Bezüglich des Insolvenzverwalters gibt es eine Frage.
Durch Bürgschaften und private Gutmütigkeit kam ich in eine ganz schlimme Situation und habe mich hoch verschuldet. Nun wurde vom Finanzamt ein Insolvenzantrag gestellt, der nicht mehr aufzuhalten war, immer und immer wieder habe ich versucht es so zu schaffen,
selbst mein Vater hatte mir viele Raten gezahlt um immer wieder über die Runden zu kommen. nun habe ich dem insolvenzverwalter, soweit alles zur verfügung gestellt was ich noch hatte, er will rückwirkend auf 10 jahre alles was es gibt, ich hatte eine eine kleine hinterhoffirma mit büroservice und immer mehr schulden als einnahmen durch die offenen bürgschaften die ich nicht mehr bedienen konnte
es wurde schon ein haftbefehl ausgestellt, weil ich mich weigerte auskunft zu geben, bin psychisch völlig am ende, mein haus wurde zwangsverkauft, war früher auf der bank beschäftigt und sie wollten mri *gut* und keine zwnagsversteigerung, ich habe alles über mich ergehen lassen…,. Leide zutiefst darunter alles verloren zu haben
nun wurde der haftbefehl wieder zurückgenommen nachdem ich alles abgegeben habe was ich hatte, nun ddroh t mir der inso verwalter wieder mit haftbefehl weil er will das ich ihm eine aufstellung meines vaters gebe in der steht dass er mir auf kredit die gelder gegeben hat
nun meine frage:
ist das korrekt?
muss ich das tun?
ist es für mich besser als wenn mri mein vater das geld geschenkt hat? um mich zu retten?
so war es doch in wirklichkeit
bitte dringendst um Antwort
vielen vielen DANK