Indifferentes Blutbild

Hallo an euch,

ich habe zwar schon bei Mrs. Google nachgesehen, konnte aber mit meinen Stichwörtern ‚indifferentes Blutbild‘ und ‚Blutbild indifferent‘ nix finden, was meinem Wissen auf die Sprünge helfen würde. Mehr Suchbegriffe sind mir da grad net eingefallen. *schäm*
Auch hier im Archiv konnte ich nichts dazu finden.

Ich weiß natürlich, was indifferent heißt, aber ich kann das halt net mit dem, was ich im Folgenden beschreibe, in Verbindung bringen. Ich überleg eh schon, ob ich vielleicht einfach nur auf der Leitung stehe. *grübel*

Kann mir also jemand von euch helfen, und erklären, was ein 'indifferentes Blutbild’ist?
Ich weiß net, ob das jetzt im Zusammenhang wichtig ist, aber ich beschreib die Situation mal kurz:
Die betroffene Person hat Lymphkrebs. Die Blutwerte sind schön, also in der Norm, und der Allgemeinzustand ist auch gut. (allerdings sind gewisse ‚Hauterscheinungen‘ vorhanden, und es bestehen schon seit Jahrzehnten Ödeme sowohl in Armen als auch in Beinen)
Die Betroffene meinte sowas wie, dass im Blutbild deswegen nix zu sehen ist, weil es ein indifferentes Blutbild ist. So in der Art.

Zusammenhang in Stichwörtern ist jedenfalls:
Lymphkrebs - wunderschöne Blutwerte - indifferentes Blutbild.
Angeblich hat der Arzt, zu dem sie die Blutwerte zur Diagnose weitergegeben hat, sie gefragt, was sie bei ihm will, ihre Blutwerte seien doch so schön.

Aber wenn man Lymphkrebs hat, das müsste man doch im Blutbild auch irgendwas erkennen, oder? Und was bedeutet da also im Zusammenhang das ‚indifferente Blutbild‘?
Vielleicht ist das eine blöde Frage, aber ich kenne mich bei Krebsarten nicht aus. Gibt es welche, die in einem Blutbild nicht erkennbar sind? Wahrscheinlich ja schon, oder? Und welche sind das? Würde da Lymphdrüsenkrebs dazugehören? Also, dass der am Blutbild nicht erkennbar ist? In diesem Zusammenhang kam übrigens auch das ‚indifferente‘ Blutbild vor.
Gibt es auch so etwas wie einen angeborenen Lymphkrebs?

Ich meine, normalerweise sieht man doch am Blutbild, ob bzw. was nicht stimmt.

Und kann sich so ein Lymphdrüsenkrebs, bzw. Lymphome wirklich sowas wie abkapseln? Und heißt das dann, dass die Gefahr mehr oder weniger gebannt ist, und sich die Lymphome nicht weiter ausbreiten? (oder wie man dazu sagt)

Tut mir leid, dass es letzten Endes doch soviel Fragen geworden sind.

Aber ich bin überzeugt davon, dass mir jemand von euch zumindest auf eine Frage davon Antwort geben kann.
Vor allem halt das ‚indifferente Blutbild‘.

Ich danke schon einmal im Voraus.

Und sorry für den langen Beitrag.

Liebe Grüße
Nastassja

Hallo Nastassja,

Kann mir also jemand von euch helfen, und erklären, was ein
'indifferentes Blutbild’ist?

Ich muss gestehen, den Begriff habe ich so noch nie gehört.

Die betroffene Person hat Lymphkrebs. Die Blutwerte sind
schön, also in der Norm,

Lymphome diagnostiziert und differenziert man nicht mit Hilfe eines peripheren Blutbildes. Ein Blutbild beinhaltet alles, was mit den roten und weißen Blutkörperchen, sowie Thrombozyten im weiteren Sinne zu tun hat. Daher ist es richtig, dass sich das Blutbild beim Lymphompatienten vor der Chemotherapie unverändert normal zeigt.

