Integration fusionierter/akquirierter Unternehmen

Hallo!
Ich habe begonnen, mich ein bisschen mit dem Thema „Integration von fusionierten und akquirierten Unternehmen“ zu beschäftigen, und bin dabei auf folgende Fragen gestoßen:
1.) Welche Rolle spielt das Management bei der Integration von fusionierten und akquirierten Unternehmen?
2.) Wann sind die Aktivitäten für eine Integration fusionierter oder akquirierter Unternehmen in Angriff zu nehmen?
3.) Welche Rolle spielen die Unternehmenskulturen bei der Integration?
Bin über jede konstruktive Hilfe froh und dankbar.
Beste Grüße,
Franz

Hallo,

1.) Welche Rolle spielt das Management bei der Integration von
fusionierten und akquirierten Unternehmen?
2.) Wann sind die Aktivitäten für eine Integration
fusionierter oder akquirierter Unternehmen in Angriff zu
nehmen?
3.) Welche Rolle spielen die Unternehmenskulturen bei der
Integration?

zu den Fragen hast Du Dir doch sicher schon Gedanken gemacht. Laß mal hören - dann fällt uns bestimmt auch noch was ein.

Gruß,
Christian

Hallo!
Ich habe mich zwar mit dem Thema beschäftigt, dies allerdings durchaus nicht freiwillig. Ich bin ein armer Informatikstudent, der in seinem Nebenfach Wirtschaft mit vom Niveau her 2 Stufen zu hohen Fragen zugemüllt wird, bloß, um ein paar lausige Punkte in der Klausur zu bekommen. Gedanken zum Thema habe ich mir zwar schon gemacht, aber ich schreibe diese Fragen ja nicht ins Forum, um darüber zu diskutieren, sondern deswegen, weil ich lange überlegt habe und auch in vielen anderen Quellen keine adäquaten Antworten dazu gefunden habe. Und weil es ja auch nicht so ist, dass ich zu faul wäre, selbst die Fragen zu beantworten (ich habe schon den Großteil der geforderten Aufgaben selbst gelöst, und wertvolle Stunden mit diesem ****** vergeudet), bitte ich die Community herzlichst darum, meine Situation zu verstehen und mir bei diesen Fragen unter die Arme zu greifen.
Vielen Dank und beste Grüße,
Franz

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Hallo Franz,

„Integration von fusionierten und akquirierten Unternehmen“
1.) Welche Rolle spielt das Management bei der Integration von
fusionierten und akquirierten Unternehmen?

keine, da die Ansich freudestrahlend in den Armen liegen und ganz von selbst darauf bedacht sind, die Prozesse zu vereinheitlichen und den ganzen Laden so effektiv zu machen, dass man entweder
a)neue Produkte auf denm Markt bringen kann und/oder
b) Leute freisetzen kann.

2.) Wann sind die Aktivitäten für eine Integration
fusionierter oder akquirierter Unternehmen in Angriff zu
nehmen?

Nächstes Jahr, denn das UN wurde nur gekauft weil es als Sonderangebot gab.

3.) Welche Rolle spielen die Unternehmenskulturen bei der
Integration?

Welche Kultur?
Ausserdem ist es ja lustig, wenn die eine Abteilung mit blauer Schrift den Spass an der Arbeit verkündet, währe´nd die Nachbarabteilung in rot für den Kunden die Sterne holen will.

Was sagen deine Gedanken zu meinen Comments ?

Ciao maxet.

Hi,

mit diesem ****** vergeudet), bitte ich die Community
herzlichst darum, meine Situation zu verstehen und mir bei
diesen Fragen unter die Arme zu greifen.

ich halte ja sehr viel von dem alten Spruch: „Gib einem Hungernden einen Fisch und er wird einen Tag lang satt sein. Gib ihm eine Angel und er wird nie wieder Hunger leiden.“

Also:
Welche Rolle spielt das Management bei der Integration von fusionierten und akquirierten Unternehmen?

