Impfungen !?

masern mumps und hepatitis b hat unser
hausarzt empfohlen, und ich weiss mal wieder nicht …
wer weiss eine gute moeglichkeit an info zu
kommen

vielen dank walter

Du wirst Dir wohl selbst eine Meinung zum Thema bilden müssen - das Spektrum der Meinungen ist ja recht breit…

Ich fand das „Kursbuch Kinder“ (das einen eher moderaten Standpunkt vertritt) eigentlich immer recht verläßlich und durchdacht:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3462022954/qid…

ansonsten (auf Englisch):
http://family.go.com/Features/family_1999_07/dony/do…

Ebenfalls einen moderaten Standpunkt vertreten die Heilpraktiker:
http://www.freieheilpraktiker.com/Naturheilkunde/Nat…

http://www.rund-ums-baby.de/sb/elterninfo.htm
(sehr „pro Impfung“ - ist schließlich ein Impfstoffhersteller)…
http://www.rki.de/GESUND/IMPFEN/IMPF_HO.HTM
(auch „pro“)
http://www.naturkost.de/aktuell/sk960707.htm

Es gibt aber auch andere Meinungen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3887211103/qid…
bzw.:
http://ourworld.compuserve.com/homepages/juergg/medi…

Such mal mit Altavista nach „Impfgegner“…

masern mumps und hepatitis b hat unser
hausarzt empfohlen, und ich weiss mal
wieder nicht …

Auf jeden Fall würde ich gegen Polio und Tetanus impfen lassen - beide Erkrankungen sind kein Spaß! (Und auch an Auffrischimpfungen bei Erwachsenen denken.)

Reinhard

Suche nach Vorträgen von Heilpraktikern in VHS, Hebammenkliniken/Geburtshäusern, wenn Du wissen willst, wie schädlich und unsinnig Impfungen sind.

Frage Deinen Arzt, wenn Du wissen willst, daß Impfverweigerung böse ist.

Meine Meinung:
Wenn Du Angst vor Krankheiten hast oder Du die Verantwortung an den Arzt abgeben willst, dann Impfe!
Es gibt keinen Grund ein Kind gegen Kinderkrankheiten zu impfen, denn diese Krankheiten sind für die Entwicklung wichtig. Du würdest ja auch nicht gegen Zahnen impfen.
Polio ist anscheinend nur bei Ernährungsmängeln gefährlich.
Die meisten Poliofälle verlaufen unerkannt, wie eine Erkältung. Die letzten Folgenreichen Poliofälle (2 oder 3 im Jahr in D) waren zum größten Teil sekundär Ansteckungen (von geimpften Kindern)
Tetanus ist sehr schwierig zu bekommen (tiefe nicht ausblutende Wunde mit einem infizierten Gegenstand, z.B. einer kürzlich benutzten Mistgabel). In diesem Fall kann man nachbehandeln, aber nicht bei einem Unfall Impfen lassen, weil da dann in den geschwächten Körper diese Viren eingebracht werden.
Zeckenimpfung ist Unsin, da gegen die gefährliche Boreliose kein Impfstoff existiert.

Wie gesagt, ein kontroverses Thema…

Es gibt keinen Grund ein Kind gegen
Kinderkrankheiten zu impfen, denn diese
Krankheiten sind für die Entwicklung
wichtig. Du würdest ja auch nicht gegen
Zahnen impfen.

Das würde ich so nicht stehen lassen - wo sind denn z.B. Masern für die „Entwicklung wichtig“? Sie sind allemal unangenehm bis gefährlich. Wenn, dann geht es darum, die Risiken der Krankheit gegen die Risiken der Impfung aufzuwiegen. Gerade in den Bereichen, wo die Krankheit stark zurückgedrängt wurde, neigt man subjektiv dazu, die Impfrisiken überzubewerten - die Krankheit selbst kennt man ja gar nicht mehr…