:smiley:ie Betroffene meinte sowas wie, dass im Blutbild deswegen nix

zu sehen ist, weil es ein indifferentes Blutbild ist. So in
der Art.

… unverändert normal eben.

Zusammenhang in Stichwörtern ist jedenfalls:
Lymphkrebs - wunderschöne Blutwerte - indifferentes Blutbild.

Neben dem unveränderten Blutbild sind zunächst auch alle übrigen Blutwerte unverändert. Je nach fortgeschrittenen Stadium des Lymphoms kann z. B. irgendwann das Enzym LDH erhöht sein oder in der Elektrophorese erhöht sich das Gammaglobulin.

Angeblich hat der Arzt, zu dem sie die Blutwerte zur Diagnose
weitergegeben hat, sie gefragt, was sie bei ihm will, ihre
Blutwerte seien doch so schön.

Meinst Du jetzt den Arzt bzw. Hausarzt, der die Blutprobe entnommen, ans Labor weitergeleitet und unauffällige Werte erhalten hat?

Aber wenn man Lymphkrebs hat, das müsste man doch im Blutbild
auch irgendwas erkennen, oder?

Nein, im Blutbild nicht.

DAS Lymphom gibt es so nicht.
Man unterscheidet nur das Hodgkin-Lymphom von den NHL (Nonhodgkin-Lymphomen). Letzteres ist eher ein Sammelbegriff, denn die Lymphome unterscheiden sich histologisch (feingeweblich). Ein Lymphom kann z.B. von den T- oder B-Zellen (T-Lymphozyten, B-Lymphozyten) ausgehen, es gibt Unterschiede in der Malignität (Bösartigkeit), langsames oder rasantes Wachstum, wobei man heute glücklicherweise schon die hochmalignen Lymphome der Kinder und Jugendlichen ausgezeichnet therapieren kann.

Daher ist eine histologische und immunhistologische Untersuchung unerlässlich.

Dazu muss man aber den oder die kranken Lymphknoten ausfindig machen, um die Gewebeprobe zu entnehmen. Diese wird wie gesagt, histologisch untersucht und in einem Lymphknotenreferenzzentrum muss der schwerwiegende Befund erst bestätigt werden, um Irrtümer auszuschließen und die Therapie einleiten zu dürfen.

Gibt es auch so etwas wie einen angeborenen Lymphkrebs?

Es gibt genetische Dispositionen, wie z. B. beim Burkitt-Lymphom.
Bei den übrigen Lymphomen ist die Genetik wahrscheinlich nicht beteiligt, alle Ursachen kennt man noch nicht generell.

Ich meine, normalerweise sieht man doch am Blutbild, ob bzw.
was nicht stimmt.

Nein.
Lymphome können sehr tückisch sein. Unsere Lymphknoten sind ja zahlreich im Körper verteilt, auch im Bauchraum, im Thorax, an Stellen, die schlecht zugänglich sind. Krebs im Anfangsstadium tut nicht weh, man spürt nichts. Manche Lymphome wachsen schnell und streuen früh, sodass man oft erst aufmerksam wird, wenn z. B. das Kind immer müde ist, Fieber bekommt und evt. der Tumor irgendwo drückt, weil er Raum fordert.
Am besten sieht man zunächst was los ist, indem ein CT gemacht wird, sowie ein Knochenszintigramm!

Zur genauen Differenzierung benötigt man Zellmaterial. Der Tumortyp lässt sich am besten durch den „cluster of differentiation“ = CD und der dazugehörigen Zahl, einteilen = Krebszellenmerkmale.

Und kann sich so ein Lymphdrüsenkrebs, bzw. Lymphome wirklich
sowas wie abkapseln?

Das ist mir persönlich so nicht bekannt.

Und heißt das dann, dass die Gefahr mehr

oder weniger gebannt ist, und sich die Lymphome nicht weiter
ausbreiten?