Was kann da wohl eine Rolle spielen? Kommt es gut an, wenn alle bisherigen Abläufe beim übernommenen Unternehmen direkt auf links gedreht werden? Wenn alle Führungskräfte ausgetauscht werden? Wenn das neue Management den alten Mitarbeitern erklärt, daß nun alles besser wird, nachdem bisher alles eher schlecht gemacht wurde?

Wann sind die Aktivitäten für eine Integration fusionierter oder akquirierter Unternehmen in Angriff zu nehmen?

Sollte man zwei Tage nach der Übernahme alle Prozesse, Strukturen und die komplette EDV des übernehmenden Unternehmens über das übernommene stülpen?

Welche Rolle spielen die Unternehmenskulturen bei der Integration?

Spielt es eine Rolle, ob das übernommene Unternehmen 250 Jahre in Familienbesitz war und das übernehmende seit 50 in den USA börsennotiert ist?

Herrje, denk nach! Es wird Dir nichts helfen, wenn wir Dir die Antworten vorbeten. Du mußt es verstanden haben, um die notwendigen oder auch ein paar mehr Punkte zu bekommen. Du hast doch auch eine Meinung zu dem Thema. Laß sie raus! Du hast das Ding zwischen den Ohren doch nicht nur, um es alle fünf Wochen zum Friseur zu tragen :wink:

Denk an die Angel!

Gruß,
Christian

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Danke für deine Anregungen. Mir gefällt bloß deine Art nicht, in der du dich hier ausdrückst und mich als Vollidioten darstellst. Was wirtschaftliche Themen anbelangt mag das ja stimmen, trotzdem solltest du es nicht so hinschreiben. Es ist so, dass ich mich an dieses Forum gewandt habe, um eine möglichst gute Hilfe zu diesen Fragen zu bekommen, am besten die Antworten. Wie gesagt, ich bin Informatikstudent, und Wirtschaft interessiert mich nicht im Geringsten, um ehrlich zu sein, ich hasse die meisten Themen, die bei uns im Nebenfach behandelt werden. Es geht um reine Wirtschaftstheorie, wo eine sinnlose Floskel die andere jagt, in einem derart hochgestochenen Deutsch geschrieben, dass einem Philologen die Haare zu Berge stehen würden. Und das ich viele Sachen davon nicht verstehen kann und vor allem nicht verstehen will, muss man auch berücksichtigen. Mir geht es ausschließlich darum, mit möglichst geringem Aufwand einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen, um in wirtschaftlichem Jargon zu bleiben, sprich ich will einfach nur diese Aufgaben in möglichst kurzer Zeit lösen um mit 20% der Punkte in die Klausur zu starten. Und wie gesagt, es ist ja nicht so, dass ich dafür nichts getan hätte, ich hab’ mich sogar voll reingehängt und habe halt Schwierigkeiten bei der ein oder anderen Frage. Es tut mir leid, bei deinen anscheinend hohen Ansprüchen nicht mithalten zu können. Es wäre aber für dich „wirtschaftlicher“ gewesen, wenn du mir von Anfang an vernünftige Antworten geschrieben hättest, anstatt hier eine Diskussion anzuzetteln. Das hätte dir viel Zeit erspart.
Mit deiner Angel weiß ich also leider nichts anzufangen. Ich bevorzuge den Fisch.

Grüße,
Franz

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1 „Gefällt mir“

Das hätte dir viel Zeit erspart.

Ich habe mir viel Zeit erspart, indem ich hier nicht referiert habe, wie Du Dir das anscheinend vorgestellt hast. Die bisherigen Kommentare schrieben sich in wenigen Minuten.

Mit deiner Angel weiß ich also leider nichts anzufangen. Ich
bevorzuge den Fisch.

