Es geht darum, das fertige InDesign-CS2-Seiten in druckfähige PDFs exportiert werden sollen. Nun hat der, der das machen soll (kann, will, weißderGeier) das kleine Problem, daß er bei den PDF-Presets bis dato gewohnt war (auf dem „alten Rechner“), einfach aus einer Liste die Einstellungen auszuwählen - auf dem „neuen Rechner“ gibt es diese Punkte in der entsprechenden Liste nicht mehr. (auf dem „neuen Rechner“ gibt es nur InDesign - keine Suite, kein Acrobat)
Der Versuch, die entsprechenden Vorlage von dem „alten Rechner“ per ‚Preset speichern‘, Datei *.job_irgendwas_ kopieren und mit ‚Presets laden‘ auf den neuen Rechner zu bekommen, scheitert daran, daß InDesign stur behauptet, es könne die *.job_irgendwas_ nicht laden, da das Verzeichnis schreibgeschützt wäre (sämtliche Schreibschutze aufzuheben brachte keine Veränderung)
So - und nu ihr: wie kriegen wir diese +~@@/~%&$-Vorlagen auf den neuen Rechner in InDesign?
mit grüblerischem Gruß
Sibylle
* doch, doch, das heißt so auf Neudeutsch…
Es grüßt der Haifisch!
Normalerweise müssten die PDF-Presets nach der Installation vorhanden sein. Da ist wohl was schief gelaufen. Auf welchem OS ist denn dein Kollege unterwegs?
Unter OSX liegen diese unter:
HD/Library/App.-Support/Adobe/Adobe PDF/Settings
… und hier gibt es Settings: http://www.pdfx-ready.ch/index.php?show=497
Tja - und hier gelangt meine Ahnungslosigkeit zum Thema DTP/Druckvorbereitungen zur vollen Blüte…
Ich hab in die Beschreibungen mal reingesehen und da steht häufiger, daß Acrobat benötigt würde - hat er aber nicht (hatte er aber auch auf dem „alten Rechner“ nicht, sagt er - er würde aber Acrobat nicht mal erkennen, wenn der ihn beißt … muß ich noch erwähnen, daß ich keinen Zugriff auf den „alten“ habe?)
Braucht er vielleicht doch auch den Acrobat?
Gebt die Daten an einen kompeten Dienstleister weiter, der
euch verlässliche Druckdaten generiert.
hach - da ham’wa jetzt aber alle herzlich drüber gelacht…
Mööönsch, wenn der Typ (Marke: junger Autor und Fotograf) die Kohle hätte, sich einen kompetenten Dienstleister zu leisten, dann würde er sicher nicht mit geschenkten Alt-Rechnern rumhantieren und 'ne Datenbank-Gretel nach dem Umgang mit DTP-Programmen fragen…
Das sieht mir alles ein bischen nach „Himmelfahrtskommando“
aus, was ihr da macht.
Sein erstes Buch hat er ja hingekriegt - inklusive der Druckdaten - nur lief da eben dieser geschenkte Rechner mit allen benötigten Programmen und Vorlagen noch…
Gruß
Sibylle
(eigentlich bei ihren Leisten bleibend oder richtig-erlern-Zeit-vor-dem-Projekt einplanend, aber außerordentlich hilfsbereit)
'tschuldigung, wenn ich etwas gereizt rübergekommen bin.
Die Daten sind ja schon fertig. Ihr braucht die doch „nur
noch“ in PDF rechnen LASSEN.
Die Lösung ist übrigens, daß InDesign auf den Acrobat zugreift, um PDFs zu erzeugen, der aber auf dem Rechner nicht installiert war („Ach, die 2. CD brauchen wir auch?“ „…“).