Guten Tag,
ab und an, z. B. bei einer Firma, die Kräuter vertreibt, bin ich auf INternet-Seiten gestoßen, die nur Angehörigen medizinischer Berufe zugänglich gemacht werden. Es sollten dann z. B. Ausbildungsnachweise vorgelegt werden. Das Verfahren hieß Doc - Check, meine ich.
In einem anderen Forum hieß es, es gäbe Infos, welche nur med. Fachpersonal zugänglich gemacht werden „dürfen“. Meine Frage nach der Quelle des „Dürfens“ (REchtsnorm?) wurde leider nicht beantwortet.
Vielleicht finden sich hier eine Antworten?
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Gibt es Rechtsnormen, die die uneingeschränkte Weitergabe von Infos zu z. B. Wirkungen von Heilmitteln untersagen? Welche Rechtsnorm wäre das? Welchen Zweck hätte sie?
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Wenn es die freie Entscheidung der Firmen ist, Infos nut bestimmten Personen zu eröffnen, welche Beweggründe haben diese Firmen?
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Wie empfinden andere Leser / Forumsteilnehmer diesen Zustand? Wird das Vertrauen in Firmen und Heilmittel / Heilverfahren gestärkt?
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Kann es sein, dass der restriktive Umgang mit Infos ähnlich schamanischer Medizin wirkt? Großes Brimborium, viel Geheimniskrämerei (Infos nur an Eingeweihte), Initiationsritus für den Heiler (med. Studium)und blindes Vertrauen des Nutzers / zu Heilenden bewirken die Heilung? Was ja nicht das Schlimmste wäre, da vermutlich nebenwirkungsfrei…
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Oder ist der Zweck, Selbstmedikation zu verhindern, um den Weg über Arzt oder Heilpraktiker und damit deren Praxisumsatz zu erzingen? KAnn ich mir auch nicht wirklich vorstelln, denn das Erwerb der Heilmittel ist ja nicht unbedingt beschränkt, nur der ZUgang zu den Infos darüber.
Ich würde mich über sachliche Antworten zu meinem Fragen sehr freuen, da mich das Thema sehr beschäftigt…
danke, dalga
Aber Du hattest ja explizit auch gefragt, wie das Ganze auf andere wirkt. Aus meiner eigenen Erfahrung: viel Wirbel um nichts 