Immobilie in Spanien kaufen

Hallo,

ich beabsichtige, eine Immobilie in Spanien zu kaufen, wer weiß, wo ich infos über die Formalitäten und Kosten erhalte wie Notar, Steuern, Grundbuch, ggf. Sicherungsleistungen ect.
Vielen Dank im Voraus#

Klaus

Hallo Klaus

hier gibts jede Menge in der grossen kugel :wink:

http://www.google.de/search?hl=de&q=Immobilien+in+Sp…

LG
Mikesch

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Hallo Klaus

1, Kein Hauskauf ohne „Escritura“, das ist die notarielle
Bescheinigung des Hauses. Darin muss das Grundstück und das Haus
eingetragen sein.

  1. Wenn Du zuerst einen Privatvertrag machst, dann zahle nur wenig an
    (1 % der Kaufsumme). Der Rest wird beim Notar bezahlt.

  2. Der Eintrag ins „Registro“ (Grundbuch) kostet ein paar hundert
    Euro. Die Kaufsteuer beträgt 6 % vom Preis, der im Notarvertrag
    steht.

  3. Die Notarkosten belaufen sich ebenfalls auf wenige hundert Euro.

Viel Glück!

Gruss
Heinz

Hallo,

und … handeln, handeln, handeln. Der Markt ist (in den meisten
Gebieten) dermaßen unten, dass das Angebot die Nachfrage bei weitem
übersteigt.
Viel Erfolg
Richard

Hallo,

na, das halte ich aber für ein Gerücht! Schau mal: http://www.elpais.com/articulo/economia/OCDE/adviert…

In dem Artikel geht es um eine 30 %ige Überbewertung der Immoblilienpreise in Spanien. Einer meiner Bekannten, der Ferienwohnungen in Spanien vermietet, stöhnt über die hohen Preise, die ihm seinen Job schwer machen.

Viele Grüße

Anne

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In dem Artikel geht es um eine 30 %ige Überbewertung der
Immoblilienpreise in Spanien. Einer meiner Bekannten, der
Ferienwohnungen in Spanien vermietet, stöhnt über die hohen
Preise, die ihm seinen Job schwer machen.

Viele Grüße

Anne

Stimmt, gegenwärtig ist Spanien ein absoluter Verkäufermarkt; in touristisch interessanten Gebieten werden Immobilien teilweise mit schlechter Ausstattung zu beachtlichen Preisen verkauft. z.B. Costa Brava: renovierungsbedürftiges Reihenhäuschen (40 Jahre alt) (70qm) ca 15 min (zu Fuß) zum Meer, ohne Heizung ca. 150 qm Grund, ab 160 TEuro

Hallo,
naja, auch in Spanien gibt es eine Marktwirtschaft - und da bestimmt
das Angebot die Nachfrage. Also, bei dem Angebot ist es für Makler
schwer, was loszuwerden.
Aber es geht beim Handeln ja auch nicht um die „reelen“ Preise, sondern
um die, die gefordert werden. Und die sind sehr hoch angesetzt, weil
viele Käufer den richtigen Wert nicht einschätzen können. Dahzu kommt,
dass die Engländer in vielen Gebieten stark vertreten sind … Bei
Preisnachlässen bis zu 50 % kann man kaum von einem Käufermarkt reden.
Und auch nicht von reelen Grundpreisen.
Grüßle
Richard

Hallo Richard

Bei Preisnachlässen bis zu 50 % kann man kaum von einem
Käufermarkt reden.

Abgesehen davon, dass diese Behauptung kaum belegbar ist, meinst Du
wohl das Gegenteil.

Und auch nicht von reelen Grundpreisen.

Die Relation von Landpreis/Bausubstanz zu Kaufpreisen war in Spanien
noch nie berauschend für Käufer.

Was ich hier auf den Kanaren (speziell El Hierro) mitverfolge, sind
die Preise mittlerweile jenseits von Gut und Böse. Trotzdem wird noch
gekauft. Das hängt damit zusammen, dass die Insel und damit die
bebaubaren Zonen nicht grösser werden. Wohnraum wird immer knapper
und damit steigen die Preise. Fragt sich nur, wann die Kreditblase
platzt.

Gruss
Heinz

Hallo Heinz,

ja, sorry, natürlich „Verkäufer“. Das mit den 50 % kann ich zumindest
für das Gebiet Nerja - Malaga sagen. Aktuell, ich bin gerade mal 30
Wochen zurück. Stimmt, die Preise, die verlangt werden, sind
astronomisch. Und es gibt immer mal wieder jemanden, der sie bezahlt.
Deshalb war mein Rat: Handeln! Denn ebenfalls stimmt, was Du sagst:

Die Relation von Landpreis/Bausubstanz zu Kaufpreisen war in
Spanien noch nie berauschend für Käufer. (Kanaren kenne ich nicht).

Gekauft wird, das stimmt, aber das Angebot ist riesig. Und noch ganz
wichtig: unbedingt die Umgebung genau anschauen und die Nachbarn
befragen (nach Straßen, Bauvorhaben etc.). Da kann es böse
Überraschungen geben.

Grüße
Richard

Ganz schön heiss dort Klaus. Evtl. denkst Du mal an die Ostsee.

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