Hallo, darf ein Insolvenzverwalter eine Schuld bei einem privaten Gläubiger eintreiben, auch wenn er weiß das diese Ihn in die Insolvenz treibt. der Gläubiger kann seine finanzielle Situation nachweisen und kann auch Glaubhaft versichern das er in der Zukunft den geforderten Betrag nicht begleichen kann.
Eigentlich würde sich ja der Insolvenzverwalter Masseschädlich verhalten. Nach meiner Info darf ein Insolvenzverwalter keine Schaden anrichten.
ich glaube da werfen Sie mit Sachen rum, die keinen Sinn haben.
Ein Insolvenzverwalter kann kaum einen Gläubiger in die Insolvenz treiben.
Es wird von keinem Gläubiger verlangt, seine finanzielle Situation offen zu legen, noch wird er einen geforderten Betrag zahlen müssen.
Da bringen Sie einiges durch einander.
Gruss
Agnes
Ihr Gedanke ist ist völlig abwegig. Einerseits MUSS ein Insolvenzverwalter offene Forderungen eintreiben, andererseits MÜSSEN Sie nicht in die Insolvenz gehen. Wer sagt Ihnen das?
Es wäre besser, wenn Sie sich mit dem Insolvenzverwalter abstimmen würden um eine seriöse Zahlungsvereinbarung hinsichtlich solcher Verpflichtungen zu machen, die Sie - was ich unterstelle - einmal ausgelöst haben.
Der Gedanke selbst in Insolvenz zu gehen (und sich dadurch der Zahlungsverpflichtung entziehen zu wollen) ist nicht nur feige, sondern auch dumm. Ganz abgesehen davon stellt sich die Frage, ob Sie überhaupt eine Restschuldbefreiung bekämen, wenn Sie denn eine solche beantragen würden.
Wenn ICH es zu tun hätte, ich würde mich mich doch weiß Gott nicht selbst entmündigen, nur deswegen weil ich mich einer Zahlungsverpflichtung entziehen möchte.
Hallo So ganz verstehe ich Ihre Frage nicht. Ist es ein Schuldner oder ein Gläubiger bei dem der Insolvenzverwalter eine Schuld eintreiben will. Der letzte Satz zeigt dass der Schuldner/Gläubiger ebenfalls insolvenzreif ist. Ich brauchte schon mehr Infos. Gruß
Außerdem kenne ich keinen Fall in dem ein Insolvenzverwalter keinen Schaden anrichtet.
Hallo, ich bin der ehemalige Gesellschafter des insolvent gegangenen Unternehmens.
Leider habe ich erst vor kurzem ein haus finanziert, was ich bei einer Veräußerung nicht gewinnbringend noch auf Null verkaufen könnte. Weiter Kredite hat meine Bank schon abgelehnt. Aus heutiger sicht würde ich auf soviel Geld hängen bleiben das weitere Finanzierungen nicht möglich sind.
Das verstehe ich nicht- wieso soll ein Gläubiger Schulden begleichen? Oder handelt es sich um einen Schuldner? Und ist der Schuldner der Insolvente? Wenn ja, dass darf der Verwalter natürlich eintreiben, denn wenn noch etwas zu verwerten ist, wäre das „massenützlich…“. Lg
warum sollte der Insolvenzverwalter das nicht dürfen, er muss es sogar. Jeder bei dem man Schulden hat kann einen in die Insolvenz zwingen. Gerade wenn Sie die Schulden nicht begleichen können, müssen Sie Insolvenz anmelden, sonst droht Ihnen noch eine Anzeige wegen Insolvenzverschleppung. Warum sollte ein Insolvenzverwalter das nicht dürfen, er wird es ganz sicher machen, ohne wenn und aber. Sie sollten sich in jedem Falle zahlungs willig zeigen und Ratenzahlung ab machen. Selbst diese braucht nicht angenommen werden, man kann zum Gericht gehen und eine Insolvenz bei Ihnen ohne Probleme einleiten. Da können Sie nichts gegen machen.
Wenn Sie wissen das Sie Geld schulden und nicht zurück zahlen können sind Sie verpflichtet eine Insolvenz an zu melden. wenn der Verwalter das macht sieht esnicht gut aus.
Gruss
Agnes
Hallo,
ich verstehe die Frage nicht richtig, Sie ist etwas confus.
Ein Gläubiger ist derjenige dem ein Anderer was schuldet. der also was zu bekommen hat.
(Ein Gläubiger ist nach Übersetzung aus dem italienischen Creditore, das auf credere (glauben) zurückzuführen. Ein Gläubiger glaubt demnach seinem Schuldner, dass dieser die Schuld (geschuldete Leistung) erbringen wird.
Quelle:Wikipedia)
Wieso sollte der Insolvenzverwalter hier etwas tun?
Also, wenn ich Deinen Text richtig lese meinst Du bestimmt den Schuldner?! Wenn ein Schuldner in der Privatinsolvenz ist, gibt es hier Pfändungsfreigränzen. Die Pfändungstabelle zeigt, wie viel bei einer Lohnpfändungo oder vom Insolvenzverwalter vom Einkommen gepfändet werden kann. Der jeweilige Freibetrag richtet sich nach der Zahl der unterhaltberechtigten Personen (i.d.R. Kinder oder Ehepartner).
Ich hoffe, Dir hiermit geholfen zu haben.
Hallo,
ein Insolvenzverwalter wird bei einem Insolventen tätig (Unternehmen oder Privatperson) und treibt
alle Außenstände bei Schuldnern ein um die zu verteilende Masse für die Gläubiger des Insolventen
und seine eigenen Gebühren zu realisieren !!
Dabei ist es ihm ziemlich egal - wohin es die Schuldner treibt - er ist verpflichtet zu realisieren!
Er kann eine Forderung des Insolventen gegen einen Schuldner gegenüber den Gläubigern des Insolventen nur dann als nicht realisierbar darstellen, wenn der Schuldner des Insolventen seine Zahlungsunfähigkeit nicht nur glaubhaft macht, sondern nachweist - Der Beweis/Nachweis erfolgt über Insolvenz oder
Eidesstattliche Versicherung. Alles andere ist Mumpitz. Der Schuldner des Insolventen hat zu zahlen,
um die Gläubiger des Insolventen zu befriedigen !
was heißt in die Insolvenz treibt???
Natürlich darf er das, es muß halt an die Einkommensverhältnisse des Schuldners angepaßt werden. Das könnten z. B. eine monatliche Rate von 20€ sein oder so.