Polio ist anscheinend nur bei
Ernährungsmängeln gefährlich.
Die meisten Poliofälle verlaufen
unerkannt, wie eine Erkältung. Die
letzten Folgenreichen Poliofälle (2 oder
3 im Jahr in D) waren zum größten Teil
sekundär Ansteckungen (von geimpften
Kindern)

Ein Bekannter von mir ist Poliofall und kann nur an Krücken gehen - soviel zur „Erkältung“. Gerade Polio ist ja _wegen_ der Impfungen so selten geworden. Nicht zu impfen heißt ja, sich darauf zu verlassen, daß andere für den Impfschutz sorgen werden, ist also gewissermaßen unsozial. Anstecken kann man sich überall, wo Polio noch grassiert - also z.B. im Urlaub in der dritten Welt - oder an Besuchern aus Ländern, in denen nicht geimpft wird.

Tetanus ist sehr schwierig zu bekommen
(tiefe nicht ausblutende Wunde mit einem
infizierten Gegenstand, z.B. einer
kürzlich benutzten Mistgabel).

Das würde ich so auch nicht stehen lassen…

Reinhard

re>>> Impfungen-sowenigwiemöglich

Das würde ich so nicht stehen lassen - wo
sind denn z.B. Masern für die
„Entwicklung wichtig“?

Sind sie — genauso, wie viele
Kinderkrankheiten. Mit dem durchleben der Kk
findet ein Entwicklungsschritt statt, die
Kinder machen oft geradezu ein Sprung
vorwärts.

Sie sind allemal
unangenehm bis gefährlich. Wenn, dann
geht es darum, die Risiken der Krankheit
gegen die Risiken der Impfung
aufzuwiegen.

Natürlich, das liegt in der Verantwortung
der Eltern. und mit den unterschiedlichen
Meinungen und Informationen ist das auch
nicht leicht zu entscheiden.

Gerade in den Bereichen, wo
die Krankheit stark zurückgedrängt wurde,
neigt man subjektiv dazu, die Impfrisiken
überzubewerten - die Krankheit selbst
kennt man ja gar nicht mehr…

Sicher war früher der Vorteil der Impfungen
gegenüber den Risiken größer, als er heute
ist. Die Zeiten, die Medizin und das
Bewußtsein haben sich verändert. Deshalb muß
man auch immer wieder neu gucken, ist das,
was damals galt, immer noch up to date?
Und wichtig ist auch die vertrauensvolle
Betreuung durch eine/n Arzt/Ärztin, denn
beim Auftreten der Krankheiten lassen sich
die Risiken mit geeigneter Behandlung
minimieren, z. B. durch klassische
Homöopathie. (Was aber wirklich Vertrauen
erfordert, -in den/die Homöopathen/in als
auch in die Selbstheilungskräfte der Natur,
die dadurch angeregt/aktiviert werden)

viel Vertrauen wünscht Euch

-)

Yossar

Hi Martin :o)

Zeckenimpfung ist Unsin, da gegen die
gefährliche Boreliose kein Impfstoff
existiert.

Erstens existieren bereits Impfstoffe gegen Boreliose und zweitens wirken die momentan gängigen „Zecken“-Impfstoffe gegen FSME. Dein Argument klingt ungefähr so, als ob ein sagen wir mal Pocken-Impfstoff sinnlos ist, da er nicht gegen Hepatitis B wirkt.

Tiger

Impfungen
„So wenig wie möglich“ heißt ja: gar nicht impfen - denn das ist durchaus möglich…

Sind sie — genauso, wie viele
Kinderkrankheiten. Mit dem durchleben der
Kk
findet ein Entwicklungsschritt statt, die
Kinder machen oft geradezu ein Sprung
vorwärts.

Kinder ohne Kinderkrankheiten bleiben dann also in der Entwicklung zurück? Dass das Durchleben einer Krankheit eine prägende Erfahrung für ein Kind sein kann, will ich gerne akzeptieren. Dass solche Erfahrungen aber _notwendig_ sind, halte ich für eine sehr unaufgeklärte Sichtweise. (Damit kann man dann auch echte Volksseuchen wie Typhus und Cholera zu „wichtigen Erfahrungen“ erklären - und ggf. noch auf Camus „Die Pest“ usw. hinweisen…)

Natürlich, das liegt in der Verantwortung
der Eltern. und mit den unterschiedlichen
Meinungen und Informationen ist das auch
nicht leicht zu entscheiden.

