Hallo,
möchte Euch mal wieder um Eure Hilfe bitten, mich ins Katzenhirn zu denken.
Habe nicht allzu große Erfahrung mit Katzen. Wir hatten erst zwei kleine Streuner aufgenommen, die innerhalb eines dreiviertel Jahres beide überfahren wurden. Dabei ist es bei uns nicht mal allzu gefährlich.
Lange Rede, kurzer Sinn. Wir haben uns so an diese kleinen Fellbüschel gewöhnt, dass wir gerne wieder eine aufnehmen würden. Allerdings nur noch mit gesichertem Freigang. Unser Grundstück ist ca. 700 qm groß, wir haben große Bäume in der Mitte zum Klettern, einen Teich mit Fischen… also ideal.
Aber wie kriege ich den Garten ausbruchssicher?
Jetzt die eigentliche Frage an Katzenkenner!!!
Links und rechts runter an der Grundstücksseite stehen Thuja. Sie sind zwischen 1,60 und 2,50 m hoch. Ob ich da von hinten ein Katzennetz bis oben drüber werfen kann. Unten mit Erdspießen und Steinen festgemacht? Habe gelesen, dass die Katzen, wenn sie nicht sehen, was dahinter liegt, auch nicht drüber springen.
Diese ganzen Strom-Zäune scheinen ja, wenn man im Netz sucht, bei vielen Katzenbesitzern zu funktionieren. Aber ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.
Wenns nach mir ginge, würde ich ein Fort-Noxx um den Garten bauen, aber mein Mann zeigt mir einen Vogel. Es muss also eine „Umzäunung“ sein, die möglichst unauffällig ist.
Übrigens, um das komplette Grundstück ist schon ein Maschendrahtzaun vorhanden, Höhe so um die 1,60m. Auf der rechten Grundstücksseite gehört er uns, auf der linken der Nachbarin und nach vorne zur Hälfte uns, zur Hälfte dem Grundstücksnachbarn. Das heißt, ich kann auch nur an der rechten Seite an dem vorhandenen Zaun werkeln.
Habt ihr eine zündende Idee?
Besten Dank im Voraus.
Tante Käthe