Was ich sehr schade finde. Wenn ich lese, wie Du vom trockenen Stoff Deines Nebenfaches schwadronierst, wundere ich mich, daß Dich ein so praktischer und lebensnaher Aspekt des Themas nicht interessiert. Mal abgesehen davon, daß hier vermutlich jeder zweiter aus der Praxis berichten könnte, gibt es dazu in jeder Tageszeitung täglich etwas zu lesen.

Insofern verweise ich bei der Gelegenheit mal auf diesen Artikel:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Vielleicht findet sich ja jemand anderer, der Dir den Stoff zum Abschreiben liefert. Ich beschränke mich auf die Frage, warum Du dieses Fach bzw. einen Studiengang mit derart ekligen Nebenwirkungen überhaupt gewählt hast.

Gruß,
Christian

P.S.
Ich halte Dich nicht für einen Vollidioten, sondern für jemanden, der a) faul ist und b) eine Chance vertut, Theorie mit Praxis zu beleben und sie dadurch interessanter zu machen. Faulheit halte ich für eine gar nicht mal so schlechte Eigenschaft, sich selber Chancen zu versauen jedoch für bedauernswert.

Hallo maxet,

Was sagen deine Gedanken zu meinen Comments ?

Das Du auf immer und ewig ein Indianer bleibst.

So long
C.

Auch hallo.

Also diese negierende Haltung gegenüber Nicht-Informatik Themen wird einem wohl kaum zum Vorteil gereichen (Gegenbeispiel: Wirtschaftsinformatik). Immerhin dienen diese der (Allgemein)Bildung . Und in einer evtl. Bewerbung dürfte es sich wohl besser machen mit Zusatzqualifikationen aufwarten zu können. Oder ? (Okay, das soll nicht heissen, dass jeder Dozent interessante Vorlesungen hält…)
Bei den Antworten gilt es aber zu beachten, dass es keine „Schema F“ Antworten gibt. Es hängt alles vom Einzelfall ab.

„Integration von fusionierten und akquirierten Unternehmen“ zu
beschäftigen, und bin dabei auf folgende Fragen gestoßen:
1.) Welche Rolle spielt das Management bei der Integration von
fusionierten und akquirierten Unternehmen?

An sich eine wichtige, aber auch die Belegschaft muss die Veränderung mittragen (also wie immer). Ansonsten könnten die internen Spannungen Reibungsverluste hervorbringen, die dem Unternehmen dann effektiv schaden.

2.) Wann sind die Aktivitäten für eine Integration
fusionierter oder akquirierter Unternehmen in Angriff zu
nehmen?

Das hängt u.a. davon ab wie sich die Unternehmen unterscheiden. Bei zwei ehemaligen Konkurrenten wird dieser Prozess wg. der Homogenität der Geschäftfelder wohl früher einsetzen und kürzer dauern (Bspl.: Fusion zweier Banken).

3.) Welche Rolle spielen die Unternehmenskulturen bei der
Integration?

Fast analog zu Antwort von 1.): wenn sich die Belegschaften nicht riechen können hat man vermutlich ein Problem…

Aber vielleicht ist hier was dabei (nicht nur stofflich):
http://www.schnydrig.ch/mm_betriebswirtschaft.htm
http://www.it-infothek.de
(Achtung, kommerziell) http://www.ba-heidenheim.de/ott/bwlkurs/pages/buch.htm
http://www.faz.net/s/RubC9401175958F4DE28E143E688888…
http://www.vdi-nachrichten.com/default.asp
http://www.heise.de/tr/
http://www.dotnet-magazin.de/itr/news/psecom,id,2176… (ROI = Return on Investment. Schliesslich sollen sich Ausgaben für die IT ja auch lohnen :wink: )

Genug der Schelte :smile:
mfg M.L.

