So weit ich mich an Berichte aus dieser Zeit erinnere,
bekam jeder Bürger 40 DM Startgeld.
Das Bargeld wurde wertlos.
Hallo, ich habe auch von älteren Leuten z.B. gehört, daß wer nach der kompletten Geldentwertung eine Immobilie besaß, er dann nach dem Neustart, den halben Immobilienwert dann dem Staat schuldete, auch wenn die Immobilie bereits abbezahlt war. Oder wer Gold besaß, dieses auch beim Staat abgeben mußte, weil Goldbesitz dann kurzerhand verboten wurde. Wer von Euch weiß da Genaueres oder kennt die Geschichte diesbezüglich besser? Ich weiß auch nicht, welcher genaue Geldentwertungszeitpunkt damit gemeint war.
Ein Fünftel vom Sparvermögen blieb also, aber entgegen deiner Meinung steht in diesem
Artikel doch das jeder Bürger 40 DM und später noch mal 20 DM bekommen hat.
…aber eben nur als erste Anzahlung der neuen Währung. Der (falsche) Mythos lautet, alle hätten nur 40DM besessen - Traum jedes Kommunisten. Tatsache ist, dass man für diese Stunden nur an 40DM rankam, auch wenn eine Million auf dem Sparbuch lag.
das alte Geld musste sofort auf Konten eingezahlt werden, auf dem Konto wurde es in neues geld gewechselt, das man dann abheben konnte. Dieser Prozess nahm aber eine gewisse Zeit in Anspruch, während der die LEute ohne Bargeld dastanden. DEswegen bekamen sie paschal erstmal eine gewise Summe in die Hand, als Vorauszahlung oder quasi - wurde daqnn ja auch brav von den Kontoguthaben abgezogen.