Meine Rede…

Sicher war früher der Vorteil der
Impfungen
gegenüber den Risiken größer, als er
heute
ist. Die Zeiten, die Medizin und das
Bewußtsein haben sich verändert. Deshalb
muß
man auch immer wieder neu gucken, ist
das,
was damals galt, immer noch up to date?
Und wichtig ist auch die vertrauensvolle
Betreuung durch eine/n Arzt/Ärztin, denn
beim Auftreten der Krankheiten lassen
sich
die Risiken mit geeigneter Behandlung
minimieren, z. B. durch klassische
Homöopathie. (Was aber wirklich Vertrauen
erfordert, -in den/die Homöopathen/in als
auch in die Selbstheilungskräfte der
Natur,
die dadurch angeregt/aktiviert werden)

Im Falle von Polio möchte ich lieber nicht auf die „Selbstheilungskräfte der Natur“ angewiesen sein. Und gerade bei Polio ist das Impfen eben auch ein sozialer Akt. „Nicht impfen“ heißt dort, daß man sich auf andere verläßt, die für den Impfschutz der Bevölkerung schon sorgen werden. So nach dem Motto: „Was brauch ich einen Verbandkasten im Auto, alle anderen haben doch einen…“

Reinhard

Hi,

gerade gestern kam etwas über Deutschland als impfunterentwickeltes Land, denn die Menschen seien doch jahrelange scheinbare Nichtgefährdung und wenig Aufklärung allzusehr bereit, nicht zu impfen.

Die USA schätzen deutsche Urlauber als potentielle Masernschleudern ein, sie überlegen deswegen, vor einreise bestimmte Impfungen zu verlangen, denn in Deutschland gibt es noch ca. 100000 Fälle pro Jahr, in anderen Ländern sogar den USA sollen diese unter 100 liegen. Auch gegen Hepatitis B wird immer häufiger empfohlen zu impfen. Und das nicht ohne Grund. Übrigens hatte sie eine ungeimpfte 14-jährige, die die Masern gerade überlebt hatte und dafür esrtmal neu sprechen und sich bewegen lernen durfte. In unserer so klinischen oft städtischen Umgebung sind Kinder oft nicht mehr natürlich stark - durch spielen am Boden und in Erde etc. im Kleinstalter. Wobei das auch nicht gegen Masern schützt, die man sich irgendwo in der S-Bahn oder dem Büro einfängt. Aber die Allergien könnten geringer werden, wenn die Kinder nicht so früh abgeschottet werden. Kinder vom Land sollen 60 % weniger Allergien haben.

So, daß war so eine Art Zusammenfassung der Sendung aus dem Gedächtnis.

Übrigens haben sie noch gesagt, daß in den USA kein ungeimpfetes Kind eingeschult wird. In deutschen Schulen wird neben Röteln auch immer öfter gegen Hepatitis B geimpft (die immer noch unheilbar ist - Willst Du Deine Leber und Dein Leben irgendwann wegwerfen oder noch besser: dies für Dein Kind entscheiden?)

Gruß, Faten, die meint, daß es bestimmte sehr sinnvolle Impfungen gibt und daß sich die Priorität ändern kann (es gibt nun mal durch Nichtimpfungen vieler BürgerInnen viel mehr Fälle als früher)

Willst Du Deine Leber und
Dein Leben irgendwann wegwerfen oder noch
besser: dies für Dein Kind entscheiden?)

