iNet der Uni im Krankenhaus Köln nutzen?

Hallo.

Meine Mutter ist ab Montag wieder im Bettenhaus dieser Universität.
Ich fand bei Mobileaccess.de die SSID und den Wep-Key (ist auch öffentlich auf den Uniseiten für jeden einzusehen).

Nun ist die Frage ob es reicht im Notebook ein neues Profil mit SSID und WEP-Key einzurichten.

Ich blicke durch die Beschreibungsseiten der Uni Köln nicht ganz durch.
Da steht auch was von einem „VPN-Client“ von Cisco. Aber ob der für den Internetzugang nötig ist…?

Hier die Details von MobileAccess.de:

Details:

Name/Bezeichnung: Universität Köln
Standort: Schule/Universität
Info: www.uni-koeln.de/rrzk/uklan/wlan
Adresse: Universitätsstraße
Stadt: Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Land/PLZ: D-50674
Betreiber: Rechenzentrum Uni Köln
Basisstation: Typ/Model
Antenne: Marke/Model
Anbindung: unbekannt
Authentication Mode: ESS
SSID: tsunami
Anschluss: business
Homepage: www.uni-koeln.de/rrzk/uklan/wlan
Email
Telefonnr.
Beschreibung: Verbindung mit WEP-40 Verschlüsselung: Der WEP-Key ist e8d4a51000 :smile:
Spot aktiv: ja

Ist dieser „VPN-Client“ nötig, und wenn ja ist er Standard (wo?), oder ist er für jedes Netz angepasst? Zweiteres lässt eine Seite der RWTH vermuten.
Dort steht man solle nur die automatische Installation wählen, da sonst die Netzwerkspezifichen Dateien nicht mitinstalliert werden.

Braucht man den VPN-CLient unter xp überhaupt? Ich las was, dass der in W2000 und xp schon drin ist (?). Ich kann doch in xp auch was mit „vpn“ wählen (?).
Reichen da nicht irgendwelche Daten die ich eintrage? Welche wären das?

Wenn das geht (alle Daten da sind), würde ich das Notebook gerne bis Montag dafür einrichten.

Grüße,
Tobias Claren

… Nun ist die Frage ob es reicht im Notebook ein neues Profil
mit SSID und WEP-Key einzurichten.

Ich blicke durch die Beschreibungsseiten der Uni Köln nicht
ganz durch.
Da steht auch was von einem „VPN-Client“ von Cisco. Aber ob
der für den Internetzugang nötig ist…?

Ist dieser „VPN-Client“ nötig, und wenn ja ist er Standard
(wo?), oder ist er für jedes Netz angepasst?

Braucht man den VPN-CLient unter xp überhaupt? Ich las was,
dass der in W2000 und xp schon drin ist (?). Ich kann doch in
xp auch was mit „vpn“ wählen (?).
Reichen da nicht irgendwelche Daten die ich eintrage? Welche
wären das?

Servus!
Guckst du hier: http://www.uni-koeln.de/rrzk/netze/wlan/allgemeines…

Da steht im Wesentlichen alles dabei. Vor allem Punkt 3 und 4 beachten! Zusätzlich zur Verschlüsselung ist der VPN-Client UND eine gültige Benutzerkennung notwenig.

Also, Profil einrichten, VPN installieren, einloggen, glücklich sein …

Dann: die VPN-Clients sind jeweils speziell an die entsprechende Netzstruktur mit zugehörigen Servern angepasst. Also nur noch installieren; umständlich Konfigurieren muss man im schlimmsten Fall nur noch irgendwelche Firewalls auf dem Rechner.
Ja, Win hat auch eine VPN-Funktionalität integriert. Damit wirst du nur nicht weit kommen, kein Mensch wird dir einfach so die Verschlüsselungseinstellungen des Servers verraten. Genau damit wird ja die Sicherheit gewährleistet.
Und ob dein Win die gleichen Verschlüsselungstechniken kann wie der zugehörige Server, mit dem die Verbindung aufgebaut wird, sei mal in den Raum gestellt.

Gruß
peherr

Hallo.

