Hallo,
es geht um folgenden Fall.
Käufer A kauf bei Firma B online 8 noname Druckerpatronen für 10,95 +4,95 Euro Versand. Zahlung auf Rechnung innerhalb von 2 Wochen.
Die Ware kommt beim Käufer A an, wird getestet und es stellt sich heraus dass die Patronen absolut nicht zu gebrauchen, verlaufen usw.
Nach vielen Telefongesprächen mit FA. B, erklärt sich diese bereit die Patronen wieder zurückzunehmen, allerdings muß Käufer A die beiden Versandkosten selbst tragen, was bei einem Warenbedtrag von 10,95 Euro absolut lächerlich ist.
Also hat Käufer A das Paket unfrei verschickt, das Paket wurde jedoch nicht angenommen und Käufer A mußte die Portokosten dafür tragen.
Nach den ganzen Geldverlusten wurde die Rechnung nicht bezahlt und die Ware zur Seite getan.
Nach 1 und 2 Zahlungsaufforderung durch Firma B, kamen dann plötzlich Drohungen durch ein Inkassounternehmen, (die sich als Partner der Schufa ausgeben). Sie drohen Käufer A mit Eintrag in die Schufa. Letzte Woche kam ein 3. Anschreiben von diesem Inkassobüro mit Ankündigung des gerichtlichen Mahnbescheides, Pfändung usw.
Meine Frage ist jetzt, ob ein Inkassobüro Käufer A wirklich dermaßen nötigen kann eine Rechnung zu bezahlen, obwohl sie den Fall gar nicht kennen?
Übrigens sind aus den ursprünglich 15,90 Euro, 51,95 Euro geworden (15,90 Euro Tintenpatronen + 9,75 Euro Mahnkosten + 19 Euro vorgerichtliche Inkassogebühren + 7,50 Euro vorgerichtliche Inkassoauslagen).
Käufer A hatte noch nie solche Probleme gehabt und weiss nicht was er machen soll.
Droht ihm wirklich bei Nichtzahlung ein gerichtl. Mahnbescheid mit anschließender Vollstreckung wegen einer Ursprungsrechnung von 15,90 Euro!!!
Bitte um Hilfe.
Grüße
Petra