ich möchte gern mein Haus verkaufen, weil ich im Ausland wohne, und habe verschiedene Interessenten.
Da es noch voll finanziert ist, sagen mir Leute, das sei nicht so ganz einfach mit dem Hausdarlehen.
Allgemein gefragt: Ich müsste ja erst der Bank das Geld geben, dann würde sie das Haus aus dem Grundbuch entlassen, dann könnte ich den Verkauf beim Notar besiegeln und würde das Geld bekommen. Und dann könnte ich meiner Bank erst das Geld geben … siehe Anfang des Absatzes.
Auf was muss ich mich gefasst machen, wenn ich in Kürze das Gespräch bei der Bank habe?
Dann gibt es noch zwei Details, die mir auch etwas kompliziert erscheinen. Nehmen wir mal runde Summen. Die Hypothek auf dem Haus ist 250K. Der momentane Marktwert ist noch 170K, wegen dem Preisverfall hier in der Gegend. Ich hätte aber einen Käufer, der 220K zahlen würde. Was sagt eine Bank in einem solchen Fall?
Ein zweiter Interessent ist nur am Haus und 600 qm interessiert. Weitere 1000 qm müsste ich abteilen und separat als Baugrundstück verkaufen. Das geht natürlich nicht alles zur gleichen Zeit. Wie könnte man sowas regeln?
Ich hoffe, dass sind nicht zu viele Fragen Aber ich möchte gern darauf vorbereitet sein, was mir die Bank vorschlägt.
Mir wurde auch schon von meiner Bank mündlich mitgeteilt, dass sie nicht ganz glücklich sind, weil ich ins Ausland gezogen bin und weil mein Einkommen stark gesunken ist, so dass ich ihrer Meinung nach für die oben genannten Werte gar nicht mehr kreditwürdig bin. Aber das ist auch der Grund, warum ich es verkaufen will.
Da es noch voll finanziert ist, sagen mir Leute, das sei nicht
so ganz einfach mit dem Hausdarlehen.
Warum soll das nicht einfach sein ?
Allgemein gefragt: Ich müsste ja erst der Bank das Geld geben,
dann würde sie das Haus aus dem Grundbuch entlassen,
Das macht schon der Notar, darum mußt Du Dich nicht kümmern.
Auf was muss ich mich gefasst machen, wenn ich in Kürze das
Gespräch bei der Bank habe?
Wieso gefaßt machen ? Solange Du das Darlehen aus dem Verkaufserlös zurückführen kannst haben die gar nichts zu kammellen.
dem Preisverfall hier in der Gegend. Ich hätte aber einen
Käufer, der 220K zahlen würde. Was sagt eine Bank in einem
solchen Fall?
Die wird das Hypothekendarlehen in ein Privatdarlehen umwandeln. Allerdings wirst Du dafür eine Sicherheit bieten müssen, speziell dann, wenn Du im Ausland lebst.
Ein zweiter Interessent ist nur am Haus und 600 qm
interessiert. Weitere 1000 qm müsste ich abteilen und separat
als Baugrundstück verkaufen. Das geht natürlich nicht alles
zur gleichen Zeit. Wie könnte man sowas regeln?
Erst das Grundstück teilen, dann den unbebauten Teil verkaufen und dann den bebauten.
Ich hoffe, dass sind nicht zu viele Fragen Aber ich möchte
gern darauf vorbereitet sein, was mir die Bank vorschlägt.
Wenn Dein Erlös nicht ausreicht, um das Darlehen komplett zu tilgen, kann es natürlich Probleme geben. Da mußt Du einfach mal abwarten, was die Bank von Dir erwartet.
Allgemein gefragt: Ich müsste ja erst der Bank das Geld geben,
dann würde sie das Haus aus dem Grundbuch entlassen, dann
könnte ich den Verkauf beim Notar besiegeln und würde das Geld
bekommen. Und dann könnte ich meiner Bank erst das Geld geben
… siehe Anfang des Absatzes.
eigentlich besorgt man sich erst einen Käufer, dann schließt man den Kaufvertrag ab, der dann die Bedingung enthält, daß das Haus zum Zeitpunkt x lastenfrei übergeben wird. Der Käufer zahlt auf ein Notaranderkonto und das KI gibt die Grundschuld Zug um Zug gegen Zahlung des Kaufpreises frei.
Dann gibt es noch zwei Details, die mir auch etwas kompliziert
erscheinen. Nehmen wir mal runde Summen. Die Hypothek auf dem
Haus ist 250K. Der momentane Marktwert ist noch 170K, wegen
dem Preisverfall hier in der Gegend. Ich hätte aber einen
Käufer, der 220K zahlen würde. Was sagt eine Bank in einem
solchen Fall?
Daß es da ein Problem gibt. Die Grundschuld wird sicherlich nicht freigegeben, solange der Kredit nicht vollständig zurückgezahlt wird.
Die Lage ist eh schon knifflig, weil der Marktwert mittlerweile deutlich unter dem finanzierten Betrag liegt. Da wirst Du einiges zu erwarten haben.
Die Lage ist eh schon knifflig, weil der Marktwert
mittlerweile deutlich unter dem finanzierten Betrag liegt. Da
wirst Du einiges zu erwarten haben.
Ja, das denke ich auch. Scheint so eine Art Zwickmühle zu sein. Etwa: Ich kann nicht verkaufen, weil ich kein Geld habe Irgendwie widersinng.
Aber ich sehe auch, dass die Bank mir den Rest nicht ohne Sicherheit als Darlehen geben kann, und dann bin ich weg im Ausland.
Nur: Es mag vielleicht nicht alltäglich sein, aber sicher ist sowas schon ab und zu mal vorgekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich nächste Woche bei der Bank sitze, und die sich am Kopf kratzen und sagen, ja das wissen wir auch nicht, was wir machen sollen.
Wenn ich nicht verkaufen kann/darf, und kann dann vielleicht die Monatsraten mal nicht mehr nach Deutschland schicken, das ist ja auch ein Problem. (Auf jeden Fall für die Bank)