Hi
Ich grüble gerade darüber nach in welchem Film diese Szene war.
Ich weiß nicht mehr worum es in dem Film ging (sonst käme ich wohl drauf).
Es war wohl so eine Art Film (vermutlich) wo sich ein Familienmitglied im Laufe des Films aufgrund des erlebten „verändert“.
Am Anfang war es - glaube ich jedenfalls - das die Tochter Astronomin werden wollte aber dazu bräuchte sie ein größeres und teures Teleskop, welches ihr aber verwehrt wird (vom Vater glaube ich).
Was dazwischen passiert weiß ich nicht mehr.
Am Ende des Films kommt die Tochter nach Hause und ein Rotes Band liegt hinter der Haustür und das geht bis in ihr Zimmer und dort steht dann das neue Super-Teleskop und ich glaube daran ein Zettel „Greif zu den Sternen“ oder so ähnlich. Sie ist dann auch gleich zu Tränen gerührt.
Fand die Szene sehr schön.
Aber ich komme im Moment total nicht drauf, welcher Film das wohl gewesen ist…
Hallo,
das hört sich nach „Mr. Bill“ im Original „Renaissance Man“ an.
Wobei sich die Haupthandlung darum dreht, dass der arbeitslos gewordene Werbefachmann Mr. Bill eine Stelle als Lehrer auf einem US Armee Ausbildungs Stützpunkt zugewiesen bekommen hat, wo er seine Schüler für Shakespeare begeistert.
Jedenfalls gab es dort so eine Szene, die Du beschrieben hast.
Ach ja, genau… Mr Bill.
Ein Super Film. Gucke ich immer wieder gerne. Kommt ja recht häufig im TV (wobei ich ihn ja schon lange nicht mehr gesehen habe…)
Danke für den Hinweis, dann kann ich jetzt endlich aufhören zu grübeln
Hallo,
jetzt lacht mich aber bitte nicht aus!
Nur wegen dieses Film kann ich mir die Unterscheidung zwischen Metapher und Simile merken. Auch die Chrispianis-Rede von Könich Heinz begegnete mir hier erstmalig. Der Witz dabei ist aber, dass ich das alles aus richtig offiziellen Quellen kennen müßte …