Inkasso: Aussetzen der Zinsen

Mal angenommen jemand ruft bei einem Inkasso-Unternehmen an und fragt wie lange noch zu zahlen ist und erwähnt beiläufig das er seit drei Wochen ohne Beschäftigung ist. Darauf promt die Antwort: „Wir können eine Aussetzung der Zinsen vereienbaren“ (Dies nur mal als fiktives Beispiel.)

Bei solch einer Taktik fragt man sich doch wo da der Haken ist. Ist das etwa etwa eine Falle?

Natürlich kann so eine Aussetzung praktisch sein. Ohne Frage! Andererseits ist die Sorge berechtigt das da dann irgendwelche versteckte Kosten, Bearbeitungsgebühr o.Ä. auf die Person zukommen. Ist dem so?

Ich meine: Es scheint fast als hätten die Unternehmen selbst Interesse daran eben weil sie es ungefragt selbst vorschlagen. Irgendwie profitieren sie doch davon.

Wo ist also der Haken an dieser Geschichte? Manche könnten ja schliesslich trotz Arbeitslosigkeit ihre Beiträge weiter Zahlen (auch wenns etwas schwierig wird)

Also das Aussetzen ist möglich bedeutet der Betrag wird nicht höher.(eigentlich)

Natürlich mit jedem Brief was Inkasso schickt können sie Bearbeitungsgebühren mit verlangen somit schicken Sie dir mehrere Erinnerungsschreiben.

Inkasso Firmen sind so eigentlich das letzte was es in Deutschland gibt.
Am besten so schnell wie möglich den Betrag bezahlen.

Danke für die Antwort. Gibt es dann eigentlich eine art Obergrenze was so eine Erinnerung kosten darf bzw. wie oft sie einem erinnern.