Inklusivistische Positionen in Islam&Monotheismus

Mich würde interessieren, welche Chancen man aus einer Sicht, die etwas von dem Verhalten versteht, dem Gläubige zuneigen (also nicht unbedingt aus „theologischer“ oder „religionskundlicher“ Sicht) den Chancen einer „islamisch-inklusivistischen Position“ zuerkennen kann.

In, wie es heißt, europäischen islamischen Fundamentalistenkreisen kursiert ein Pamphlet, von dem als umstritten gilt, ob es von Herrn bin Laden stammt, oder von einem Plagiateur. Gleichwohl formuliert das Pamphlet eine inklusivistische Position, die ich als Historiker ohne vertiefte Religionskenntnisse als „ambitioniert“ bezeichnen würde.

An u.a. folgenden Fundstellen gibt es das Pamphlet:
http://www.observer.co.uk/worldview/story/0%2C11581%…
http://www.waaqiah.com/letterbinladen.htm
http://www.buzzle.com/editorials/11-24-2002-30919.asp

Der Text deklamiert einfach das Geschehen und Personal von Torah und Bibel „rückwirkend“ als dem Glaubensbestand des Islam zugehörig und führt dann aus:

„If the followers of Moses have been promised a right to Palestine in the Torah, then the Muslims are the most worthy nation of this.“

Vorsichtig übersetzt hiesse das etwa:

"Soweit es in der Torah ein Versprechen auf das Recht an Palästina zugunsten der Anhänger des Moses gibt, so sind die Moslems die Nation, die dessen am meisten würdig ist.“

Sodann:

When the Muslims conquered Palestine and drove out the Romans, Palestine and Jerusalem returned to Islam, the religion of all the Prophets peace be upon them.

„Mit der Vertreibung der Römer und der Eroberung Palästinas durch die Moslems, kehrten Palästina und Jerusalem ZURÜCK zum Islam; der Religion aller Propheten; Friede sei mit ihnen.“

Der pragmatische Zweck dieser großzügigen Deutung überrascht sicherlich nicht weiter:

Therefore, the call to a historical right to Palestine cannot be raised against the Islamic Ummah that believes in all the Prophets of Allah (peace and blessings be upon them) - and we make no distinction between them.

„Somit kann der Anspruch auf ein historisches Recht an Palästina unmöglich gegen die Islamische Gemeinschaft gerichtet erhoben werden, welche an alle Propheten Gottes glaubt (Friede und Segen sei mit ihnen) – und unter welchen wir keinerlei Abstufungen vornehmen.“

Was ist von einer solchen kühnen „Rückdatierung“ einer moslemischen Vertragsfähigkeit mit dem Gott der Torah zu halten? Und ich meine das nicht dogmatich, sondern pragmatisch. Gibt es unter den Moslems ein Bedürfnis, den eigenen Glauben in einer solchen Weise inklusivistisch selbst-zu-verstehen? Oder wirkt das im islamischen Kontext eher sektiererisch; oder ist das der eigentliche Mainstream, nur einmal auf den Punkt gebracht formuliert?

Hierzu würde es mich wirklich freuen, einige informierte Stimmen zu hören.

Aus meinem allgemeinen Historikereindruck von der Dynamik sektierischer Erlösungssehnsüchte her betrachtet, klingt diese Position eines „technischen Gesamterben“ einer eifernd umstrittenen Vorgeschichte recht verführerisch-ambitioniert.

Oder sagt da jeder rechtgläubige Moslem sofort, dass das doch ein durchsichtiger Klamauk eines gelangweilten Millardärs ist?

Oder kommt genau diese Position für manchen sehnsüchtig-unerlösten frommen Eiferer in Frage, den Ausschlag zum Einschwenken in die Märtyrerlaufbahn zu geben?

Ein letzter Appell gilt sogar einer …

„Nation of Monotheism, that puts complete trust on Allah and fears none other than Him“.

