Hi Experten,
ich habe ein grundsätzliches Verständnisproblem mit dem Induktionsgesetz.
So wie ich es verstehe, ist die in einer Spule induzierte Spannung von der Geschwindigkeit abhängig, mit der ein (magnetisches) Stück in der Spule bewegt wird (dPhi/dt). Weiterhin ist der Spulenwerkstoff (K; z.B. Kupferdraht) sowie die Anzahl der Windungen (n) der Spule direkt poroportional zur induzierten Spannung
Also: U=dPhi/dt *n * K (richtig?).
Was mich dabei wundert ist, dass der Werkstoff, der in der Spule bewegt wird, nicht i.d. Formel berücksichtigt wird, d.h.:
Ist es egal, ob ich ein Stück Rundstahl oder einen Permanentmagneten in die Spule schiebe - wäre die induzierte Spannung bei ansonsten gleichen Voraussetzungen die gleiche??
Danke für die Antworten. Gruß Schulle