Gruß, Faten, die meint, daß es bestimmte
sehr sinnvolle Impfungen gibt und daß
sich die Priorität ändern kann (es gibt
nun mal durch Nichtimpfungen vieler
BürgerInnen viel mehr Fälle als früher)

Entschuldige bitte - aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Du Deine Nachricht an den Falschen adressiert hast…

Reinhard

Ich wollte mich nur gerade in diesem Punkt der Diskussion einklinken und hatte nicht Dich mit dem Du gemeint sondern allgemein denjenigen, der kathegorisch nicht impft.

'Tschuldige, ich hätte das deutlicher schreiben müssen. Deine Meinung habe ich geteilt und tue das immer noch.

Ich hätte mich vielleicht eine Zeile tiefer einklinken müssen?

Nichts für ungut, :smile: Faten

„So wenig wie möglich“ heißt ja: gar
nicht impfen - denn das ist durchaus
möglich…

Stimmt.
Da hab ich mich blöd - also undeutlich
ausgedrückt.
Gemeint hab ich: nicht mehr, als unbedingt
notwendig. Und was notwendig ist, darüber
gehen die Meinungen sehr stark auseinander.

……

Kinder ohne Kinderkrankheiten bleiben
dann also in der Entwicklung zurück?

sie sind teilweise anfälliger für
Virusinfektionen etc. (ich in da mit der
Formulierung vorsichtig, da das auf meinen
Beobachtungen und denen von Freunden und
Bekannten beruht, ich darüber aber keine
Statistik oder Studie vorlegen kann. — z.B.:
Bei Freunden hatten beide Kinder jeweils
direkt nach den Impfungen mehr als
dreiviertel Jahr permanent mit Infekten zu
kämpfen, die nie ganz verschwanden.)

Dass
das Durchleben einer Krankheit eine
prägende Erfahrung für ein Kind sein
kann, will ich gerne akzeptieren. Dass
solche Erfahrungen aber _notwendig_ sind,
halte ich für eine sehr unaufgeklärte
Sichtweise. (Damit kann man dann auch
echte Volksseuchen wie Typhus und Cholera
zu „wichtigen Erfahrungen“ erklären - und
ggf. noch auf Camus „Die Pest“ usw.
hinweisen…)

……

Im Falle von Polio möchte ich lieber
nicht auf die „Selbstheilungskräfte der
Natur“ angewiesen sein. Und gerade bei
Polio ist das Impfen eben auch ein
sozialer Akt.

Polio ist auch in dem Sinne keine von den
Kinderkrankheiten, genausowenig wie Typhus,
Cholera oder Pest etc. Daher halte ich diese
Vergleich für bißchen schräg.
Aber zur Stärkung der
Abwehrkräfte z.B. tragen sie (die
Kinderkrankhieten, Masern, Mumps, etc.) mit
bei.
Da gibt es Parallelen zu dem zitierten
Fernsehartikel: Wer alles meidet (Bakterien
und eben auch Krankheiten), schwächt die
Abwehr bzw. gibt ihr nicht die Chance,
stärker zu werden.

Ich finde, das vielfach zu schnell und
zuviel geimpft wird, genauso wie viel zu
schnell Antibiotika verabreicht werden. Mit
dieser Haltung wird die Verantwortung auf
die Ärzte abgeschoben, die sind die
Fachleute, die werden es schon richtig
machen.
Und so pauschal stimmt das (leider) nicht,
wär ja soooo bequem. Also muß mensch für
sich und seine Kinder mitdenken und
aufpassen und sich informieren. Letztendlich
stehen die verschiedenen Meinungen
nebeneinander, und was bei dem einen wie 'ne
unumstößliche Tatsache klingt, entpuppt sich
dann doch nur als Lehr-MEINUNG, gegen die es
auch andere Argumente gibt, die auch nicht
von der Hand zu weisen sind.
So habe ich das auch mit der Impferei
erfahren, (bevor ich selbst Kinder hatte,
hab ich das nie, ausser bei Schnupfen-I., in
Frage gestellt). Und jetzt stelle ich immer
wieder fest, daß die Impf-Befürworter nur
wenig Gegenargumente kennen.
Schade, eigentlich

Gesundheit und starke Abwehrkräfte wünscht
Euch

-)

Yossar

Polio ist auch in dem Sinne keine von den
Kinderkrankheiten

Gut, dass wir uns da einig sind - viele Impfgegner sehen das leider anders…

Ich möchte jetzt hier auch nicht den pauschalen Impfbefürworter machen, finde allerdings, dass viele Argumente in der Debatte sehr subjektiv sind.

