Hi!
Also ich fand die Beiträge von Zoomi bisher immer sehr unterhaltsam!!
Und ich hoffe, daß er uns noch lange erhalten bleibt!(Meine ich ernst!)
Ciao, JS (der auch schon mit der Suchfunktion nach Zoomi-Beiträgen recherchiert hat!!Geheimtip!)
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Ciao, JS (der auch schon mit der Suchfunktion nach Zoomi-Beiträgen recherchiert hat!!Geheimtip!)
Nachtrag
Ich glaube, ich habe sein Problem kapiert:
Er sagt, wenn Elektronen, bzw freie Elektronen eines leitenden Stabes mit einer Geschwindigkeit v in einem B Feld bewegen, so hat man ja nach Lorentz die Kraft auf Elektronen gemäß
F = q*B x s, (F; B, und s sind gerichtete Größen)
Womit er recht hat.
Durch die Kräfte auf die Elektronen wird eine Spannung herbeigeführt, das läßt sich ebenfalls nicht von der Hand weisen.
Die Ladungen trennen sich, es entsteht im Stab ein Feld,mit der Spannung U = E ds. Ist aber in meinen Augen kein Widerspruch zum Induktionsgesetz.
Praktisch wird jeder Meßversuch dieser Spannung scheitern.
Wie sähe eine solche Meßanordnung aus:
Z.B. könnte man den Rückleiter, um jeden Verdacht einer Induktion vorzubeugen, so legen, daß die aufgespannte Fläche rechtwinklig zum Feld liegt.
Hier kann (dauerhaft) keine MESSBARE Spannung vorliegen. Es bildet sich sowohl im Stab als auch im Rückleiter eine Ladungstrennung. (Kurzer Ausgleichsstrom, bis die Elektronen im Kräftegleichgewicht sind.)
Eine Messung der Spannung ist nicht drin, da zur Spannungsmessung auch immer ein (wenn auch kleiner) Strom fließen muß!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Joachim,
Die Ladungen trennen sich, es entsteht im Stab ein Feld,mit
der Spannung U = E ds. Ist aber in meinen Augen kein
Widerspruch zum Induktionsgesetz.
Praktisch wird jeder Meßversuch dieser Spannung scheitern.
Wie sähe eine solche Meßanordnung aus:
Du könntest dafür sorgen, das sich in dem Raumgebiet, durch welches der Leiter bewegt wird, ein Nebel aus winzig kleinen, elektrisch geladenen Öltröpfchen befindet (zur Herstellung solcher geladenen Öltröpfchen siehe Millikan-Versuch). Die Tröpchen werden dann von einem Ende des Leiterstücks angezogen und von dem anderen abgestoßen werden, wobei die „Stärke“ dieser Anziehung von der in dem Leiterstück induzierten Spannung abhängt. Würdest Du das System in einem Vorversuch eichen, so könntest Du anschließend auf diese Weise die induzierte Spannung messen.
Oder: Du könntest in der Mitte des Leiterstücks einfach einen (fiktiven) „Elektronenzähler“ installieren, der während der Beschleunigungsphase des Leiters („von Null auf v“) zählt, wieviele Elektronen ihn passieren, bis sich das Gleichgewicht eingestellt hat. Die Anzahl der Elektronen kannst Du ebenfalls – wengistens prinzipiell – in die entsprechende Spannung „übersetzen“.
Also: Man kann die induzierte Spannung durchaus auch ohne einen „problematischen“ Rückleiter messen.
Mit freundlichem Gruß
Martin
Hallo
Es scheint tatsächlich etwas kurios zu sein , eine andere Art von Induktion , aber die Umkehrung funktioniert :
Der stromdurchflossene Leiter hat seine Feldlinien , welche alle eine magnetische Ausrichtung besitzen .
Diese Feldlinien werden auf einer Seite des Leiters angezogen , auf der anderen abgestoßen , so das ein resultierender Kraftvektor entsteht .
MfG
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Du magst vielleicht ein guter Elektroinstallateur sein, aber
dafür ein absoluter Laie in Physik, denn bei dem Müll, den Du
von Dir gegeben hast, brauchst Du mir nicht zu erzählen, dass
Du irgendeine Ahnung von dem Zeug hast…
Na Na habe ak abschluss, Herr angehender Dipl Ing. *Lach*
Schau lieber mal mein Profil an bevor du dir von mir ein Bild machst.
