Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem, wo ich für jeden Hinweis dankbar bin:
2001 zog ich innerhalb eines Ortes um. Zu diesem Zeitpunkt bestand auch ein Vertrag zwischen mir und einer Telefongesellschaft. Die Leitung dieser Gesellschaft, da kein Preselektion, wurde in der alten Wohnung nur sporadisch im o.g. Jahr genutzt (in der neuen Wohnung erfolgte keine Nutzung mehr, da der Vertrag an die alte Telefonnummer gebunden war).
Zum Abfangen des möglichen Briefverkehres habe ich bei der Post einen Nachsendeauftrag gestellt, der, von ein paar kleinen Pannen mal abgesehen, auch super funktionierte.
Soweit das Vorgeplänkel.
Vor zwei Wochen erhielt ich nun Post von einem Inkassobüro welches im Namen der o.g. Telefongesellschaft eine Forderung in Höhe von ca. 7 Euro nebst Zinsen „eintreiben“ sollte. Diese Forderung war mir neu.
Aufgrund des o.g. Vertrages und entsprechender Nutzung des selbigen hegte ich auch keinen Zweifel an der Richtigkeit der Forderung.
Was mir allerdings bitter aufstiess war die Tatsache, dass das Inkassobüro für seine „Dienste“ ca. 12 Euro auf ihrer Habenseite verbuchen wollte. Der Gesamtbetrag sollte an das Inkassobüro überwiesen werden.
Ich habe jetzt die 7 Euro nebst Zinsen an die Telefongesellschaft direkt überwiesen und bekam am heutigen Tag erneut Post von dem Inkassounternehmen - damit verbunden die Androhung der Geltendmachung der Ansprüche per Gericht.
Nun meine Fragen:
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Muss ich das Inkassonunternehmen bezahlen? Wenn nein, wie müsste ich argumentieren?
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Muss ein Unternehmen im Gerichtsverfahren nachweisen können, dass Rechnungen auch zugestellt worden sind?
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Kann mir jemand sonst noch einen Rat geben, da ausser der Überweisung derzeit noch kein Briefkontakt zwischen mir und den Beteiligten Unternehmen stattgefunden hat? *naivfrag*
Vielen Dank im voraus.
