auf folgender Seite habe ich den Artikel mit einem gewissem Interesse gelesen: http://www.rp-online.de/news/wissenschaft/medizin/20…
Aber ins FF-Brett setze ich ihn lieber nicht, weil er eher in die Richtung Unterhaltungswert geht.
Warum Frauen ihr geistiges Potential nicht gebührend ausschöpfen, dafür gibt es bereits einige landläufige Thesen, wobei ich auf Anhieb eine weiß: sie neigen im Gegensatz zu den Männern zur Tiefstapelei. Wird man nicht schon als Mädchen (zumindest in meiner Generation) dazu erzogen Bescheidenheit an den Tag zu legen, um nicht plump zu wirken?
Etwas anderes habe ich vor kurzem aus einem Buch erfahren. Männer sind geschickter im Kontakte knüpfen, und deshalb erfolgreicher auf ihrer Karriereleiter, während Frauen zu ihren männlichen Kollegen Distanz wahren, und zu den weiblichen Mißtrauen pflegen. Sie sind zu sehr mit Selbstprofilierung beschäftigt, statt sich mit dem Profil ihres Umfelds auseinander zusetzen, und sich um ihre Integration zu bemühen.
Ja, ja, lauter Thesen.
Außerdem wird mit den Artikeln bewiesen, dass edles Material und noch so gutes Handwerkszeug nicht reicht, um ein schönes Schmuckstück herzustellen. Es braucht auch Phantasie, Tatkraft und Entschlossenheit. Manchmal reicht letzeres, so dass selbst ein grobgeschmiedetes Messingteil als originelles Schmuckstück angesehen wird.
wenn intelligenz NUR auf dem x-chromosom lokalisiert ist, dann
kann man daraus zwei schlussfolgerungen ziehen:
kluge männer können ihre klugheit mur von der klugen mama
geerbt haben, nicht vom vater.
kluge männer können ihre klugheit nur an ihre töchter
weitervererben, nicht aber an ihre söhne!
wie kann ein Mann mit einem IQ von 140 eine Mutter mit einem IQ von 105 haben, aber einen Vater mit einem IQ von ebenfalls ca. 140 (genaue Zahlen weiss ich nicht mehr, aber so Pi mal Daumen). Realer Fall. Doch Erziehung? Den der Vater wuchs in Akademiker-FAmilie auf, die Mutter in einer Arbeiterfamilie.
Oder die Frage ist, was die Genetiker für Intelligenz halten?
wie kann ein Mann mit einem IQ von 140 eine Mutter mit einem
IQ von 105 haben, aber einen Vater mit einem IQ von ebenfalls
ca. 140 …
intelligenz = gene + erziehung.
darüber zumindest sind sich die wissenschaftler einig, wenn auch über die prozentverteilung der beiden bereiche heftig gestritten wird.
aber was die gene angeht, ist es klar: diesen anteil kann der mann NUR von der mutter haben, denn von der hat er sein einziges X-chromosom gekriegt. damit hat der schlaue papa nix zu tun
hbx
aber noch was zu den genen:
die mama hat einen IQ von 105 - aber sie hat ja --> 2 X-Chromosomen, von denen sie nur eines weitergibt ans kind. ihr XX- das können ja ein chromosom mit geringer und eines mit sehr hoher intelligenz sein. und wenn der sohn dann das X mit der hohen gekriegt hat - dann kann das also auch klassisch von der mama vererbt sein.
dann käme das „schlaue“ X sozusagen von der oma/ dem opa (wobei: falls es von der oma käme, dann hätte die wiederum auch XX gehabt, und könnte selber ganz durchschnittlich begabt gewesen sein … usw)
hbx
aber was die gene angeht, ist es klar: diesen anteil kann der
mann NUR von der mutter haben, denn von der hat er sein
einziges X-chromosom gekriegt. damit hat der schlaue papa nix
zu tun
die Erziehung hat die Mutter gemacht, Vater war abwesend …
Vielleicht ist die Ganze Geschichte mit der Intelligenz ja doch wesentlich komplexer, als uns diese wissenschaftliche Arbeit einreden will?