Wie der Induktionsherd funktioniert ist mir bekannt;als Topf oder Pfanne gehen nur solche die aus ferromagnetischem Material sind, entweder ganz oder zumindest im Boden.
Wir haben drei geschmiedete, schwere Eisenpfannen, die so gut „eingebraten“ sind daß sie es in punkto ankleben leicht mit jeder Teflon/Silverstone/whatever-Pfanne aufnehmen können. Nur einen abgedrehten, absolut planen Boden haben die Pfannen halt nicht.
Frage1: hat die Welligkeit( max 2-3 mm) des Pfannenbodens einen negativen Einfluß auf das Funktionieren der Induktionsherdplatte?
Es hat ja da einen Luftspalt zwischen Glaskeramik und Pfannenboden an manchen Flächenteilen des Pfannenbodens
Frage2: gibt es Erfahrungswerte um wieviel der Pfannenbodendurchmesser größer sein darf als der Kochfelddurchmesser; die Pfannenböden sind ca 2-3 mm dick und die größte Pfanne ist ca 32 cm im Durchmesser. würde mich freuen über jede Antwort Jochen
Wie der Induktionsherd funktioniert ist mir bekannt;
das ist gut
als Topf
oder Pfanne gehen nur solche die aus ferromagnetischem
Material sind, entweder ganz oder zumindest im Boden.
richtig
Frage1: hat die Welligkeit( max 2-3 mm) des Pfannenbodens
einen negativen Einfluß auf das Funktionieren der
Induktionsherdplatte?
Es hat ja da einen Luftspalt zwischen Glaskeramik und
Pfannenboden an manchen Flächenteilen des Pfannenbodens
Die welligkeit hätte eventuel einen negativen einfluss, wenn du einen elektroherd mit Ceranfled benutzt. Aber da du ja einen induktionsherd hast, wird das kein Problem da stellen. Da du sagst, du h ättest das Induktionsprinzip verstanden, will ich dazu nich viel sagen nur so viel: im Prinzip ist da ein großer elektromagnetdrin, der die atome bewegt und somit wird die wärme aus dem magnetischem Körper heraus erzeugt.D.h.: das ceranfeld dient nur als abdeckplatte. die Magnetwellen gehen da durch in versetzten die teilchen in im Metall der Pfanne in bewegung. So entsteht die wärme
Frage2: gibt es Erfahrungswerte um wieviel der
Pfannenbodendurchmesser größer sein darf als der
Kochfelddurchmesser; die Pfannenböden sind ca 2-3 mm dick und
die größte Pfanne ist ca 32 cm im Durchmesser.
Erfahrungswerte kann ichg leider nicht liefer. aber wichtig ist der pfannenbodendurchmesser. Nicht der duchrmesser der gesammten pfanne. Zudem wird sich die wärme ähnlich wie beim Creanfeld-elektroherd verteilen
hallo filewalker ,
vielen Dank für Deine Erläuterungen; bei der Frage1 ging ich davon aus, daß sich elektrische und magnetische Felder mit zunehmendem Abstand von der Quelle verringern; wenn die Welligkeit des Pfannenbodens von 2-3 mm in dieser Hinsicht schon relevant wäre, dann würde der Pfannenboden verschieden stark erwärmt, evt mit „ungünstigen“ Auswirkungen auf das Schnitzel in der Pfanne.
Vielleicht hat ja jemand schon Erfahrungen gemacht mit derartigen Pfannen auf der Induktionsherdplatte? Dann lasst mich das bitte wissen.
Jo
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