Hallo,
egal ob die zahlen realistisch sind, aber unterschlagen werden uns diese gruppen sehr wohl.
http://www.rp-online.de/news/politik/2003-0221/arbei…
Gruß
Axel
Hallo,
egal ob die zahlen realistisch sind, aber unterschlagen werden uns diese gruppen sehr wohl.
http://www.rp-online.de/news/politik/2003-0221/arbei…
Gruß
Axel
Hallo Axel,
die Arbeitslosenstatistik ist eh für den Arsch.
In jedem anderen Land wird sie anders berechnet. Aberswo fallen noch ganz andere Gruppen raus. Dabei hats bei uns dann noch ein paar Arbeitsunwillige mit drin.
Fact ist nur es sind viel zu viele, da nützt auch das drehen an der Statistik nichts.
Gruß Ivo
Hallo Axel,
diese Gruppen sind schon seit Jahren nicht darin enthalten. Ebenso aber auch Menschen, die dem Arbeitsmarkt in keinster Weise zur Verfügung stehen, wie bspw. Hausfrauen.
Zudem geht aber auch nicht der Verlust von Arbeitsplätzen durch Schwarzarbeit und Überstunden in dieser Statistik auf. Ebenso fehlt die Angabe der unbesetzten Stellen.
Weil… es könnten ja theoretisch 8 Mio. Arbeitslose sein und auch 8 Mio. freie Plätze… nur Nachfrager und Anbieter suchen eben unterschiedliche Dinge.
Die Arbeitslosenquote ist daher nur ein mindergeeigneter Messfaktor.
Was ist denn z.B. wenn über die Jahre die Anzahl der Beschäftigten von 40 Mio. auf 43 Mio. gewachsen ist? Und es dennoch „nur“ 300.000 Arbeitslose mehr gibt. (Von 4 auf 4,3). Die Quote hat sich nicht geändert, aber die Anzahl schon.
Gruß
Marco
An Marco und Ivo
Hallo Marco,
hallo Ivo,
Ihr beide habt ja recht, aber wäre es nicht fair die Menschen zu nennen, die Arbeit hatten, also nicht mehr einzahlen und jetzt neue Arbeit suchen, aber z. B. eine Weiterbildung machen?
Gruß
Axel
Hi Axel,
es geht nicht um die Frage von „fair“ oder nicht…
Stehen diese Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung? Sind sie denn tatsächlich arbeitslos, wenn sie sich weiterbilden bzw. umbilden?
Gruß
Marco
Hallo Marco,
im tiefsten Grunde ja. Sie zahlen nicht ein.
Viele Grüße
Axel
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Moin moin,
vielleicht bin ich ja völlig auf dem falschen Dampfer, aber ist eine Statistik über einen längeren Zeitraum nicht dazu da, um Verläufe zu zeigen? Somit ist es eigentlich doch weniger interessant, wer gezählt und wer nicht gezählt wird, solange die Kriterien gleich bleiben. Es geht doch vor allem um die Zuwachszahlen.
Es sei denn, man nutzt genau diese Kriterien, um die Statistik zu beschönigen.
Nur mal so angemerkt.
gruß
ALex
Nein, noch mehr.
In den Arbeitslosenstatistiken stehen NUR die drin, die Arbeitslosengeld beziehen.
Wer sich zur „Ich-AG“ entschloßen hat fällt raus und wieder Arbeitslos wird, fällt auch raus (bekommt kein Arbeitslosengeld mehr und ist nicht mehr in der Krankenversicherung pflichtversichert).
Wer Arbeitslostenhilfe (nach max. 1 Jahre Arbeitslosengeld, abhängig von der Länge der Beschäftigung vorher) bezieht fällt raus.
Wer danach Sozialhilfe bekommt fällt raus.
Wer unter … glaube 25 und über 53 ist (könnten jetzt auch andere Baujahre sein) fällt ebenfalls raus.
Wer eine ABM (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme) macht oder ähnliches fällt auch raus.
Wer auf Schulung ist fällt raus.
usw usw usw
Wenn man fertig ist, zählt man mittlerweile in Ost und West zusammen über 10 Millionen Arbeitslose.
Winfried
:
Wenn man fertig ist, zählt man mittlerweile in Ost und West
zusammen über 10 Millionen Arbeitslose.Bingo, recht hast Du
Gruß
Axel