Hallo,
beim Kauf von bedruckbaren Overheadfolien ist, soweit ich weiss, darauf zu achten, ob man einen Tintenstrahler oder Laserdrucker verwendeet. Ich meine, dass dies darauf zurückzuführen sei, dass die Folien für einen Laserdrucker einfach glatt sein können, während für den Tintenstrahler eine gewisse Struktur in der Folie vorhanden sein sollte.
Meine Frage ist nun: wie sieht diese Struktur aus? Ist sie unterm Mikroskop zu erkennen? Gibt es Bilder davon? vielleicht sogar aus dem Elektronenmikroskop?
Hallo,
Ich meine, dass dies darauf
zurückzuführen sei, dass die Folien für einen Laserdrucker
einfach glatt sein können, während für den Tintenstrahler eine
gewisse Struktur in der Folie vorhanden sein sollte.
soweit richtig. Aber noch wichtiger ist, für den Laser hitzefeste Folien zu verwenden. Sonst hast du ganz schnell deine Druckwalzen laminiert.
Meine Frage ist nun: wie sieht diese Struktur aus? Ist sie
unterm Mikroskop zu erkennen? Gibt es Bilder davon? vielleicht
sogar aus dem Elektronenmikroskop?
Die „Struktur“ siehst du mit bloßem Auge, bzw. kannst sie mit dem Finger fühlen. Aber nicht mit Fettfingern drauftatschen, sonst hält die Tinte an diesen Stellen nicht mehr. Es fühlt sich ein wenig rauh an, erinnert etwas an die Oberfläche einer Schultafel.
Gruß,
Klaus
Meine Frage ist nun: wie sieht diese Struktur aus? Ist sie
unterm Mikroskop zu erkennen? Gibt es Bilder davon? vielleicht
sogar aus dem Elektronenmikroskop?
Die „Struktur“ siehst du mit bloßem Auge, bzw. kannst sie mit
dem Finger fühlen. Aber nicht mit Fettfingern drauftatschen,
sonst hält die Tinte an diesen Stellen nicht mehr. Es fühlt
sich ein wenig rauh an, erinnert etwas an die Oberfläche einer
Schultafel.
richtig. was mich nun interessiert, ob es sich dabei um eine Art „Lamellen“ handelt, um „Hügel“ oder um „Löcher“. Habe sogar schonmal gehört die Oberfläche sei mit hohlen „Kügelchen“ belegt.
Davon suche ich ein Bild.