In deutschem Zug von Santiago nach Havanna

Plötzlich ist alles wieder wie in den 80ern…
http://www.respublica.gmxhome.de/Tren%20a%20La%20Hab…

Gruß, Uwe

Hi Uwe,

Sorry aber ich weiß nicht was Du damit meinst bzw fragst oder sagen willst…

Fragende Grüße,
Helena

Ist das nicht kurios?
Hallo Helena,

meine Frage könnte lauten wie der Titel dieses Artikels. Der Artikel könnte ansonsten auch als Reisetip gelten. Falls jemand mal wieder in diesen herrlich zweckmäßigen, alten, original DB-Abteilen reisen möchte, bei denen man die gegenüberliegenden Sitze noch zu einer Liege herunterklappen konnte, hier können sies tun: zwischen Santiago de Cuba und La Habana. :smile:

Sonnige Grüße,
Uwe

Sorry aber ich weiß nicht was Du damit meinst bzw fragst oder
sagen willst…

Fragende Grüße,
Helena

Hallo Uwe,
…sozusagen, noch ein Grund um wieder nach Cuba zu fliegen! :o))
Schöööön!
Ich habe immer gesagt, seitdem ich zum ersten mal dort war, daß eine Reise nach Cuba ist ebenfalls eine Reise in die Vergangenheit. Dein Artikel bekräftigt meine Theorie…

Auf den anderen Seit, wenn man betrachtet wie schlecht es auf Cuba um den öffentlichen Verkehrsmitteln steht, kann man sich gut vorstellen wie froh das Land ist überhaupt Züge zu bekommen, egal von wem egal aus welcher Zeit…

Schöne grüße,
Helena *die sich an diese Züge noch mit Wehmut und Freude erinnert!* :o)))

Hey! Was tun unsere Züge in Cuba? Die brauchen wir doch noch!

Übrigens: Ehemalige Linienbusse machen sich auf Teneriffa einen schönen Lenz und karren Touristen zur Bananenplantage. Und in Bukarest habe ich mal eine Münchner Straßenbahn (mit Münchner Kindl an der Tür) gesehen.

Hmm … hoffentlich sind morgen noch Straßenbahnen hier. Nicht dass die auch noch auf die Idee kommen, auszuwandern :wink:

Schöne Grüße

Petra

Das kenn ich: stand vor Jahren in einem Linienbus in Saloniki und sehe
… noch den original Streckenplan von Stuttgart über der Tür. Ich hab
mir damals mit Grinsen vorgestellt, wie sich z.B. amerikanische
Touristen quälen, um den Plan mit der Stadt in Einklang zu bringen.

Man kommt viel rum als Bus :wink:

Grüßerle
Richard

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Hallo!

Das kenn ich:

…ich auch. Ich hab dieses Jahr festgestellt, dass Odessa viele „neue“ Busse hat, da bin ich durch viele Städte gefahren…

Gruß
Tom

Ich hab
mir damals mit Grinsen vorgestellt, wie sich z.B.
amerikanische
Touristen quälen, um den Plan mit der Stadt in Einklang zu
bringen.

Stell dir mal vor, was die dann erzählen, wenn sie wieder nach Hause kommen: „Also Europa war ja ganz nett, aber dieses Busfahren! Ich bin echt froh, dass ich jetzt mein eigenes Auto wieder habe. Der Fahrer versteht einen nicht, und diesen Plan konnte ich auch nicht lesen. Wenn da nicht ein paar nette Mitfahrer gewesen wären, dann wären wir nie da angekommen, wo wir hin wollten. Irgendwann haben wir es dann aufgegeben und uns einfach ein Taxi genommen. Das mit dem Busfahren ist mir zu kompliziert. Gut dass ich das nicht machen muss.“ :wink:

Schöne Grüße

Petra

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Das ist alles immer noch besser als die alten, ausrangierten Flugzeuge der Alitalia, die die unbekannte ägyptische Fluggesellschaft verwendetet, mit der ich mal geflogen bin. Da kriegt man RICHTIG Angst. Ab jetzt nur noch Lufthansa :wink: