Hi Diana,
hast Du denn das, was ich geschrieben habe, richtig durchgelesen?
Dann hättest Du auch entdeckt, dass ich schrieb
Entschuldige, es ist spät, und obwohl ich genau weiss, was ich sagen will, finde ich nicht so ganz die Worte. Den Ausdruck ‚Durchschnittsmensch‘ finde ich eigentlich zum Kotzen, and the whole comparison might sound a little flat.
Natürlich passt mir der Ausdruck genauso wenig wie Du - aber ich wusste (und weiss nicht) wie ich es anders ausdrücken könnte.
Also, I still think in English, and while what I write in German doesn’t sound too bad, it takes quite an effort to find the words at all. So, just have a little patience with me, and most importantly, try to understand the MEANING of what I’m trying to say, instead of getting hung up on individual words.
Also, I don’t think I put any VALUE on either the ‚average‘ person or the ‚other‘, more emotional one. I just tried to explain what the similarities between the person who asked the question, and the people he feels an affinity to, are.
Like it or leave it, I don’t mind either way.
All the best,
Isabel
Die Funktionsuntüchtigkeit dieser
Gesellschaft, wenn es an den Rand oder das nicht vorgesehene
oder eher ignorierte in dieser Gesellschaft geht, erfordert
von manchen Individuen mehr Einsatz, was Wunder wenn diese,
sofern sie nicht zermalmt wurden, eine interessantere
Persönlichkeit besitzen.
T.
Wow - if I’d been able to express it that way, that’s exactly what I would have written. That’s exactly the point!
All the best,
Isabel
Liebe Isabel,
Also, I still think in English,
und da solltest Du Dir mal Gedanken machen…
ich schätze Deine Beiträge sehr, aber mich nervt es mittlerweile, dass ich um Deine englischsprachigen Beiträge ständig herumrätseln muss, denn ich beherrsche zwar ein durchaus alltagstaugliches Englisch - darüber hinaus aber nichts.
Like it or leave it, I don’t mind either way.
Hier in meinem Viertel gibt es einen Engländer, der sich darauf verlassen hat, dass ja die meisten Deutschen Englisch verstehen/sprechen. Der brabbelte dann dauernd englisch am Tresen und jeder hat sich zunächst bemüht, mit eigenen Englischkenntnissen zu „brillieren“. Irgendwann ist es allen zu blöd geworden. Und siehe da: er begann Deutsch zu sprechen.
Also: bemühe Dich, Du bist jetzt in Deutschland.
Gruß,
Anja
Hallo Scrabz,
da hast du dir wirklich ein schönes Thema ausgesucht.
Interessant so wie du das wohl meinst,das sind wohl introvertierte Menschen,weil die sind von Natur aus nach innen gewandt und bewegen sich somit auf einer tieferen Ebene des Lebens.
Kann das sein,das du solche Menschen meinst?
Ein extrovertierter Mensch freut sich zum Beispiel,wenn er Blumen kriegt einfach nur über die strahlende Farbe,während ein introvertierter Mensch mehr hineindeutet:Symbolik.
Na ja und jetzt bleibt es halt jedem selbst überlassen,was er interessanter findet.
Ich persönlich tendiere je nach Stimmung zu einem der beiden.
Aber grundsätzlich finde ich den Introvertierten interessanter,wenn auch etwas (oder gerade deswegen) schwerer verständlich und vielleicht auch schwermütiger.
Im allgemeinen finde ich einfach Leute interessant,die offen und neugierig sind,besonders wenn sie sich diese Neugier auch noch unter den erschwerten Bedingungen des Alters erhalten.
Und Kinder sind auch sehr interessant.Weil sie normalerweise natürlicher sind,ihrer Kreativität freien Lauf lassen und weniger berechnend sind.
Wobei das vielleicht auch eher heutzutage einer Idealvorstellung entspricht.
Gruß Matthias
Ist das eine Illusion oder riecht es jetzt hier nach Kulturhoheit im Sinne von ‚Lern erstmal Deutsch‘?
