Hallo liebe Experten,
ich hätte ein paar Fragen zu folgendem Thema und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!
Mein Schwiegervater ist Immobilienmakler und über ihn bich in an ein Haus gekommen, welches aufgrund von Privatinsolvenz verkauft werden muß. Da die Bank das Haus quasi abgeschrieben hat, ist sie bereit das Obejtk zu einem Preis von € 45.000,-- - 50.000,-- zu verkaufen. Ich htte schon einige Besichtigungstermine, u.a. auch mit allen Arten von Handwerkern und ich kann euch sagen, das Obejtk ist in einem miesen aber nicht hoffnungslosen Zustand. Ich hatte es sogar schlechter eingeschätzt als die Handwerker (alles Bakannte, falls jemand meint die wollen mich über den Tisch ziehen.
Ich habe jetzt von diesen Handwerkern Angebote bekommen die sich insgesamt auf ca. € 50.000,-- belaufen. Das Objekt an sich hätte in einem einwandfreien Zustand ein Verkehrswert von ca. €190.000,-- wobei ich mich darauf nicht verlasse und lieber mit einem potentiellen Verkaufserlös von € 150 - 160.000,-- rechne.
Nun meine Fragen hierzu:
Da ich selber keine Finanzierung von der Bank bekommen würde, könnte ich hierfür meinen Bruder mit seinen Bausparverträgen (ca. 20.000,–) einspannen. Welche Finanzierungsarten gibt es überhaupt für so ein Spekulationsgeschäft und meint ihr das eine Bank das überhauot macht?
Es müßte ja so sein, das das Haus beispielsweise Angfang Juni gekauft , 3 Monate renoviert und danach wieder verkauft wird. In dieser Zeit dürften monatlich wenig Belastungen auf uns zu kommen und am Ende auch nicht zu hohe Kosten bei der Abzahlung des Kredites.
Desweiteren wäre die Frage ob und wie man den Spekulationsgewinn versteuern muß (meine ich hätte malgehört das geht erst ab einem gewissen Volumen los).
Es geht mir hier nicht um das Geschäft an sich, die Risiken sind mir bewußt, es gwht hier nur um die Finanzen!
Vielen Dank für alle antworten schonmal im voraus und sollte ich etwas vergessen haben oder mich unklar ausgedrückt haben, beantworte ich natürlich alle Rückfragen so schnell es geht!
Gruß
Peter