***UML Tool Objective Enterprise Edition kostenlos***
http://www.microtool.de/objectif/de/download.asp?cal…

Erstmal danke an alle die geantwortet haben. Einmal möchte ich doch noch zu meiner Einstellung zu Wirtschaft Stellung nehmen. Es tut mir wirklich leid, wenn ich hier vielen Usern durch meine abwertende Einstellung zu diesem Fach quasi einen Dolch ins Herz ramme. Aber ich mag weite Teile dieses Faches halt nicht (insbesondere die theoretischen und trockenen Aspekte, während ich Buchführung, Kostenrechnung, Steuerkalkulation etc. doch auch interessant und praxisbezogen finde). Die Aufgaben, die ich für die Klausur zu bearbeiten hatte, waren ja nicht bloß diese 3, sondern insgesamt 22.
Und die haben mir in den letzten Tagen einfach die Nerven geraubt, da ich im Prüfungsstress bin und einfach bessere Sachen zu tun habe.
Andererseits fühle aber auch ich mich durch einige Kommentare in diesem Forum ein bisschen angegriffen.
Mir eine negierende Haltung gegenüber Themen, welche nicht Informatik betreffen, vorzuwerfen, finde ich ehrlich gesagt eine Unverschämtheit und auch ein wenig beschränkt. Da scheint wohl jemand nicht zu wissen, dass ein Informatikstudium in Deutschland aus weit mehr als bloß Informatik und dem Nebenfach besteht. Und wenn ich mir ein Wirtschaftsstudium anschaue, dann glaube ich nicht, dass man dort mehr Allgemeinbildung mitkriegt. Für mich gehören nämlich oben gestellte Fragen nicht zur Allgemeinbildung, es wäre dasselbe, als würde ich behaupten, numerische Behandlung von partiellen Differentialgleichungen gehörte zum Allgemeinwissen.
Es spricht für eine ziemlich eingeengte Betrachtungsweise der Dinge, mir prinzipiell eine negierende Haltung gegenüber Nicht-Informatik Themen vorzuhalten, wenn man mich nicht mal kennt. Es ist offenbar immer noch das alte Klischee, das man den Informatikern nachhängt, was ich sehr traurig und einfach nur beschränkt finde.
Ich verstehe nicht ganz, was du damit meinst: „Und in einer evtl. Bewerbung dürfte es sich wohl besser machen mit Zusatzqualifikationen aufwarten zu können“. Wenn man die Aussage so stehen hat, dann muss ich dir absolut recht geben. Natürlich sind Zusatzqualifikationen immer äußerst wichtig, egal welchen Beruf man ausüben will.
Es ist nur so, dass ich das Nebenfach nicht als Zusatzqualifikation sehe, sondern als leidige Pflicht im Informatikgrundstudium. Es ist nämlich sicherlich keine Zusatzqualifikation für einen Informatiker zu wissen, welche Rolle das Management bei der Integration von fusionierten und akquirierten Unternehmen spielt. Und dann kommt es auch darauf an, was ich später mal machen will. Jedenfalls besteht bei uns das Nebenfach aus gesamt 3 Prüfungen, die man halt so nebenher machen muss, und keinen Menschen interessiert es später, welches Nebenfach man gemacht hat. In diesem Zug will ich auch exc antworten, der mich gefragt hat, wieso ich denn Wirtschaft als Nebenfach hätte. Ganz einfach, weil es das vermeintlich leichteste ist. Mathe habe ich so schon genug, Elektrotechnik ist auch bloß Mathe, und theoretische Medizin (die hier aufgezählten sind bei uns die 4 Standardnebenfächer) interessiert mich ungefähr gleich viel wie theoretische Wirtschaft. Außerdem haben wir ein Fach Buchhaltung und ein anderes Kostenrechnung, und da ich das bereits kann ist es für mich von Vorteil, Wirtschaft als Nebenfach zu wählen.
In jedem Fall entlocken mir Aussagen wie „negierende Haltung gegenüber Nichtinformatik-Themen“, „fehlende Zusatzqualifikationen“, „versaute Chancen“ (ich frage mich, welche Chancen ich mir versaut haben soll), „ein so praktischer und lebensnaher Aspekt“ höchstens noch ein müdes Lächeln.
Wie bereits erwähnt, es wäre dasselbe als würde ich ein Wirtschaftsstudenten mit Nebenfach Informatik (falls es sowas gibt) auslachen, weil ihn Programmiersprachen nicht interessieren oder er sie nicht versteht, und ihm dann auch noch vorwerfen, er hätte sich die Chance seines Lebens vertan, weil er einen so praktischen und lebensnahen Aspekt außer acht lässt.
Wenn mich hier jemand völlig unberechtigt als Informatik-Freak abstempelt, wieviel eher müsste ich dann manche Leute hier als Wirtschafts-Freaks abstempeln?
Egal, meine Position dürfte inzwischen wohl klar genug sein, habe jetzt auch keine Lust mehr, mich mit diesen Themen zu befassen.
Und wenn schon jemand auf meinen Beitrag antwortet, dann bitte möglichst, ohne mir völlig unberechtigte Dinge vorzuwerfen. Ich habe das schließlich auch nicht gemacht.
Vielen Dank und beste Grüße,
Franz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Und wenn schon jemand auf meinen Beitrag antwortet, dann bitte
möglichst, ohne mir völlig unberechtigte Dinge vorzuwerfen.

