Hallo nita!
Hallo,
Stört deine Mama der Jetztzustand oder kommt sie mit ihrem
Zahnersatz gut zurecht? Bei älteren Leuten ist das Dank der
Gewöhnung meist kein Problem.
Ja, sie hat Probleme mit der Prothese und muss diese dauernd richten lassen etc. Unterfütterung rein, Unterfütterung raus, dieses, jenes, welches.
Bei Implantaten ist generell eine supergute Zahnpflege
anzuraten. Sonst droht der Verlust der Implantate nach kurzer
Zeit. Dann kann auch die neue Zahnprothese nicht mehr
verwendet werden. Ist deine Mutter noch so rüstig oder hat sie
motorische Probleme?
Meine Mutter ist so rüstig wie jemand der Montags zum Krafttraining und zum Tanzen, Dienstags zum Schwimmen, Mittwochs wieder zum Training und zum Tanzen, Donnerstags zum Singen und Freitags zum Auftrag mit der Tanzgruppe geht.
)
Als Alternative könnte sie ja des öfteren
auch beim Zahnarzt vorbeischauen und sich dort regelmäßig
alles gründlich saubermachen lassen, ist aber wieder mit
Kosten verbunden.
Ja, das ist es. Aber das wird schon gehen.
Dann ist die Frage, ob deine Mama irgendwelche Medikamente
nimmt oder Krankheiten hat (Diabetes etc), die sich nachteilig
auf das Einheilen der Implantate auswirken könnten. In diesem
Alter (ich weiß ja nicht, wie rüstig deine Mutter noch ist)
ist aber eine solche OP auf jeden Fall zumindest
„anstrengend“, mit der Anästhesie, den Post-operativen
Beschwerden und der EInheilzeit usw.
Mein Rat: Wenn deine Mutter mit ihrer jetzigen Situation
zurechtkommt, würde ich nicht zu Implantaten raten.
Danke für deinen Rat. Wie gesagt sie würde überhaupt nicht darüber nachdenken, wenn nicht die Empfehlung der Zahnärztin dahinginge da meine Mutter dauernd irgendwas hat. Medikamente ja (Allergisches chronisches Asthma), Diabetes nein. Dies alles wird natürlich berücksichtigt. Heilfleisch insgesamt sehr gut, vor zwei Jahren Riesen-OP (Galle) und flugs wieder alles heile.
Meine Frage ging ja auch eher in Richtung Knochenschwund, der aber wohl auch nicht irgendwie krankhaft ist, sondern mit dem Verlust der Zähne einherging.
Gruß
Nita