… im Rahmen einer „bedingten Kriegserklärung“ interesanterweise. In wievielen und welchen Köpfen gibt es eine Sehnsucht nach der Megaökumene einer „Nation of Monotheism“? Wie verhält sich das zu all den integristischen Sehnsüchten, die es so gibt, im Spektrum vom Dalai Lama bis zum Papst?

Mehr von meinem eigenen Eindrücken habe ich zu dem Thema noch aus dem Auslandsbrett unter dem Titel

"Disbelievers of all Countries, unite!

geschrieben. Doch hier interessieren mich Stimmen, die ihre Papenheimer unter den Gläubigen kennen.

Thomas

hallo Thomas,
hinzufügen würde ich noch: gilt dieser Inklusivismus auch in Bezug auf die moslemischen Sekten: Sunniten, Shiiten, die von Aga Khan (weiß den Namen nicht mehr)…
Oder sind diese alle schon unter dem Schutzmantel des Alleinigen.
Die werden sich ganz schön gegen seine Einverleibung wehren.
Grüße
Raimund

hallo thomas!

Gleichwohl formuliert das Pamphlet eine
inklusivistische Position, die ich als Historiker ohne
vertiefte Religionskenntnisse als „ambitioniert“ bezeichnen
würde.

[…]

Der Text deklamiert einfach das Geschehen und Personal von
Torah und Bibel „rückwirkend“ als dem Glaubensbestand des
Islam zugehörig und führt dann aus:

ambitioniert? ich würde das als alten hut bezeichnen. zur illustrierung ein zizat aus einer willkürlich ergoogelten evangelikalen webseite, auf der positionen angegriffen werden, die dort als katholisch bezeichnet werden (verifizieren kann ich diese positionen nicht, da sollen experten ran)*:

Wenn man noch Worte des Magnificat berücksichtigt, wonach die Maria persönlich erwiesene Auserwählung („mein Retter“, „Niedrigkeit seiner Magd“, „der Mächtige hat Großes an mir getan“) dem ganzen Volk Israel gilt („Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat“) dann kann man sagen: Maria ist in Person das wahre Zion, auf das sich die Hoffnungen in allen Verwüstungen der Geschichte gerichtet haben. Sie ist das wahre Israel, in dem Alter und Neuer Bund, Israel und Kirche, trennungslos eins sind".

im folgenden wird das zwar bzweifelt, aber sehr nett finde ich auf dieser webseite, daß als hintergrundbild der hebräische name gottes ausgeschrieben als gif prangt, in lässiger ignoranz jüdischer lehre bräuche.

was ist also am „inklusivismus“ so „ambitioniert“? nichts. seit 2000 jahren wird er von christen vertreten. der islam ist nur eine logische folge daraus. wer einmal ein „update“ als notwendig erkennt, warum dann auch nicht ein zweites mal?

grüße
lehitraot

*http://www.evangelikal.de/maria.html

Hallo lehi!

Gleichwohl formuliert das (bin Laden zugerechnete) Pamphlet
eine inklusivistische Position, die ich als Historiker ohne
vertiefte Religionskenntnisse als „ambitioniert“ bezeichnen
würde.

[…]

Der Text deklamiert einfach das Geschehen und Personal von
Torah und Bibel „rückwirkend“ als dem Glaubensbestand des
Islam zugehörig und führt dann aus:

ambitioniert? ich würde das als alten hut bezeichnen.

Nun gut, da lasse ich mich gern belehren. Ich bin als religionsfachferner Zeitgenosse überhaupt mal auf den Begriff „inklusivistisch“ gestossen, als sich irgend einer von den unverwüstlich wohlmeinenden (ich glaube protestantischen) Ökumenefunktionären mal sehr untypisch ungehalten über den Diskussionsstil von Mitbewerbern aus dem Hinduismusspektrum geäußert hat und so eine Art Variante von der „repressiven Toleranz“-Theorieklage a la „Gummiwand“ und „Pudding an die Wand nageln“ aufgestellt hat.

