Interferenz Auflösung ;))

hallo nochmal!

falls ihr schlaflose nächte wegen meiner aufgabe gekriegt habt, verzeiht mir :smile:!
also ich hab jetzt die lösung von der aufgabe 2a).
diese lautet wie folgt:

geg: n=2 (n-te Ordnung)
L=3000mm (Abstand Schrim-Doppelspalt)
g=0.4mm (Spaltenabstand
s=10.5mm (Abstand 0. bis 2. Ordnung)

(n*lamda)/g = s/L (Formel nach lamda auflösen, ergeibt:smile:
lamda = (s*g)/(L*n) (alles einsetzen udn ausrechen, ergibt:smile:
lamda = 0,0007mm = 700nm => rötliches Licht

Bei blauem Licht verkleiner sich die Interferenz, da die Wellenlänge auch kleiner ist (400nm). Dies erkennt man auf dem Interferenzbild dadran, dass der Abstand zwischen den Maxima kleiner wird.

DAS WAR`S!! Danke nochmal an alle, die sich so große mühe gemacht haben. Ihr wart mir ne große Hilfe!!

Hallo Suzan,
schönen Gruß an Deinen Physiklehrer: Das ist die Lösung der Aufgabe "Doppelspalt, zwei Spalte mit sehr kleiner Spaltbreit b

Es gibt auch noch sowas wie selbstständiges Denken. Vielleicht hat Suzans Lehrer schon zu Beginn des Themas klargestellt, dass b

Hallo Rainer,
durch selbstständiges Denken könnte ein Schüler ja auch mal auf die Idee kommen, dass wenn unter einem bestimmten Winkel von einem Spalt die Intensität Null ankommt auch mit Interferenz aus zwei Nullen nicht ein Intensitätsmaximum werden kann.

Versuche zum Doppelspalt (in Schule und Hochschule) werden meist mit fertigen Doppelspalten auf Glasträgern (von Phywe, Leybold o.ä.) gemacht. Die typischen Werte dieser Doppelspalte sind g=0,3 mm, b=0,1 mm oder b=0,2 mm. Bei kleineren Spaltbreiten wird die Intensität so klein, dass man nichts mehr sieht. Wer also mal den Versuch gesehen hat, der kommt (wenn’s nicht dabei steht) nicht auf die Idee, dass bei einem Doppelspalt b vernachlässigbar sein soll!

Sicher KÖNNTE es sein, dass der Lehrer auf b