Im übrigen ist es wohl schon so das es ein gerüttelt Maß an Durchschnittlichkeit und Dummheit erfordert diese Gesellschaft durch Passivität in der Wahrnehming und Handlungsauswahl zu stützen, da es aber viele tun ist der Begriff Durchschnittlich doch angebracht. Dumm das die die ausbrechen wollen oft in die Falle gehen und die Hinterfragung der Gesellschaft in eine Selbstzerstörung ummünzen und neues Abgrenzungspotential für den Durchschnitt schaffen und zerstört nicht mehr die besten Argumente haben wenn es an die Auseinandersetzung mit den ‚gebildeten‘ Stellvertretern der Gesellschaft geht. Unbehagen ohne Beweise klar aufzeigen zu können und annerkannt Argumentieren zu können erfordert Klarkheit, die Drogen, Bulemie und ähnliches kaum herstellen können. Unfahig ihre individuellen Bedürfnisse, ihr Unwohlsein in eine konstruktive Bewegung mit anderen umzuformen aber auch am Durchschnitt im Keim scheiternd, bleiben sie dennoch Interessant weil sie neues Erkennen, Fordern auch wenn ihnen die Kraft fehlt es in eine Bewegung umzuformen.
T.
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Da sich, wie ich per E-Mail erfahren habe, einige Verständnissprobleme ergeben haben jetzt nochmal etwas ausführlicher…
Im übrigen ist es wohl schon so das es ein gerüttelt Maß an
Durchschnittlichkeit und Dummheit erfordert diese Gesellschaft
durch Passivität in der Wahrnehming und Handlungsauswahl zu
stützen,
Das ist ein Seitenhieb, oder soll es zumindest sein. Nichts anderes als die Behauptung das diese Gesellschaft nicht durch Einsicht und Handlungsfähigkeit getragen wird, sondern durch Regeln, die aufgestellt wurden weil eben nicht von einer zeitnahen Handlungsfähigkeit ausgegangen wird.
Diese Regeln entstehen und enthalten Hierarchien und Handlungsanweisungen die teilweise absurd oder extrem unangepasst sind.
Die Handlungsfähigkeit wird gerne mit ‚Wenn das alle tun würden‘ abgeblockt.
da es aber viele tun ist der Begriff Durchschnittlich
doch angebracht.
Dumm das die die ausbrechen wollen oft in die
Falle gehen und die Hinterfragung der Gesellschaft in eine
Selbstzerstörung ummünzen und neues Abgrenzungspotential für
den Durchschnitt schaffen und zerstört nicht mehr die besten
Argumente haben wenn es an die Auseinandersetzung mit den
‚gebildeten‘ Stellvertretern der Gesellschaft geht.
Unbehagen ohne Beweise klar aufzeigen zu können und annerkannt
Argumentieren zu können erfordert Klarkheit, die Drogen,
Bulemie und ähnliches kaum herstellen können. Unfahig ihre
individuellen Bedürfnisse, ihr Unwohlsein in eine konstruktive
Bewegung mit anderen umzuformen aber auch am Durchschnitt im
Keim scheiternd, bleiben sie dennoch Interessant weil sie
neues Erkennen, Fordern auch wenn ihnen die Kraft fehlt es in
eine Bewegung umzuformen.
Das sind z.B. einfach die zugesoffenen Punks die mit stereotypen Abgrenzungen ihren oft gerechtfertigten Unmut in einer sinnlosen Konfrontation ersäufen ohne sich weiter als über Musik, symbolhafte Einzelaktionen und Kleidung eine Gegenkultur zu schaffen, die eine Insel für sie schaffen könnte. Oder die Ritzer, Schlitzer, Bulemie- und Anorexiekranken die den Hass, den eine rein regelnde Gesellschaft und ihre Widersprüche darstellt, in sich aufgesogen haben und die Auswegslosigkeit an sich selbst austoben. Allen gemein ist einfach das sie es nicht schaffen ihren Unmut zu durchschauen und sich zusammenzuschließen um eine Veränderung ihrer Lebensbedingungen selbständig zu erarbeiten, ihre Wut und Frustration als konstruktive Basis zu benutzen etwas neues zu schaffen. Aber da sie die Reglen nicht akzeptieren können und die Widersprüche wenigstens teilweise klar wahrnehmen, sind sie schonmal weiter als der Durchschnitt der funktioniert und somit auch interessanter…
T.