Sein geäußertes Problem war, dass „diese Hindus“ ihm nicht ordentlich als wem „jemand anders“ gegenübertraten sondern ihm ständig mit allen möglichen Offenbarungsinhalten recht gaben und meinten, dass sie für deren Aussagetrends auch jeweils prima Protagonisten in ihrem kunterbunten und nahezu an seifenoperartige Verhältnisse gemahnenden Götterhimmel parat hätten und das Herz des Polytheismus eh gross und weit sei etc. Er hat also eine Art ordentliche Geschäftgrundlage für jedwede Ökumenebemühung an deren Haltung vermißt, wonach man nicht nur mal darauf zu verzichten versucht, sich gegenseitig zu verteufeln, sondern sich gefälligst auch gegenseitig als autonom real existent anerkennt. Wenn man sich verteufelt, dann anerkennt man sich ja irgendwie zwangsläufig und wenn man sich nicht verteufelt, dann wird man so dargestellt, als sei man eigentlich ein Zweig der anderen „Firma“, die ihren ursprünglichen Gesellschafterkreis frecherweise leugnet. So im Stil von Angeboten, die man nicht ablehen kann…

Ich habe diesen Klagegegenstand als einen tatsächlich dann ja wohl „außergewöhnlichen Vorgang“ angesehen (und vielleicht in spezifisch indischen „Ganzheitlichkeitsvorstellunen“ beheimateten, mit dem sich da ökumenesehnsüchtige Christenmenschen in einer post-Verteufelungsdialogphase von interreligiösem Dialog nun plötzlich abgeben müssten. Und da war ich nun erstaunt, diese inklusivistische Denkfigur, die mir als Frucht einer, ich sag mal, asiatischen Unschärferelation, vorkam, ausgerechnet beim Oberradikalinski bin Laden wiederzufinden bzw. in aktuellen Islamistenkreisen halt zumindest.

Also gut, dein Zitat

Wenn man noch Worte des Magnificat berücksichtigt,
wonach die Maria persönlich erwiesene Auserwählung
(„mein Retter“, „Niedrigkeit seiner Magd“, „der Mächtige
hat Großes an mir getan“) dem ganzen Volk Israel gilt
(„Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an
sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat“) dann kann
man sagen: Maria ist in Person das wahre Zion, auf das
sich die Hoffnungen in allen Verwüstungen der Geschichte
gerichtet haben. Sie ist das wahre Israel, in dem Alter und
Neuer Bund, Israel und Kirche, trennungslos eins
sind".

zeigt, dass man auch oder gerade als Wettbewerber wohl nicht anstehen muss, die jeweiliegn Urversionsautoren auch gegen deren heftiges Ableugnen zu Miterlösten der eigenen update-Proklamation zu erklären. Inklusivistische Toleranz nach Art des mit haut und Haar einnehmenden Wesens einer Boa Constrictor, die ja auch in gewisser Weise ein „friedlicheres Verhältnis“ zu ihrer lebendigen Nahrung zu haben suggeriert, als etwa eine fauchende Raubkatze zu einer eleganten Gazelle. Schluckbewegungen ganz frei von verräterischem Ausrottungsgebaren sind also nicht völlig unüblich in der Dynamik religiös konfessioneller Wettbewerbsbalzgalanterien. Soll ja auch durch den Magen gehen, die viel zitierte Liebe.

Ich war wohl etwas naiv der Rethorik von den „gemeinsamen Werten aller Religionen“ aufgesessen, die da einige ständig dem Dalai Lama und dem Papst zugleich aus dem Kreuz leiern wollen (blödes Bild hier; aber „unterjubeln“ wäre ja nicht richtig, weil ja gemeint wird (oder gemeint werden soll) sie steckten wirklich überall drin, die gemeinsamen Werte und müssten nicht erst untergeschoben werden wie Staatsanwaltschaftsasservate dem unliebsamen Verdächtigen aus schlechten Krimis). Also wäre in Wirklichkeit die Frage, in wessen Magen man sich wiederfindet zur finalen Ökumenefeier, nachdem es nicht mehr nur allein die Frage ist, wem der Schlachtengott am meisten hold ist, der ja die Religionskriegsbücher doch spektakulär dröhnend zu dominieren scheint.