Ich kenne mich nicht mit allem Lymphomen aus, aber die hochmalignen NHL können mittlerweile recht gut mit perfekt zusammengesetzten Medikamenten per Chemotherapie, die man in mehreren Blöcken i. v., sowie lumbal (um veränderte, gestreute Zellen im ZNS zu erreichen) erhält, therapiert werden.

Gruß, Renate

Liebe Nastassja,

indifferentes Blutbild bedeutet dass es unauffällig ist. Das heisst dass man am Blutbild - jedenfalls im Moment - keine Anzeichen für den „Lymphkrebs“ erkennen kann.

Lymphkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Lymphom - das sind alles ungenaue Begriffe für eine sehr vielgestaltige Krankheit. Davon gibts zahllose Formen, die sehr unterschiedlich verlaufen können. Manche Lymphome sind so wenig bösartig, dass man damit 90 werden kann, andere führen meistens schon in der Kindheit zum Tod. Wieder andere verlaufen in Schüben, mit langen Abschnitten scheinbarer Gesundheit dazwischen.

Ja es gibt „angeborene“ Formen von Lymphom, in dem Sinn dass man eine starke familiäre Veranlagung dafür haben kann.

Es kommt für die Prognose drauf an, um genau welche Form von Lymphom es sich hier handelt. Wie auch immer, im Moment ist das Lymphom in einem inaktiven Zustand, also für den Betroffenen eine gute Nachricht!

Alles Gute weiterhin wünscht

laborratte

Hallo Laborratte und Renate,
vielen Dank für eure Antworten, die mich schon um Einiges schlauer gemacht haben.

Meine Mutter ist es, die den Lymphkrebs hat, aber soweit ich weiß, hat sie weder eine Gewebeprobe entnehmen lassen, noch ein Szintigramm oder MRT oder was auch immer, vornehmen lassen.
Bislang wurde meines Wissens nach nur geröntgt, und Knoten konnten keine festgestellt werden.
Sie geht zu einer Therapie, wo man irgendwas mit einem Scanner macht. Genau weiß ich es nicht, aber ich glaube, der gibt irgendwelche (elektrischen?) Impulse oder so ab.

Kennt das jemand?

Schon schlimm genug, dass meine Mutter das hat, aber wenn das in der Familie liegt, kann’s ja natürlich weiter vererbt werden.
Ich habe auch so einen Knubbel beim Fuß (ober dem Knöchel), den ich vor zwei Jahren eh schon untersuchen hab lassen, aber Lymphom oder irgendwas wurde nicht festgestellt. Nur eine subkutane Fettablagerung oder so ähnlich wars glaub ich.
Ich bin allerdings net übergewichtig wie meine Mutter, sondern schlank. (55 - 57 kg bei 1,60) Wie entsteht dann so eine Fettablagerung?

Jetzt werd ich wohl noch sicherheitshalber meinen kleinen Knubbel auf der rechten Halsrückseite untersuchen lassen.
Ich steigere mich ja sonst überhaupt net in was rein, (bin auch nie krank), aber jetzt habe ich ehrlich gesagt, schon a bissi Bedenken.

Danke jedenfalls nochmal für eure hilfreichen Antworten! A bissl bin ich ja trotzdem schon beruhigt.

Liebe Grüße
Nastassja.

Hallo Nastassja,

Meine Mutter ist es, die den Lymphkrebs hat, aber soweit ich
weiß, hat sie weder eine Gewebeprobe entnehmen lassen,

Woher stammt denn die Gewissheit, dass es ein Lymphom (Karzinom der Lymphknoten) ist?

noch

ein Szintigramm oder MRT oder was auch immer, vornehmen
lassen.
Bislang wurde meines Wissens nach nur geröntgt, und Knoten
konnten keine festgestellt werden.

Im CT (Röntgenschichtaufnahmen) heben sich „befallene“ Lymphknoten deutlich hervor.

