hi,
ich habe ein problem: letzten jahres habe ich mir eine debian potato zugelegt, und bin nun schon auf zwei rechnern daran gescheitert, das teil ueber nfs zu installieren. nachdem das bei dem ersten rechner nicht geklappt hat, hab ich ja noch an ein hardware-problem geglaubt, aber heute wollte auch der zweite rechner nicht. das komische an der sache: mit der susi 70 geht das ganze ohne probleme, nur die potato will nicht so recht ! nun meine frage, kennt jemand einen eleganten weg, den Installationskernel der potato durch einen selbst gebastelten zu ersetzen ? und, könnte ich bei der gelegenheit auch gleich einen 2.4.5 nutzen (die installationsdisketten der potato nehmen einen 2.2.18)?
danke
micha
p.s. die karte die nicht will ist uebrigens eine smc-ultra
ich habe ein problem: letzten jahres habe ich mir eine debian
potato zugelegt, und bin nun schon auf zwei rechnern daran
gescheitert, das teil ueber nfs zu installieren. nachdem das
bei dem ersten rechner nicht geklappt hat, hab ich ja noch an
ein hardware-problem geglaubt, aber heute wollte auch der
zweite rechner nicht. das komische an der sache: mit der susi
70 geht das ganze ohne probleme, nur die potato will nicht so
recht ! nun meine frage, kennt jemand einen eleganten weg, den
Installationskernel der potato durch einen selbst gebastelten
zu ersetzen ? und, könnte ich bei der gelegenheit auch gleich
einen 2.4.5 nutzen (die installationsdisketten der potato
nehmen einen 2.2.18)?
Ist nicht ganz so einfach… wenn du es in Erfahrung bringen
kannst, wo auf der Diskette die Ram-Disk beginnt, dann kannst du
diesen Bereich kopieren, einen eigenen Kernel davor legen (also
nicht größer als der alte) und dem dann die Ram-Disk Position
bekannt geben. (man rdev)
Es gibt da auch ein Howto zu den Boot-Disketten, interessiert
dich vielleicht…
Den Kernel 2.2 einfach durch einen 2.4 zu ersetzen ist wohl nicht
so ohne weiteres möglich, da sich unter anderem bei den Modulen
mal wieder ein wenig was getan hat. Boot-Kernel sind i.A. modular
und die Module liegen in der Ram-Disk. Dann müsstest du die auch
auswechseln und noch dazu die ModUtils für den 2.4er mit drauf
packen - da ist es dann einfacher, sich eine eigene Boot-Disk
selbst zu stricken. Und bei der Debian müssten die
Installationsprogramme ja auch frei verfügbar sein…
Findest du denn wirklich kein aktuelles
Debian-Installations-Image für dein System?
Gruß,
Stefan 