Fangen wir mal damit an: Hier wirft Dir niemand etwas vor. Was Du alles in meinen Text interpretiert hast, geht auf keine Kuhhaut mehr. Du kannst Dein Studium so durchziehen, wie Du es magst und es wird mich nicht im entferntesten interessieren oder belasten. Du hast es selber in der Hand, ob Du Dich durch die vermeintlich uninteressanten Aspekte durchquälst oder sie durch Beschäftigung mit der Materie mit Leben erfüllst und damit spannend machst.

Nebenfach besteht. Und wenn ich mir ein Wirtschaftsstudium
anschaue, dann glaube ich nicht, dass man dort mehr
Allgemeinbildung mitkriegt.

Es gibt genug Leute, die verlassen mit einem Dipl.-Kfm. die Uni und haben keinen blassen Dunst von dem, mit dem sie sich in den letzten 4-6 Jahren beschäftigt haben. Das ist schade aber nicht mein Problem - außer diese Leute tauchen in meinem Unternehmen als Berater wieder auf, was leider oft genug passiert.

Allein schon die tägliche Lektüre einer Tageszeitung kann da Wunder wirken. Wenn man die an der Uni bzw. in der Literatur vermittelte Theorie auf die tägliche Realität überträgt, ergibt so manches einen Sinn und manch anderes kann als falsch, unzureichend oder veraltet entlarvt werden. Unterläßt man das, verläßt man die Uni mit einem unverdauten Klumpen Theorie im Kopf.

Es ist nur so, dass ich das Nebenfach nicht als
Zusatzqualifikation sehe, sondern als leidige Pflicht im
Informatikgrundstudium. Es ist nämlich sicherlich keine
Zusatzqualifikation für einen Informatiker zu wissen, welche
Rolle das Management bei der Integration von fusionierten und
akquirierten Unternehmen spielt.

http://www.at-mix.de/news/270.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/25905
http://www.heise.de/newsticker/meldung/54680

Anders formuliert: Das ist das Leben. Als Informatiker bist Du später u.U. nicht nur passiv betroffen, d.h. als Zuschauer bei einer Übernahme. Heutzutage ist die Integration der EDV eines der größten Probleme bei einer Übernahme. Insofern verstehe ich schlicht und ergreifend nicht, wie einem Menschen das Thema so egal sein kann bzw. es ihm so schwer fällt, sich für ein paar Sekunden damit zu beschäftigen, denn länger dauert es eigentlich nicht, um sich die Kernprobleme vor Augen zu führen.

Und wenn schon jemand auf meinen Beitrag antwortet, dann bitte
möglichst, ohne mir völlig unberechtigte Dinge vorzuwerfen.
Ich habe das schließlich auch nicht gemacht.