Du wirst lachen, aber in der Physik gibt es garantiert noch
viele Sachen, die der Elektriker auf der Baustelle nicht
kennt.
Wirst dich wundern ich kenen 2 Hauselektriker die ihren Dipl. Ing. haben und kenen eine SchreinerMeister der mal Proff. war 
Und mein Nachbar hat einen Bauernhof und ist ein bekannter Physiker in Garching.
Und unbekannte Sachen werden bestimmt nicht von
„Elektromeistern“ entdeckt, so wie Du Dir das vorstellst.
Und bloß weil sie das nicht tun, muss das noch lange nicht
heißen, dass z.B. das „Allgemeine Induktionsgesetz“ etwas
mystisches oder exotisches ist, eher im Gegenteil: für Leute,
die über dieses Thema Bescheid wissen, ist das eine
Selbstverständlichkeit…
Ja aber für dich anscheinden nicht 
Übrigens spricht man hiernicht von Induktionsformeln sondern
von MagnetismusSoso, Magnetismus und Induktion haben also gar nichts
miteinander zu tun? Bitteschön, jeder soll das glauben, woran
er gerne glaubt…
Wer lesen kann ist klar von Vroteil. Lesen - Verstehen - Nachdenken 
So schlecht meien Rechtschreibung ist,
so gut ist mein Mathe und PhysikHahahaha, jetzt lach ich mich aber gleich kaputt…
Warum hast du links drehende Elektronen bei deien Magnet?
)
Tja, Elektronen drehen sich tatsächlich („Spin“), und manche
von ihnen auch links herum, und das gilt natürlich auch für
die Elektronen in magnetischen Werkstoffen…Deien gute Rechtschreibung hilft die aber ja auch nicht bei
den Problem weiter.Natürlich hilft sie mir bei solchen Problemen nicht weiter.
Dafür verhindert sie wenigstens, dass ich mich gleich zu
Beginn als unqualifizierter Volltrottel oute (ohne dass ich
mich jetzt dabei auf bestimmte Personen beziehe)…Dafür kann ich eine Fertigungsstrasse
programmieren, und mit eien Fromelbuch umgehen, kannst du das
auch?Wow, jetzt staun ich aber. Zu Deiner Beruhigung: ich kann
sowohl programmieren, als auch mit Formelbüchern umgehen, weil
ohne solche Sachen kommt man im E-Technik-Studium nicht
weit…
Das du nicht mit den Fromelbuch umegehn kannst beweist du aber hier.
Im Gegensatz zu dir weis ich aber wo es im Formelbuch steht
und wie es funktioniert, welche physikalischen Gesetze hier
geltenWoher willst Du bitteschön wissen, mit welchen Büchern ich
schon gearbeitet habe, bzw. wie gut ich mich mit welchen
Büchern auskenne?
Anscheinened mit den falschen 
Und woher willst Du wissen, dass ich das Prinzip der Induktion
nicht verstanden
habe? …
an deiner Frage hier.
Häüttest mich normal gebeten es zu erklären hätte ich es
gemacht, das bedarf wie schon eimal geschriben recht vielHabe ich Dich wirklich jemals gebeten, mir etwas zu erklären?
Von Dir würd ich mir garantiert nichts erklären lassen! …Komisch ich ahbe mich schon mehrmals technisch Qualifiziert
und Arbeitspedagogik natürlich auch *lach*Wow, hast also schon mal so zweiwöchige Nähmaschinenkurse oder
so was ähnliches belegt? Wieder mal bringst Du mich zum
Staunen…
Lies mein Profiel 
Solltest dir mal gedanken darüber machen ob ein Nähmaschienekurs vielleicht sinvoller währe als dein Studium.
Solange ich nicht wieder schimpfe bekomme 
PS: Das magnetfeld versucht sich konstant zu halten, Kupfer leitet auch das Magnetfeld. Bei einer verscheibung des Kupfers schiebt sich der Draht durch das Magentfeld und was messen wir wenn ein Magnetfeld durch Kupfer fliesst? Bekomem ich den Nobellpreis weil ich entdeckt habe das ein Magnetfluss durch Bewegung oder Potential in eien Leiter Spannung verursacht 
Ein bekannter hat auf diesen Prinzip eine Schweizer Erfindung nachgebaut, stand da erst einmal baff vor den schein Perpetuum mobile 
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Na Na habe ak abschluss, Herr angehender Dipl Ing. *Lach*
Schau lieber mal mein Profil an bevor du dir von mir ein Bild
machst.
