Hallo.
Wenn jemand von einem Unternehmen mit passender Vorgeschichte ( nennen wir es fikitiv einfach mal B2B Chemnitz ) eine Mitgliedschaft untergeschoben bekäme und der Jemand dann mehrmal an die im Impressum genannte Mailadresse schreibt um mitzuteilen daß er es NICHT war, der ihn da eingetragen hat und in ReMails würde stehen daß es sich hierbei um eine reine Versandmailadresse handele, deren Eingang nicht gelesen würde und somit Zusendungen zwecklos seien… Wäre das dann nach den Impressumsregeln eine abmahnbare Angriffsstelle?
Danke für unverbindliche Meinungen zu diesem fikitven Fall ohne Realitätsbezug. Bei genannten Namen, Bezeichnungen und Personen wäre eine Ähnlichkeit oder gar eine Übereinstimmung rein Zufällig.
Fehlerhafte Angaben im Impressum stellen einen Wettbewerbsverstoß dar und können von Wettbewerbern und Verbraucherschutzorganisationen abgemahnt werden. Nur haben weder der Verstoß noch die Abmahnung irgendwelche Konsequenzen auf zivilrechtliche Streitigkeiten.
Allerdings muss auch nicht jemand beweisen, dass er nichts bestellt hat (wie soll er das auch), sondern die Beweislast für einen gültigen Vertrag liegt bei dem, der dies behauptet.
Insofern kann man sich zunächst entspannt zurück lehnen…
nur- was nutzt das denn? irgendwelche schriftstücke per mail
sind doch eh’ mangels zugangsbestätigung für die katz.
Ähm… Liegt die Beweiswürdigung in Deutschland nicht immer noch beim Gericht? Du tust ja so, als wenn es „in Stein gemeißelt“ wäre, dass E-mails vor Gericht nichts wert wären.
vielleicht soltest du dich doch mal näher über die hypothetische firma informieren. dann in betracht ziehen, wie die automatische antwort wohl zu verstehen ist.
und dann erklär mal, wie du den zugang der mail beweisen willst und vor allem: wozu der ganze aufwand bei völlig ungewissem ausgang?
Rein zufällig habe ich mir GENAU die gleiche Geschichte ausgedacht. In meiner Geschichte hat dieser miese Verein aber nix von mir bekommen - die fiktive Hauptfigur hat denen einfach den Mittelfinger gezeigt und die Bande per Mail als Schw…lu…her gezeichnet und einen auf die 12 angeboten. Siehe da - schon war Ruhe. Da das im echten Leben natürlich gaaar nicht geht (oder doch), vermute ich das meine Figur nichts mehr von denen gehört hat. Wahrscheinlich hat die Beruf-Betrüger-Bande (den Namen hab ich vergessen) nur Lust auf Leute, die keinen Ärger machen und braaaave Bürger sind - und zahlen.
Versuch doch das mal in deine Geschichte einzubauen. Bloß so als Denkanstoss.
Alles Gute!