Hey,
Was du da erzählst, stimmt einfach nicht.
Achso…?
Vista ist, was das Speichermanagement und - bei Mehrkern-CPUs
- die Lastverteilung anbelangt, erheblich effizienter als XP.
Davon hab ich ja auch überhaupt nicht gesprochen…
Wobei, wenn ich mir ansehe wie „effizient“ Vista beim Verschieben größerer Dateien ist, darf das bessere Managment schon bezweifelt werden…
Was den „Faktor 10…(mindestens)“ betrifft: man sollte nicht
immer einfach nur alles nachplappern, was andere, die es auch
nicht besser wissen, irgendwo im Netz absondern.
Keine Ahnung was du für XP’s kennst, aber ich hatte u.a. ein XP Pro auf meinem Rechner, dass nahm, frisch install. keine 1,5 Gb ein.
Mein Vista, was ich jetzt hab bringts bei 'ner Neuinstallation locker auf 15 Gb, ok da sind 'nen paar Progs bei, die machen aber weniger als ein Gb aus.
Was bei heutigen Plattengrößen kein Problem darstellt, auch
kostenseitig nicht.
Dass Vista etwas andere Mindestvoraussetzungen bez. der
verwendeten Hardware hat als XP, sollte nicht sonderlich
verwundern. XP ist mittlerweile etwa 8 Jahre alt und damals
sah die Hardwarelandschaft ein wenig anders aus als heute,
sowohl leistungs- als auch kostenmäßig.
Das ist mir durchaus klar, nur darauf bezog ich mich auch nicht.
Vielleicht hab ich mich etwas unglücklich ausgedrückt, was ich meinte ist, dass wenn er bereits vorhandene Partitionen behalten und eventuell auf seiner bisherigen Systempartition Vista install. will, eine entsprechend große wählen bzw. anlegen muß…
Da Vista nunmal ein unglaublich aufgeblasenes Monstrum von Betriebssystem ist. Umständlich, nervend, ressourcenhungrig ohne Ende und lahm noch dazu… Und die paar positiven Aspekte, die es tatsächlich aufzuweisen hat, wiegen seine Nachteile bei weitem nicht auf, dass ist zumindest meine Meinung.
Offensichtlich scheint Microsoft ganz ähnlicher Ansicht zu sein, sonst wären sie sich wohl nicht so sehr bemüht, so kurz nach Markteinführung von Vista, mit Milliardenaufwand Win7 als neues BS auf den Markt zubringen. Gelle
mfg