Hab es mir kurz angeschaut, war aber trotzdem nicht sonderlich beeindruckt…
die über dieses Thema Bescheid wissen, ist das eine
Selbstverständlichkeit…Ja aber für dich anscheinden nicht
Das du nicht mit den Fromelbuch umegehn kannst beweist du aber
hier.
Und woher willst Du wissen, dass ich das Prinzip der Induktion
nicht verstanden
habe? …an deiner Frage hier.
Sag mal, hast Du’s jetzt eigentlich immer noch nicht geschnallt?
Nicht ich war derjenige, der die Frage mit der Induktion ins Forum gestellt hat, sondern das war Andreas, und ich hab ihm eine Antwort darauf gegeben.
Und da ich es nicht mit ansehen konnte, dass Du den armen Kerl so zugemüllt hast, musste ich mich dazu äussern.
–> „Lesen, Verstehen, Nachdenken“
Woher willst Du bitteschön wissen, mit welchen Büchern ich
schon gearbeitet habe, bzw. wie gut ich mich mit welchen
Büchern auskenne?Anscheinened mit den falschen
So? Mit den falschen? Gut, dann zähl ich Dir kurz ein paar auf:
-„Meyberg, Vachenauer - Höhere Mathematik“
-„Vachenauer - Springers Mathematische Formeln“
-„Stöcker - Taschenbuch der Physik“
-„Börner, Stäblein, Wachutka - Elektrizitätslehre“
…
Solltest dir mal gedanken darüber machen ob ein
Nähmaschienekurs vielleicht sinvoller währe als dein Studium.
hmmm, glaube nicht - ich denke, dass ich mit meinem Studium die richtige Wahl getroffen habe.
Dir würde es vielleicht auch schaden, aber wer des Lesens und Schreibens nicht kundig ist, der wird halt mit so einem Studium ganz schöne Probleme kriegen…
Stefan
P.S.: Nimm’s nicht persönlich - kannst auch nix dafür…
Ich habe vergessen
Wo liegt der unterscheid ob ich einen Magnet um eien Spule (Leiter) bewege, oder den Leiter um den Magnet? 
Hallo!
Bin garantiert kein Experte, aber ich lerne grad für ne ET-Klausur, und da bin ich im Bosse auf folgendes gestossen… ich habs nicht ganz verstanden, also schreib ichs einfach ab:
"Die Aussage „Spannungen werden induziert, wenn bewegte Leiter magnetische Feldlinien schneiden“ ist missverständlich. Messbar ist eine Spannung nur in einer _geschlossenen_ Leiterschleife. Es kommt also nur darauf an, ob in der geschlossenen Schleife die Summe der Kräfte auf die darin befindlichen Ladungen, also das Integral
Umlauf-Int.( E ds )
verschwindet oder nicht. Bei dem Experiment nach Abb. 6.3(*) würde ein mit dem Stab bewegtes und mit seinen Enden verbundenes Messinstrument keine Spannung anzeigen, weil ja auch in den Zuleitungsdrähten des Instrumentes E = v x B gelten müsste. Insgesamt würde hiermit in der vom Stab, den Zuleitungen und dem Messinstrumen gebildeten Schleife das Umlaufintegral über E, also die Spannung, verschwinden.
Bestätigt wird dies dadurch, dass für die von der Schleife begrenzte Fläche dPHI/dt = 0 wird. In einer starren Leiterschleife, die translatorisch in einem homogenen Feld bewegt wird, entsteht keine Spannung."
(*): Abb. 6.3 zeigt die klassische Leiterschleife mit variabler Fläche, also ein Querbalken, der auf zwei Schienen liegt und mit diesen die Schleife bildet.
Tja, ich habs eben nicht 100 pro gerafft, was der meint, aber vielleicht kanns dir ja einer der wirklichen Experten hier erklären (und mir gleich mit). 
Kvida
Danke
VIELEN DANK AN ALLE ANTWORTER
Ich denke ich habe die ganze Geschichte nun verstanden, vorallem der Artikel von Joachim hat mich auf den richtigen Weg gebracht.
Nochmals VIELEN DANK
Andreas