…uen. Kurz: Meiner Meinung nach sind Bauträger beim
privaten Hausbau überflüssig.
Hi,
ein klares „JEIN“ - auch wenn ich Bauträgern immer skeptisch und äußerst vorsichtig gegenüberstehe und nach möglichkeit immer zu vermeiden suche, so haben sie doch ihre daseinsberechtigung:
z.B. bei Eigentumswohnungen - kein priv. kann nur ein Stck. Wohnung im 2.OG rechts bauen),
z.B. bei noch nicht erschlossenen großen Grundstücken in relativ schöner Lage welche nicht irgendeiner Gemein de etc. gehört - hier kann kein Bauherr (BH)mit noch so gutem Aschitekten eine Parcelle von 250 m² in der Nähe vom See oder weiter weg von der autobahn ca. 400 m von der gemeindlichen Straße auf einem Gesamtterrain von 5000 m² mit 3000 m Versorgungsleitung …
z.B. um Risiken während der Bausausführung zu mindern (z.b. Insolvence eines Elektikers, Zimmermanns, Heizungsbauers…; Schäden durch Feuer, Sturm, Witterungsewinflüsse allgem.)
z.b. …
aber ansonsten hast du (fast) uneingeschränkt recht mit …
Das Wort Bauträger kam bis hier schon oft vor, aber immer nur
in dem Zusammenhang, daß er dies und jenes nicht macht oder
nicht zu gebrauchen ist. Man braucht tatsächlich keinen
Bauträger. Da sitzen Leute in Büros, die im wesentlichen Geld
kosten, aber rein praktisch zum Gelingen des Vorhabens nichts
beitragen.
auch wenn man damit die ordentlich arbeitenden Bauträger mit trifft, aber ausnahmen bestätigen die regel (das es auch seriöse Bauträger gibt nicht umgekehrt)
nur muss man auch bedenken, dass
Sodann erstellt der Architekt genaue Leistungsbeschreibungen
und holt Angebote für die einzelnen Schritte der Bauausführung
ein. Dafür bemüht er viele Handwerker, aber keinen Bauträger.
Schließlich rücken Handwerker an, aber kein Bauträger. Was die
Handwerker treiben, wird täglich (!) vom Architekten
überprüft, nachgemessen. Der Architekt macht die Bauleitung
und stiefelt bei jedem Wetter über die Baustelle.
hier auch wiederum ein gefahr liegt, weil bei der heutigen baukonjunktur und der grundvorraussetzung der HOAI (Bezahlung nach Bausumme !!!- d.h. je teurer der Aschitekt baut um so mehr verdient er) und das der BH lediglich nur einmal mit dem Aschiitekten baut und die Handwerker öfter den A. ma zum Essen einladen …
,
prinzipiell kann man beim bauen mit jeder konstellation gut fahren aber noch viel öfter schlecht, deshalb mein u.g. Abhandlung an vorgehensweisen, hier wird durch geschickte (zumind. sollte dies ein ordentlicher berater können und tun) Vertragsgestaltung zw. Bauträger, eigenem Sachverständigen/ Notor/ Rechtsanwalt und der ständigen eigenen Kontrolle durch den BH eine klare diversifikation geschaffen in denen die wichtigsten Komponenten nix miteinander zu tun haben und Kraft Gesetz (z.b. Notar) und Haftungstechn. über betrbl. Haftpflichten (z.B. Sachverständiger) den Fall der Fälle zwar nicht wenige Stressfreier machen aber zumindest den Schaden nicht bis zu den Enkeln abzutragen haben …,
wie gesagt von 100 BH sind 1-2 zufrieden mit der Bauausführung und Abwicklung (empirisch nicht statistisch - die erfasst eh immer andere sachen)
Uwe