Meine Mutter ist ab Montag wieder im Bettenhaus dieser
Universität.
Ich fand bei Mobileaccess.de die SSID und den Wep-Key (ist
auch öffentlich auf den Uniseiten für jeden einzusehen).

Nun ist die Frage ob es reicht im Notebook ein neues Profil
mit SSID und WEP-Key einzurichten.

Ich blicke durch die Beschreibungsseiten der Uni Köln nicht
ganz durch.
Da steht auch was von einem „VPN-Client“ von Cisco. Aber ob
der für den Internetzugang nötig ist…?

Ja, isser. Ohne Account vom Rechenzentrum gibt’s auch keinen Netzwerkzugang.
Du kannst den Internetzugriff also abhaken, es sei denn, Du hast solch einen Account - dann gibt’s genug Hinweise und Anleitungen auf der RZ-Homepage.

Gruß,

Malte.

Servus!
Guckst du hier:
http://www.uni-koeln.de/rrzk/netze/wlan/allgemeines…

Da steht im Wesentlichen alles dabei. Vor allem Punkt 3 und 4
beachten! Zusätzlich zur Verschlüsselung ist der VPN-Client
UND eine gültige Benutzerkennung notwenig.

Also, Profil einrichten, VPN installieren, einloggen,
glücklich sein …

Dann: die VPN-Clients sind jeweils speziell an die
entsprechende Netzstruktur mit zugehörigen Servern angepasst.
Also nur noch installieren; umständlich Konfigurieren muss man
im schlimmsten Fall nur noch irgendwelche Firewalls auf dem
Rechner.
Ja, Win hat auch eine VPN-Funktionalität integriert. Damit
wirst du nur nicht weit kommen, kein Mensch wird dir einfach
so die Verschlüsselungseinstellungen des Servers verraten.
Genau damit wird ja die Sicherheit gewährleistet.
Und ob dein Win die gleichen Verschlüsselungstechniken kann
wie der zugehörige Server, mit dem die Verbindung aufgebaut
wird, sei mal in den Raum gestellt.

Gruß
peherr

Also nicht ":Also, Profil einrichten, VPN installieren, einloggen,

glücklich sein …!?!

Ohne einen „Account“ gibt es anscheinend auch mit Verbindung mit „tsunami“ (mit WEP) keinen Internetzugang (?).

Also doch eine „Mikrowellenkanone“ auf das Bettenhaus richten :wink:.
Sind 800+ Meter von mir. Dann sollte aber auch das Fenster auf der Seite sein…
Und man muss eine Richtantenne hinter das Fenster (nicht zu öffnen, soll erst nach dem Umbau möglich sein) stellen.
Am Notebook fallen mir da nur Konstruktionen mit USB-Adapter/Stick ein. Oder eine seltene teurere PCMCIA-Karte mit Anschluss.
USB hätte den Vorteil eines Verlustfreien USB-Kabels.

Naja, muss sich alles „mal eben“ (bis Montag) machen lassen. Ist ja auch ein interessanter Versuch.

Ja, isser. Ohne Account vom Rechenzentrum gibt’s auch keinen
Netzwerkzugang.
Du kannst den Internetzugriff also abhaken, es sei denn, Du
hast solch einen Account - dann gibt’s genug Hinweise und
Anleitungen auf der RZ-Homepage.

Gruß,

Malte.

Also trotz Anmeldemöglichkeit nicht zu gebrauchen für Internet.
Einen Account habe ich natürlich nicht.

Mit Fenster nach NNO könnte ich evtl. durch das Glas eine Verbindung mit meiner Wohnung in 800+ Metern herstellen (andere Antwort).

Also trotz Anmeldemöglichkeit nicht zu gebrauchen für Internet.

Nein, hätte mich auch gewundert. „tsunami“ ist btw. die werkseitige Standard SSID von Cisco-Geräten.

Mit Fenster nach NNO könnte ich evtl. durch das Glas eine
Verbindung mit meiner Wohnung in 800+ Metern herstellen

Muß das sein? Ich meine, ist Internetzugriff so wichtig im Krankenhaus? Und wenn ja, meinst Du nicht, es wäre einfacher, nach den dortigen Möglichkeiten zu fragen? Mindestens ein Zugang per Modem sollte wohl drin sein - ist zwar lahm, aber für eMail und Web reicht’s immerhin.