Im übrigen handelt es sich bei möglichen Impfungen um ganz unterschiedliche Krankheiten mit unterschiedlichen Risiken - und „Impfung“ ist auch nicht „Impfung“. Man muß das ganze in der Tat differenziert betrachten - wobei es schwierig ist, objektive Informationen zu bekommen. (An dieser Stelle kann ich nur wieder das von mir eingangs erwähnte „Kursbuch Kinder“ empfehlen - die Autoren beschäftigen sich sehr differenziert mit Nutzen und Risiken jeder einzelnen Art von Impfung).

Als Laie sieht man halt leider nur den Einzelfall (so in der Art: mein Opa hat auch immer geraucht wie ein Schlot und ist 90 Jahre alt geworden) und der Fachmann ist immer mehr oder weniger Partei… Insofern erinnert das ganze an die Kernenergiedebatte.

Grundsätzliche Einsichten, um die sich viele unserer Zeitgenossen leider herumdrücken: Null-Risiko gibt es nicht - und: man kann nicht alles durch eigenes Handeln in der gewünschten Weise gestalten.

Reinhard

Vielen Dank, walter !

Zwischen KK und Polio etc. Habe ich neulich auch deutlich differenziert!
Alle Krankheiten bei Kindern, die vor der Einführung der Impfungen schlimme Folgen hatten, waren stets (d.h. Statistisch signifikant) bei schlecht versorgten Kindern auffällig. Daß die Impfungen die Krankheit eingedämmt haben ist nicht nachweisbar, da sich die Verhältnisse verändert haben.

Aber ich lass das mal mit den Statistiken, so genau weiß ich da nicht mehr bescheid, ich habe mich vor einem Jahr mal da mit beschäftigt, weil mein Sohn in das Impfalter kam. Mein(!) Resumee:
Wer sich einen Heilpraktiker leisten kann und der Homöopathie vertraut, braucht keine Impfungen, sind eher schädlich. Wer sich auf die Medizin verläßt braucht Impfungen, schon um sich beim Arzt nicht blöd anreden lassen zu müssen.

Nicht nur die Impfgegner, auch die Ärzte sind subjektiv! Jene werden von der Pharmaindustrie gebrieft, sagen sie auch selbst.
Eine Objektive Position gibt es nicht!

Erstens existieren bereits Impfstoffe
gegen Boreliose

meines Wissens nach erst für Tiere

und zweitens wirken die

momentan gängigen „Zecken“-Impfstoffe
gegen FSME.

Viele Menschen glauben, mit einer FSME_Impfung geschützt zu sein, und halten sich dann in Zeckengebieten auf, ohne überhaupt an Borreliose zu denken. Kann sich fatal auswirken, da Borreliose heimtückischer ist und wesentlich häufiger auftritt.

lG Susanne

Bei unseren Kindern haben wir folgenden Kompromiss gezogen. Wundstarrkrampf und Kinderlähmung haben wir geimpft, ebenso Keuchhusten, aber nur weil meine Frau eine sehr starke Reaktion bei ihrer Erkrankung gezeigt hat. Der Rest wurde nicht geimpft. Es gibt inzwischen Stimmen die meinen, daß unser Immunsystem mit Allergien und autoimmunerkrankungen reagiert, wenn es unterfordert wird, speziell in der „Trainingsphase“, eben der Kindheit. Wir tun den Kindern auf den ersten Blick einen Gefallen wenn wir sie vor den Kinderkrankheiten bewahren, aber langfristig eben nicht. Das ist wie gesagt eine von sicher vielen Thesen, aber für mich eine plausible.

Gandalf

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