Das eigentliche Problem ist, dass Energie bei ihrer Nutzung verbraucht wird (nicht in dem Sinn, dass sie dann weg ist, sondern dass sie danach in unnutzbarer Form - meist Wärme - vorliegt). Nach allgemeiner Auffassung ist Intelligenz aber nichts, was durch regelmäßige Gedankenerzeugung weniger wird. Sie wird sogar tendenziell mehr. Das Passt also mit dem derzeitigen Konzept von Energie gar nicht zusammen.
Aber klar, man kann nicht wissen was die Forschung noch zu entdeckt.
Wissen ist Nacht! (jetzt zufrieden?)
Gruß, sigterm