Gruß,

Malte.

Doch, das >muss[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Muß das sein? Ich meine, ist Internetzugriff so wichtig im
Krankenhaus? Und wenn ja, meinst Du nicht, es wäre einfacher,
nach den dortigen Möglichkeiten zu fragen? Mindestens ein
Zugang per Modem sollte wohl drin sein - ist zwar lahm, aber
für eMail und Web reicht’s immerhin.

Doch, das >muss

Ein Internetzugang wirkt sich positiv auf die Genesung aus. Das ist Fakt, denn es handelt sich um Unterhaltung bzw. auch um geistige Forderung.
Genau so wie man im Urlaub 20 IQ-Punkte verlieren kann (eine Menge) nimmt die geistige Leistung im Krankenhaus ab.

Was soll das abgeschirmt sein? Störsender? Wogegen? In welchem Band? Die wären immer illegal! Also offiziell könnten die die nicht betreiben, und wenn ich das merken würde, würde ich sofort die RegTP (heißt jetzt anders) informieren. Wäre nicht mein erster Anruf dort. Ausserdem ist es wie im Flugzeug technisch keine Gefahr (man will das Miobiltelefonieren jetzt auch in Flugzeugen erlauben weil man es jetzt offiziel als „UL“ abgehakt hat). Und wenn man keine Funkstrahlung will, dann strahlt man nicht selbst.

Es gibt in den Zimmern keine „Interne Struktur“, ausser den Telefonen und Steckdosen. Hier in Lechenich im Amt, gibt es sogar offene Netzwerkanschlüsse im Wartertaum. Was die sich dabei gedacht haben…
Da könnte jeder seinen PC dranhängen…

Wo habe ich bei lächerlichen 800 Metern „Kosten“? Es ist ja nicht so, dass ich komplett in die WLAN-Technik einsteigen muss. Und wenn es so wäre, wäre es dringend an der Zeit.
800 Meter sollten kein Problem sein, zumal die Station im 14. Stockwerk ist, und ich selbst in ca. 20 Metern bei Uns auf das Dach käme.
Antennen sind kein Problem. Ich habe erst mal einen USB-Adapter in den Fokus einer Doppelreflektionsschüssel (wie eine Linse geformt wo der LNB im inneren liegt) fixiert (Heißkleber den man wieder entfernen kann).
Und zwar ganz exakt auf den halben mm die innere Antenne (Position habe ich durch öffnen) im Fokus.

Ich habe hier daheim mal den Empfang mit dem Netstumbler geprüft. Da ich nah am WLAN bin, ist da immer irgendwo Empfang, aber ich habe in einigen Metern entfernung einen Unterscheid sehen können wenn ich die Schüssel drehe. An die 20er-Marke. Meist zeigt der als oberstes nur die 50er an.

Das „Slufo“ könnte man im Krakenhaus hinter das Fenster stellen und nach einem Netz suchen. Da kann niemand vom Krankenhaus etwas gegen haben. Auch oder gerade nicht unter dem Punkt „Strahlung“, denn man empfängt und sendet nur gerichtet nach draussen. Durch den Reflektor schirmt man sogar noch Strahlung von draussen ab. Und WLAN ist auch nicht verboten. Es ist auch nur ein Zwanzigstel der Leistung. Ich fand im Internet in einer Liste sogar einen Punkt in der Nähe (auch in der richtigen Richtuing), wo man nur per eMail nach dem Zugang fragen muss.
Der schreibt was von Experimentieren, also wäre der sicher an meinem „Versuch“ interessiert". Es muss also kein zufälliges Netz sein dass man findet. Wobei ich bei mir in Köln ein Netz fand das „web4u“ heißt. Da ist die Nutzung ja schon in der SSID beschrieben.

Naja, wenn das keine hohe Priorität für ein Krankenhaus hat, können sie auch gleich das TV abschaffen. Die damit verbundenen längeren Genesungszeiten (erwiesen wegen der Untätigkeit und Langeweile die durch die geitige Beanspruchung auch verkürzt wird) bringen wohl auch höhere Kosten ein…