Ich wollte mal Nachfragen ob es jemanden evtl.ähnlich erging und was ihr dagegen unternommen habt?
Ich mache im moment mein 1jähriges Fachabitur,welches logischerweise ein hohes Lernpensum mit sich bringt möchte man es einigermaßen gut über die Bühne bringen:smile:))
Nun habe ich das Problem,das ich mir glaube ich von vorneherein (unbewusst)zuviel Streß selbst mache-sprich ich habe oft das Gefühl mein Kopf ist voll ich kann mich nicht mehr gut Konzentrieren und bin innerlich ab und zu Unruhig.
Mit unbewusst meine ich,das ich in keinsterweise dasitze und bewusst denke oh Gott soviel Stoff hilfe ich muß…ich muß…lernen.
Sondern das der Lerndruck unbewusst da ist-obwohl ich ihn nicht bewusst denke da ich mir versuche keinen Streß zu machen.
Ich weiß auch das sich selbst streßen nichts bringt und es völlig ausreichend wäre wenn ich jedes Hauptfach nur ne halbe stunde am Tag kontinuierlich wiederholen würde-leider bin ich unbewusst eben meist schon so gestresst das ich nix mehr in den Kopf bekomme:frowning:(und das nervt mich gewaltig.
Weil ich noch keine Möglichkeit gefunden habe diesen unbewussten Streß abzubauen bzw.das mein Unterbewusstsein die Schule nicht mehr als riesen unbezwingbaren Berg ansieht sonder als einen den man durchaus in kleinen Schritten gut überwinden kann:smile:))
Und das kann ich definitiv würde ich mich nicht selber mehr streßen als überhaupt nötig:smile:)
Ich hoffe der ein oder andere hat evtl.einen guten Rat/Trick wie man sich evtl.selbst ein wenig streßfreier bekommt oder wie ich mich ein wenig austricksen kann:smile:)
mein Tip: Mach dir eine Liste und schreib für jeden Tag auf, was du machen möchtest. Wenn du es dann erledigt hast, streiche es durch. So muss du nicht ständig daran denken, denn es steht ja auf der Liste. Und du hast ein Erfolgserlebnis, wenn du im Laufe der Woche siehst, was du schon alles geschafft hast (ist manchmal mehr als man denkt). Mir hilft dies besonders bei wichtigen Sachen, die ich nicht vergessen darf.
gehe davon aus, dass der prüfungsstress nicht alles ist. es kommen meist mehrere belastungsfaktoren zusammen: prüfung, familie, beziehung, freundschaft, beruf/studium…
erst wenn alles zusammen zu viel ist, gibt das gehirn warnsignale ab.
man kann eine berufliche belastung gut dadurch abfedern, in dem man alle anderen lebensbereiche optimiert und -soweit möglich- von ärger und stressoren frei hält.
allgemein sollte man eine innere unruhe, (nebenbei: schilddrüse in ordnung?), immer mit wellness beantworten: tue, was dir guttut, und das dreimal am tag. ernährung nach dem lustprinzip optimieren (was glaubst du könnte dir da guttun?) und leichten ausdauersport (3 mal die woche 25 min joggen) beginnen.
das sind zwar 0-8-15-tips, aber manchmal muss das rad nicht neu erfunden, sondern nur ausgewechselt werden.
ich bin auch so angelegt ,wahrscheinlich noch viel stärker als Du.
Bei mir bzw uns (Familie) ist das vererbt,genetisch .Diese Sensibilität. Seit ich ein Antidepressiva nehme ist das klar. Innere Ruhe da, Streß macht mir viel viel weniger aus und auch andere Dinge auf die ich ohne Medi sensibel,zu sensibel reagiere.
Wenn Verhaltensänderungen nicht ausreichen versuch es mal mit nem Medi . Ohne Angst oder Vorurteile .Hilft mir gut bei wenig Nebenwirkung (etwas Schwindel,Benommenheit ).Trotzdem viel viel besser wie ohne ! Jeder reagiert individuell.
Erstmal vielen Dank an alle die mir bis jetzt geantwortet haben:smile:und es waren schon einig hilfreiche Anregungen/Tips dabei z.b.den mit der Liste finde ich nicht schlecht-da ich ja sowiso den Tag ein wenig durch koordinieren muß z.b.wenn wir 2 KLausuren in einer Woche haben.
Meine Schildrüse habe ich noch nicht untersuchen lassen(habe es bisher noch nicht für notwendig gehalten)da die innere Unruhe auch nur ab und zu auftritt und meist schnell wieder vergeht:smile:
Das Hauptproblem liegt wie schon erwähnt beim Kopf zu voll und schlecht konzentrieren können-was mir auch vormittags in der Schule häufig passiert wo zusätzlich meist eine Müdigkeit hinzukommt.
Da (ich brav wie ich bin) regelmäßig früh genug ins Bett gehe kann es nicht vom Durchfeiern etc.kommmen )
Mit 28jahren feiert man ja auch nicht mehr so wie mit 15 *lach*zumindest bin ich da betagter geworden.
Zu dem Tip mit den Medis-ich habe eine 1 jährige Psychotherapie hinter mir die mir wirklich sehr gut geholfen hat(ohne medis)und von meinem Gefühl her denke ich nicht das bei mir in diesem Fall eine Medikamentöse Behandlung notwendig wäre.
doch schön das es dir hilft(Name leider vergessen sry)und dir es besser geht:smile:))
Vielen dank erstmal an alle die mir geantwortet haben:smile:)