HAllo,
Ich habe als kleines Hobby 4wachteln, darunter einen Hahn.
Nun möchte Ich gern mal versuchen ein paar wenige küken zu brüten, als Bereicherung des weihnachtsessens. Ich dachte aber an nicht mehr als 4-5 Stück im Jahr.
ICh habe mich schon viel umgesehen, die Initiatoren die Ich bis jetzt gefunden habe sind aber alle für meine Zwecke viel viel zu groß und mit 150-400Euro auch für den geringen Bedarf viel viel zu teuer.
Kennt oder hat jemand einen für mich geeigneten inkubator oder vielleicht eine bastelanleitung für einen flächenbrüter die auch eine Frau mit zwei linken Händen leicht umsetzen kann?
brüten deine Wachteln denn nicht selber? Die können das eigentlich viel besser als jeder Inkubator und außerdem sieht es zu putzig aus, wenn die kleinen Wollknäule hinter den Mamis herrennen.
brüten deine Wachteln denn nicht selber? Die können das
eigentlich viel besser als jeder Inkubator und außerdem sieht
es zu putzig aus, wenn die kleinen Wollknäule hinter den Mamis
herrennen.
Hallo Barbara.
Bei Wachteln (kommt natürlich auch auf die Art an), ist es ähnlich wie bei Legehennen. Sie werden schon solange künstlich erbrütet, dass sie das Brüten, wegen fehlender Auslese, meist verlernt haben.
Bei Wachteln (kommt natürlich auch auf die Art an), ist es
ähnlich wie bei Legehennen. Sie werden schon solange künstlich
erbrütet, dass sie das Brüten, wegen fehlender Auslese, meist
verlernt haben.
ja gut, stimmt. Hatte ich vergessen. Wir hatten früher auch Wachteln, die versuchten es zumindest.
Hinzufügen möchte ich noch, dass sich junge Wachteln nicht wie Hühnerküken unter der Rotlichtlampe zusammen kuscheln, sondern dass sie in der Regel in die dunkelste Ecke des Geheges fliehen. Wo sie sich lieber tot frieren, als sich im Licht zu zeigen.
Man braucht als Wärmequelle für die Küken also keine Rotlichtlampe, sondern einen Dunkelstrahler. Notfalls geht auch eine geschlossene Keksdose mit einer entsprechenden Glühlampe darin, die man in einer Ecke auf zwei Ziegelsteine stellt.