Sie geht zu einer Therapie, wo man irgendwas mit einem Scanner
macht. Genau weiß ich es nicht, aber ich glaube, der gibt
irgendwelche (elektrischen?) Impulse oder so ab.

Falls die Diagnose stimmt, beginnt man mit einer speziellen Chemotherapie. Bei manchen Lymphomarten bestrahlt man im Anschluss. Bestrahlung ist nicht immer erforderlich.

wenn das

in der Familie liegt, kann’s ja natürlich weiter vererbt
werden.

Ich würde zunächst mit meiner Mutter, bzw. mit ihrem Arzt darüber sprechen, da es Dich sehr belastet. So kannst Du erfahren, um welche Art von Lymphom es sich handelt, und die meisten Formen sind nicht genetisch bedingt, das lässt sich dort ganz schnell klären.

Ich habe auch so einen Knubbel beim Fuß (ober dem Knöchel),
den ich vor zwei Jahren eh schon untersuchen hab lassen, aber
Lymphom oder irgendwas wurde nicht festgestellt. Nur eine
subkutane Fettablagerung oder so ähnlich wars glaub ich.
Ich bin allerdings net übergewichtig wie meine Mutter, sondern
schlank. (55 - 57 kg bei 1,60) Wie entsteht dann so eine
Fettablagerung?

Das weiß ich nicht, aber es ist ein ganz anderes Thema. Wenn die Fettablagerung (Fettgeschwulst - Lipom) subkutan ist und permanentes Grübeln verursacht, dann gibt es eine Lösung: Chirurgenpraxis in der Nähe aufsuchen und in der Regel bei örtlicher Betäubung aus kosmetischen Gründen kurz entfernen lassen, meistens mit ein paar Euro Selbstbeteiligung.

Jetzt werd ich wohl noch sicherheitshalber meinen kleinen
Knubbel auf der rechten Halsrückseite untersuchen lassen.

Beim Lymphknotenkrebs hat man das Gegenteil von runden, frei verschiebbaren Knoten. Da handelt sich um verwachsene, angewachsene und amorphwachsende Tumoren.

Der Knubbel auf der Halsrückseite könnte ein gutartiges Atherom sein, aber das sollte der ambulante Chirurg gleich mit klären und ggf. entfernen.

Und immer dran denken, wenn Du Ungewissheit hast, beginnst Du zu grübeln und bekommst Angst. Daher ist Informieren wichtig. Falls Deine Mutter Deine Fragen nicht beantwortn kann, bitte ihren behandelnden Arzt um Antwort, dann weißt Du auch, was genau sie hat.

Alles Gute für Dich und Deine Mutter wünscht

Renate

Hallo Renate,
erst mal danke für deine Antwort. Ich bin a bissi spät dran, da ich übers Wochenende net da war.

Woher stammt denn die Gewissheit, dass es ein Lymphom
(Karzinom der Lymphknoten) ist?

Das weiß ich leider gar nicht genau.
Ich weiß nur, dass es im LKH Wolfsberg (das ist in Kärnten, Österreich) diagnostiziert wurde, dort gibt es unter anderem ein Zentrum für Lymphologie, und ich denke, dass die Diagnose dort gestellt wurde. Aber wie, weiß ich leider gar nicht, und das Schwierige ist eben, dass meine Mutter offensichtlich ein Problem hat, detailliertere Antworten zu geben. Ab und zu kommt mir vor, sie weiß selbst nicht so genau Bescheid. Oder die 2. Möglichkeit, sie will in Wirklichkeit gar nicht genau darüber reden, obwohl sie immer sagt, sie ist uns (also ihrer Familie) gegenüber ehrlich.

Im CT (Röntgenschichtaufnahmen) heben sich „befallene“
Lymphknoten deutlich hervor.

Hm, sie sagte, sie wurde geröntgt, aber es waren keine Knoten zu sehen. Allerdings weiß ich nicht, was genau geröntgt wurde. Sie hat was von der Brust gesagt, aber irgendwie ist alles so diffus.