Früher habe ich manchmal gesagt: „Ich halte von allen Religionen das, was eine jede von den übrigen hält“. Das sollte ich im Lichte dieser Erkenntnisse vielleicht besser nicht mehr sagen, da ich ja nicht den Eindruck erwecken möchte, ich sei scharf drauf, sie alle zu vertilgen. Der mantel des Atheismus mag weit sein, aber sein Magen ist nicht so gross und dient auch überhaupt profanernen Zwecken :smile:

Beim ökumenischen Dialog wäre also weniger die Frage, was der andere glaubt, sondern, was er leugnet, weil er vielleicht eine Menge glauben mag, wogegen man als Wettbewerber nicht unbedingt etwas haben muss, aber dabei irgendetwas wichtiges wegläßt, etwas, was mit dem Suprematieanspruch es Fragenden zusmmenhängt und was somit des Pudels Kern ist. Nicht ein ketzerischer Irrglaube des anderen ist das Problem, sondern seine unvollständige Einsicht in den des Fragenden. Tückisch das.

Aber, Spass beissite.

Ich habe so beim rumgooglen den Eindruck gewonnen, dass bei Christens der Inklusivismus als etwas urpäpstlich altbackenes gilt, wovon man selbst zwar auch immer noch nicht so ganz lassen mag, aber was man auch nicht mehr so öffentlich vor sich her tragen mag. Bei den Buddhisten stellt man den Inklusivismus eher heiter gerührt leutselig fest und argwöhnt eher selten, dass das eben im strengen Sinne auch verschlingend gemeint gemeint sein könnte. Und diese Evangelikalen sind noch mal wieder eine hardcore-Fraktion für sich, auch wenn sie in Marienangelegenheiten da wohl gerade einen Spezialkonflikt mit dem wohl irgendwie auf die Juden gerichteten Spezialinklusivismus des Katholizismus hegen, unabhängig jetzt mal von der Frage, ob sie die katholischen Ambitionen da nun genau so wiedergeben, wie sie gemeint sind. Dürfte ganz schön was zum Moderieren geben beim „Jüngsten Gericht“ wenn der Herr der Heerschren sein Geheimnis lüftet und von der Wolke klettert. Nicht dass dann unter den dann noch unvertilgten Konfessionen das grosse Hauen und Stechen plötzlich wieder von vorne losgeht und ein ganz unvorteilhaftes Bld von den Gläubigen allesamt beim Grand Chef entsteht. Aber das soll meine Sorge nicht sein.

was ist also am „inklusivismus“ so „ambitioniert“? nichts.

O.K. mag im Prinzip sein. Aber ist das auch mit solchen regelrecht technischen Rückdatierungen üblich, wie der bL das macht? Sagen die anderen release-updater auch, dass mit Israel, den Mosesanhängern, dem Volk Gottes und all den big deals aus der Torah und/oder dem Alten Testament sie auch selbst mit gemeint sind? Ich hatte das mal im ewig lange zurückliegenden und vergeblichen kath. Religionsunterricht so verstanden, dass das auch als anstößig und unanständig angesehen wird, was da in vorneutestamentarischen Schriften so alles ausgemacht wurde. Kann aber auch sein, dass das einfach nur ein bisschen Gewohnheitsantisemitismus oder routinemäßiger Antijudismus war. Galt damals noch nicht als so heiss, das Thema. Am Ende waren dann aber, glaube ich, immer alle zwangserlöst, soweit das allerdings mit einer Taufe noch rechtzeitig geklappt haben sollte.

