Insolvenzverkauf droht

Hallo,
ich hoffe hier mit folgendem Problem auf Hilfe zu stoßen.
Mann A, geschieden, möchte kommenden Mittwoch private Insolvenz anmelden. Das Haus von A´s geschiedener Frau B, gehört A, der noch Schulden von diesem, der Bank zurückzahlen muss. Der geschätzte Wert (von der Bank geschätzt) des Hauses ist 400.000€. Frau B möchte nicht aus dem Haus ausziehen und A möchte auch nicht das B und Kinder ausziehen müssen. Wie kann man verhindern ,dass das Haus zur Zwangsversteigerung freigegeben wird und Familie B weiterhin dort wohnen kann? Könnte jemand den Begriff Scheinkauf, den ich gehört habe, erläutern?

Wie kann
man verhindern ,dass das Haus zur Zwangsversteigerung
freigegeben wird und Familie B weiterhin dort wohnen kann?

Da muß man mit der Bank sprechen und erklären, wie man die Darlehen zurückzahlen will. Vermutlich wird das schwierig, wenn man Insolvenz beantragt. Auf jeden Fall sofort das Gespräch mit der Bank suchen.

Könnte jemand den Begriff Scheinkauf, den ich gehört habe,

Immobilien kann man nicht zum Schein kaufen, entweder man kauft oder man tut es nicht.

Erst mal wird A keine private Insolvenz anmelden, bevor er einen Schuldenbereinigungsplan gemacht hat. Sollte A dies schon erledigt haben, geht A jetzt sofort zum Notar und verkauft an Frau B, die in die Darlehensverpflichtungen des A eintritt.

Dieses Programm habe ich in meinen Schuldner- und Insolvensberatungen schon oft abgespult und es hat bisher nie Beanstandungen gegeben. Eine Einzelfallprüfung ist notwendig.

Wenn das Haus von A sehr viel mehr Wert ist, als die Finanzierungssumme, wird A sich etwas mehr anstrengen müssen, allerdings gibt es auch hier eine Möglichkeit für A.

Wenn A mehr wissen mag, kann mich A mal anrufen, weil ich dann A ein paar geldwerte und kostenlose Tipps geben werde.

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