Jemand, mit detaillierten Kentnissen über die Absichten des Managemants eines Unternehmens (welche höchstwahrscheinlich deutliche Auswirkungen auf die Notierung der Aktien dieses Unternehmens hätten) gäbe diese Kenntnisse an jemand anderen weiter (ohne sich selbst in Aktien zu betätigen) und dieser jemand würde nun seinerseits diese Kenntnisse für Aktientätigkeiten nutzen.
Haben wir es dann mit einem Insidergeschäft zu tun oder handelt es sich nur um eine Indiskretion?
Handelt es sich nur um ein Insidergeschäft wenn erste Person (jene mit den Insiderkenntnissen) selbst in Aktien tätig werden würde?
Würde mich mal - aus berufenem Munde - interessieren…
Ja,dann ist derjenige der es erfahren hat sogenannter Sekundärinsider. Das trifft beispielsweise auf Ehegatten von Bankmitarbeitern zu die im Wertpapiergeschäft tätig sind.