Das ginge aber auch zur Not auch noch fünf nach zwölf, wurde uns gesagt. Entgegen dem späteren Führerscheinunterricht hat es im Religionsunterricht noch geheissen, dass an einem Unfallort erstmal alle Halbtoten mit Wasser aus dem Strassengraben zu taufen seien, damit sie jedenfalls schon mal vorsorglich alle die Erlösung sicher haben. Ich glaube auch sogar von den ganz Toten war in dieser Weise die Rede, nicht nur von den Halbtoten. Sicher ist sicher hat es geheissen, man ist ja schließlich kein Arzt. Wenn jemand noch warm ist, dann ist die Seele auch noch drin und man wird dann einen dankbaren Freund im Himmel später mal haben, hiess es hinter vorgehaltener Hand. Wegen Absicherung der Unfallstelle und erster Hilfe läge eh alles in Gottes Hand und lieber Zank ums Erbe auf Erden als da oben ums Seelenheil. Das habe ich auch eine Zeit lang geglaubt, bis zum theoretischen Führerscheinunterricht, dann war aber Schluss mit lustig :smile:

Noch mal zum Multifunktionsallroundupdater bL: Die Rückdatierung finde ich geradezu zeitreisemäßig science-fictionartig kühn und die Art, wie er diese „Aufgestanden-Platz-Vergangen Nummer“ in ideeller Vertretung des monotheistischen Prinzips 550 Jahe lang mangels Anwesenheit im Heiligen Land durchzieht, atemberaubend.

Geschäftsbesorgung ohne Auftrag kennt man ja von gewöhnlichen Betrugsdelikten her. Geschäftstätigkeit vor Geschäftsgründung; also Begünstigung des Islam vor dessen Existenz via Mosesanhängerschaft durch die Torah, das hat noch einen Extraschmäh, wie die Wiener dazu vielleicht sagen würden. Ist das denn auch üblich, den eigenen dogmatischen Normalinklusivismus so dreist durchzubuchstabieren und rückzudatieren? Und wie kommt das an, wenn dabei jemand besonders cool drauf ist? Gilt so etwas als kraft- und verdienstvoll in den eigenen Reihen, oder wird da auch schon mal intern dran Anstoss genommen, wenn es wirklich etwas zu derb-dreist kommt?

seit 2000 jahren wird er von christen vertreten. der islam ist
nur eine logische folge daraus. wer einmal ein „update“ als
notwendig erkennt, warum dann auch nicht ein zweites mal?

O.K. für jeden Newcomer ist die Tradition erstmal das Plünderungsgut. Kennt man ja aus anderen Zusammenhängen auch. Insofern kann das für die Juden alles gehopst wie gesprungen sein was da auf ihre Kosten angemeldet wird, „wegen Abwesenheit“ zu vereinnahmen. Aber wie ist das mit den modernen Christenmenschen und Moslems? Wie wirkt das auf deren ja auch nur einmalig und schon lange her versorgte Prophetenerwartung wenn aktuell jemand daher kommt, oder käme, der sagt, das land, wo Öl, Verzeihung, Milch und Honig fliesst wurde eh uns Mosaikern versprochen? ist der klar daneben, oder „traut der Bursche sich was“. (Wiener Omazitat über Jörg Haider aus dem Fernsehn).

Tragt doch mal bei zur sachdienlichen Aufklärung der Wirkungsaussichten solcher zweckdienlichen Sachverhaltsbehauptungen! „Arisierung“ von Torah-Versprechen aus dem Wüstensand? Wer mag damit aus Zelt, Wellbechhütte oder Eigenheim hervorlockbar sein?

aber sehr nett finde ich
auf dieser webseite, daß als hintergrundbild der hebräische
name gottes ausgeschrieben als gif prangt, in lässiger
ignoranz jüdischer lehre bräuche.

Verstehe. Sollten sie wohl besser erst mal zu beherzigen lernen, die alten Bräuche, bevor sie grosse Töne spucken, die Jungspunde.

Grüße,
Thomas