Irgendwo hier hab ich auch einmal nach dem Stewart-Treves-Syndrom gefragt, da sie gesagt hat, das wurde auch diagnostiziert.
Zwar war eine weitere Untersuchung dann ohne Befund, aber sie meinte, es ist schon da.
Ich kenn mich überhaupt net mehr aus.

Falls die Diagnose stimmt, beginnt man mit einer speziellen
Chemotherapie. Bei manchen Lymphomarten bestrahlt man im
Anschluss. Bestrahlung ist nicht immer erforderlich.

Sie sagt immer, sie will keine Chemotherapie machen.

Ich würde zunächst mit meiner Mutter, bzw. mit ihrem Arzt
darüber sprechen, da es Dich sehr belastet. So kannst Du
erfahren, um welche Art von Lymphom es sich handelt, und die
meisten Formen sind nicht genetisch bedingt, das lässt sich
dort ganz schnell klären.

Dann gilt es erst mal, herauszufinden, wer ihr Arzt ist.
Irgendwie bin ich da im Zwiespalt, einerseits möchte ich schon gerne Klarheit, gleichzeitig habe ich auch Angst davor, Genaueres zu hören.
Na ja, das muss ich in nächster Zeit natürlich mit mir selber ausmachen.

Ich habe auch so einen Knubbel beim Fuß (ober dem Knöchel),
den ich vor zwei Jahren eh schon untersuchen hab lassen, aber
Lymphom oder irgendwas wurde nicht festgestellt. Nur eine
subkutane Fettablagerung oder so ähnlich wars glaub ich.
Ich bin allerdings net übergewichtig wie meine Mutter, sondern
schlank. (55 - 57 kg bei 1,60) Wie entsteht dann so eine
Fettablagerung?

Das weiß ich nicht, aber es ist ein ganz anderes Thema. Wenn
die Fettablagerung (Fettgeschwulst - Lipom) subkutan ist und
permanentes Grübeln verursacht, dann gibt es eine Lösung:
Chirurgenpraxis in der Nähe aufsuchen und in der Regel bei
örtlicher Betäubung aus kosmetischen Gründen kurz entfernen
lassen, meistens mit ein paar Euro Selbstbeteiligung.

Bei meiner letzten Gesundenuntersuchung im Jahr 2007(diese Fettablagerung wurde jedoch schon 2005 von einem anderen Arzt diagnostiziert, (er sagte auch, wenn es sich verändert oder zum Wehtun anfangt, dann muss ich sofort eine neuerliche Untersuchung machen), war ich einfach mal neugierig, was die Ärztin dort sagen bzw. für eine Untersuchung vorschlagen würde.
Also hab ich sie gefragt, (obwohl ich es natürlich wie gesagt schon vom anderen Arzt wusste), was das bei dem Knöchel sein könnte.
Und sie meinte, es könnte von einer alten Verletzung herrühren, und ich solle mir keine Sorgen machen, ich hätte jetzt halt nicht mehr so eine schlanke Fessel wie am anderen Fuß.

Jetzt werd ich wohl noch sicherheitshalber meinen kleinen
Knubbel auf der rechten Halsrückseite untersuchen lassen.

Beim Lymphknotenkrebs hat man das Gegenteil von runden, frei
verschiebbaren Knoten. Da handelt sich um verwachsene,
angewachsene und amorphwachsende Tumoren.

Der Knubbel auf der Halsrückseite könnte ein gutartiges
Atherom sein, aber das sollte der ambulante Chirurg gleich mit
klären und ggf. entfernen.

Man sieht es so gut wie gar nicht, es ist nur eine ganz, ganz leichte Erhöhung. Aber sicherheitshalber lass ich es trotzdem anschauen.

Alles Gute für Dich und Deine Mutter wünscht

Renate

Danke nochmal für deine ausführliche und hilfreiche Antwort! :smile:

Liebe Grüße
Nastassja.