Hallo,
ich habe Word 2000 (auf XP) und eine Sammelmappe von über 70 einzelnen Word-Dokumenten angelegt. Wenn ich die Funktion Suchen (& Ersetzen) anklicke, wird nur im angezeigten Dokument gesucht, nicht aber - wie ich das will - in der gesamten Sammelmappe. Geht das nicht, bzw. was kann ich machen, um das hinzukriegen?
Gruß,
lynndinn
ich habe Word 2000 (auf XP) und eine Sammelmappe von über 70
einzelnen Word-Dokumenten angelegt. Wenn ich die Funktion
Suchen (& Ersetzen) anklicke, wird nur im angezeigten Dokument
gesucht, nicht aber - wie ich das will - in der gesamten
Sammelmappe. Geht das nicht, bzw. was kann ich machen, um das
hinzukriegen?
Hallo Lynndinn,
„Sammelmappe“ in Word kannte ich bis eben nicht.
Bist du noch an einer Lösung interessiert?
Wenn ja, diese Beitragsfolge ist ja bald im Archiv,
mail den Moderator an und bitte ihn sie zu löschen.
Zeitgleich stellst du die Frage neu ein.
In deiner neuen Anfrage kannste ja den Text der alten Anfrage reinkopieren aber ergänze ihn bitte.
Normale Word-Funktionen wirst du ja wohl schon alle getestet haben,
ergo bleibt nur Vba übrig als Löung wenn es überhaupt geht.
Wenn ich es nicht hinbekomme direkt da in dieser Sammelmappe suchen zu lassen, wie erkenne ich, Vba, die 70 Dateien?
Stehen die alle in einem Ordner, nur sie oder noch andere dateien?
Sind sie an irgendwas erkennbar? Dateiname, Datum, Dateigröße,
bestimmten Textinhalten in den dateien oder sonstwas?
Im Link zu Probst der in der Brettbeschreibung steht hast du schon zu Sammelmappe recherchiert?
Gruß
Reinhard
Hi,
aus dem Gedächtnis: „Sammelmappe“ war ein Feature, das bis ~ O2000 mit Office installiert werden konnte: Binder.exe.
Mit dieser konnte man mehrere Office-Dateien zu Sammelmappen zusammenbinden, die dann die Endung .obd bzw. .obt (oder so) hatten.
Sollte irgendwas erleichtern. War aber kompliziert zu bedienen und konnte auch nicht (wie eine gepackte PP-Präsentation) einfach so weitergegeben werden (Binder mußte auch auf dem Zielrechner installiert sein), daß ich nie überlegt habe, das einzusetzen. Deshalb wurde der Binder wohl auch nicht fortgesetzt. Ist glaubich so ein untauglicher Versuch wie der Aktenkoffer (erinnert sich noch jemand?) gewesen.
HTH.
Markus
Hallo Reinhard und Markus,
das mit der Sammelmappe hatte sich als Flop erwiesen. Da wurden die docs zwar hintereinandergeschaltet, die Suchfunktion bezog sich aber immer nur auf das aktuekke doc. Also bin ich den Weg zu Fuß gegangen: alle docs nacheinander in Fleißarbeit in das erste doc per „Datei einfügen“ eingebunden. Dann funzte die Suchfunktion.
Meine Frage kann also ohne weiteres gelöscht werden. Hat sich erübrigt. Danke aber für eure Bemühungen.
Gruß,
lynndinn
Hallo Markus,
aus dem Gedächtnis: „Sammelmappe“ war ein Feature, das bis ~
O2000 mit Office installiert werden konnte: Binder.exe.
Mit dieser konnte man mehrere Office-Dateien zu Sammelmappen
zusammenbinden, die dann die Endung .obd bzw. .obt (oder so)
hatten.
wow, gutes Gedächtnis, ich stieß auf bei meiner Kurzrecherche auf die Endung .obd
Sollte irgendwas erleichtern. War aber kompliziert zu bedienen
und konnte auch nicht (wie eine gepackte PP-Präsentation)
einfach so weitergegeben werden (Binder mußte auch auf dem
Zielrechner installiert sein), daß ich nie überlegt habe, das
einzusetzen. Deshalb wurde der Binder wohl auch nicht
fortgesetzt. Ist glaubich so ein untauglicher Versuch wie der
Aktenkoffer (erinnert sich noch jemand?) gewesen.
Aktenkoffer sagt mir soviel wie Sammelmappe, wobei ich jetzt durch dich über Sammelmappe viel mehr weiß 
@Lynndinn wenn du keinen Bedarf mehr hast in so einer obd zu suchen
isses ja gut.
Gruß
Reinhard
HTH.
Markus
Hi,
Aktenkoffer war genauso daneben. Auf den Disketten (wir waren ja froh, daß die 1,44MB und nicht mehr 360kB hatten) war dann ein Aktenköfferchen (netterweise mit fast dem gleichen Symbol wie ein Ordner), in dem sich die zu transportierenden Dateien befanden.
Legte man die Diskette ein und kopierte den Aktenkoffer zurück auf die Festplatte, sollte sich der Inhalt des Köfferchens auf der Diskette irgendwie mit dem Inhalt des gleichnamigen Köfferchens auf der Festplatte synchronisieren. Wobei auch nur auf Name, Datum, Uhrzeit geachtet wurde.
Bring das ‚mal einem gestandenen Mitarbeiter bei. Wenn die doch eh‘ kopieren müssen, sollen sie zu blöde sein, selbst auf Name, Datum und Uhrzeit zu achten? Das war jedenfalls die häufigste Reaktion, wenn ich das Köfferchen (daher auch der Pejorativ) einsetzen wollte.
Hier galt für die Entwickler, was auch heute noch bei SAP gilt: es reicht nicht, irgendwie ein Informatik-Studium abgeschlossen zu haben und auf der Arbeit einen Anzug zu tragen. (Nehm’ ich sofort zurück. Tschulligung!)
Markus