Impedanz eines Chasis in unendlicher Schallwand

Hallo,

Ich sitze gerade bei Elektroakustik und mir ist nicht wirklich klar wie die Eingangsimpedanz (d.h elektrische + mechanische + akustische) eines Chassis in unendlicher Schallwand mit dem abgegebenen SChalldruck zusammenhängen …

Als typische Impedanzkurve ergibt sich ein Maximum bei der mechanischen Resonanz und ein Impdeanzmimimum bei der elektrischen … d.h wenn ich eine Spannungsquelle annehme verläuft der Strom (welcher der Kraft in der Analogie entspricht) genau entgegen der Impedanz und hat damit ein mimimum bei der Resonanzfrequenz des Lautsprechers und damit auch der Schalldruck (propportional zum Strom bzw. Kraft laut FI pI Analogien) -> heisst eigentlich hab ich durch die Resonanz des Lautsprechers so betrachtet einen Schalldruckeinbruch ? Was aber nicht stimmen kann … hat jemand einen Tip wo ich hier einen Fehler mach in meiner Betrachtung ?

Dankschön
lg Peter

hi,

bei deiner betrachtungsweise vergisst du scheinbar die güte (Q).
es ist zwar korrekt, das das chassis bei resonanzfrequenz weniger leistung aufnimmt, aber es benötigt auch wesentlich weniger energie um bei resonanzfrequenz mit gleichem pegel weiterzuspielen.
bei horntauglichen chassis (Qts

Hi, dankeschön mal für deine Antwort …

Also mein Problem ist eher … was wird beim Lautsprecher eingeprägt ? Wenn ich mir den LS einfach als komplexe Impedanz vorstelle müsste doch bei Spannungseinprägung der Stromverlauf genau verkehrt dem Impdenanzverlauf sein (Strom -> Kraft-> Schalldruck) oder wird bei Audio-Leistungsverstärkern gar der Strom eingeprägt ?

Danke
lg Peter