Ein Inkasso Büro sandte eine Rechnung über mehr als 100€. Angeblich wäre bei einem OnlineShop gekauft worden.
Eine Lieferung sowie Rechnung ging nie beim Besitzer der mißbrauchten e-mail Adresse ein. Dieser hatte früher mal einen LInk zur Bestätigung der Anmeldung erhalten und die Kennung einem Bekannten gegeben der sich in besagtem Online Shop mal umsehen wollte.
Wer kommt nun für die Inkasso-Summe auf? Der e-mail-Adress- Besitzer?
Schöner Bekannter
Sei gegrüßt KarateDummy.
Ein Inkasso Büro sandte eine Rechnung über mehr als 100€.
Angeblich wäre bei einem OnlineShop gekauft worden.
O.k. Dann gibt es ja jetzt erstmal drei Beteiligte. Den Händler, den Käufer und das Inkasso.
Dann könnte der verdutzte Weiß-nicht-was-Käufer sich mit dem Händler in verbindung setzen, z.B. mit einer Anfrage, um was es geht. Dann bekommt man vielleicht den Kaufvertrag raus, mit dem Käufer und ggf. abweichender Lieferanschrift.
Eine Lieferung sowie Rechnung ging nie beim Besitzer der
mißbrauchten e-mail Adresse ein.
Auch das könnte man gleich mit abfragen. Möglicherweise hat der Missbraucher die E-Mail in den Verwaltungsdaten des Händlers getauscht. D.h. er ist mit der E-Mail des späteren Opfers online rein und hat diese dann gegen (s)eine getauscht. Damit ging die nachfolgende Kommunikation an die neue E-Mail und das Opfer bekamm nicht mehr mit.
Dieser hatte früher mal einen
LInk zur Bestätigung der Anmeldung erhalten und die Kennung
einem Bekannten gegeben der sich in besagtem Online Shop mal
umsehen wollte.
Schöner Bekannter!
Wer kommt nun für die Inkasso-Summe auf? Der e-mail-Adress-
Besitzer?
Der hat ja nicht gekauft! Sondern ist wohl Opfer geworden. Es sei denn er spielt das nur vor und hat sich das mit der getauschten E-Mail und dem Bekannten nur ausgedacht, um den Händler zu erleichtern.