ich habe hier mehrere PC-SYsteme unterschiedlicher Konfiguration. Alles Athlon 900. Speicherbausteine sind keine Markenteile. Die Speicher haben sich die Leute alle gleichzeitig vom selben Hersteller bestellt.
Jetzt habe ich den Effekt, daß die verschiedenen Systeme sich zwar installieren lassen (Win98) aber meistens nach dem ersten Neustart einen Registrierungsfehler zeigen und die Installation zerschießen.
Die Performance ist auf normal eingestellt.
Wenn ich die Speicher in meine beiden PIII Systeme einbaue und die auch noch auf maximale Geschwindigkeit einstelle, laufen diese stabil.
Nun habe ich vor langem gelesen, daß der Athlon ziemlich empfindlich reagiert, wenn man keinen Top-Speicherbaustein benutzt. Stimmt das so immer noch oder woran könnte das liegen.
Speicherbausteine sind keine
Markenteile. Die Speicher haben sich die Leute alle
gleichzeitig vom selben Hersteller bestellt.
Nun habe ich vor langem gelesen, daß der Athlon ziemlich
empfindlich reagiert, wenn man keinen Top-Speicherbaustein
benutzt. Stimmt das so immer noch oder woran könnte das
liegen.
Vor ein paar Wochen war in der c’t ein ausfuehrlichster Bericht ueber RAM’s drin. Der Bericht ging ueber 4 (?) Hefte. Aber in der Tat kann es am RAM liegen. Fast immer wird das auf den RAM’s befindliche SPD-EEPROM vom Hersteller falsch beschrieben. Das BIOS liest die falschen Daten aus und stellt sich danach ein. Einige male war auch die max. Bustaktfrequenz bzw. Wartezyklen falsch einprogrammiert. Es stand z.B. 133MHz als max. Bustakt drin, die RAM’s konnten aber nur mit 100MHz arbeiten. Es war nur ein Hersteller dabei, der das SPD-EEPROM richtig beschrieben hat (Infineon). Alles andere war vielfach nur Kakke.
Der Bericht steht uebrigens im Heft 17, 18 und 19. Artikel: Katze im Sack.c’t Kauftest: PC133-Speicher von der Stange (3 Teile).