Hm, Du wirfst mir/uns vor, Dich als Informatikfreak abzustempeln, dem Klischee eines Informatikers zu entsprechen und Du behauptest, daß wir Dir unterstellen, daß Du Dich für nichts anderes als Informatik interessierst. Nichts von alledem habe ich einem der Artikel gelesen. Was Du da hereininterpretierst ist natürlich Dein Ding. Genau hier sind wir übrigens wieder nur einen Hauch von der Thematik Deiner ursprünglichen Anfrage entfernt: Sender-Empfänger-Probleme.

Gruß,
Christian

Diesmal antworte ich nur kurz, da ich keine Lust mehr habe, meine Zeit in diesem Forum zu verschwenden. Das was ich in deinem Text interpretiert habe, waren alles Fakten, die ich so rauszitiert habe. Da war zum einem „versaute Chancen“ und zum anderen „ein so praktischer und lebensnaher Aspekt“. Und sonst habe ich dir einmal eine Frage beantwortet. Viel reininterpretiert habe ich in deine Aussagen mit Sicherheit nicht. Meine Statements haben sich in erster Linie auf Markus Lahr bezogen, und das sollte ja auch deutlich zu erkennen sein.

Hm, Du wirfst mir/uns vor, Dich als Informatikfreak
abzustempeln, dem Klischee eines Informatikers zu entsprechen
und Du behauptest, daß wir Dir unterstellen, daß Du Dich für
nichts anderes als Informatik interessierst. Nichts von
alledem habe ich einem der Artikel gelesen.

Darauf antworte ich mit einem Zitat von Markus Lahr:

„Also diese negierende Haltung gegenüber Nicht-Informatik
Themen wird einem wohl kaum zum Vorteil gereichen
(Gegenbeispiel: Wirtschaftsinformatik). Immerhin dienen diese
der (Allgemein)Bildung . Und in einer evtl. Bewerbung dürfte
es sich wohl besser machen mit Zusatzqualifikationen aufwarten
zu können.“

Also ich weiß ja nicht, wie du das interpretierst, aber ich erkenne hierin schon eine Unterstellung, dass ich mich für nichts anderes als Informatik interessiere, vor allem bei „negierende Haltung gegenüber Nicht-Informatik Themen“. Das mit dem Klischee der Informatiker ist natürlich Interpretationssache, aber da es im Alltag eines Informatikers das ein oder andere Mal vorkommt, interpretiere ich es halt so, vor allem auch deshalb, weil mich „negierende Haltung gegenüber Nicht-Informatik Themen“ in meiner Seele schon sehr verletzt. Also meinetwegen hast zwar du nichts von alledem in den Artikeln gelesen, ich allerdings schon.
Wie sehr mich Wirtschaft interessiert, ist und bleibt schlussendlich meine Sache. Es interessiert mich auch nicht, wie sehr euch Wirtschaft in den Bann zieht, ich würde euch deshalb auch nie irgendwelche Vorwürfe machen.
Ich hoffe, dass das Thema jetzt gegessen ist. Die Fragen habe ich jetzt endlich beantwortet, und ich bin froh mich nicht länger in diesem Forum aufhalten zu müssen.
Grüße,
Franz

nicht. Meine Statements haben sich in erster Linie auf Markus
Lahr bezogen, und das sollte ja auch deutlich zu erkennen
sein.

War es für mich nicht, weil ich seine Artikel aus Prinzip nur auf grobe Fehler überprüfe und ansonsten ignoriere. Da habe ich also in der Tat was überlesen, tut mir leid.

Ich hoffe, dass das Thema jetzt gegessen ist. Die Fragen habe
ich jetzt endlich beantwortet, und ich bin froh mich nicht
länger in diesem Forum aufhalten zu müssen.

Schade, daß das Dein Fazit ist.
C.