Interner Stellenwechsel

Hallo!

Mein Problem ist folgendes:

Ich habe vor ca. 8 Monaten bei meiner Firma angefangen. Das Team ist super, die Firma als solches auch. Allerdings bin ich mit meiner Tätigkeit nicht wirklich zufrieden. Die Stelle, auf die ich mich seinerzeit beworben hatte (Anwendungsbetreuung intern), war leider nicht verfügbar. Also wurde ich gefragt, ob ich mir auch vorstellen kann, in einem anderen Bereich zu arbeiten. Ich sagte, wenn die Aufgaben denen der anderen Stelle entsprechen, würde ich die Herausforderung gern annehmen. Ich wollte mir nur ungern die Stelle antgehen lassen. Jetzt hat sich allerdings herausgestellt, dass ich leider keine der eigentlichen Tätigkeiten ausübe. Im Grossen und Ganzen lässt es sich aushalten, aber der andere Bereich interessiert mich nach wie vor mehr. Jetzt werden für die andere Stelle neue Leute gesucht, um die Abteilung ausfzustocken. Das hat mich natürlich etwas zu nachdenken gebracht, vielleicht doch noch in den Bereich wechseln zu können. Ich weiss allerdings nicht, wie ich das anstellen soll, ohne mich selbst ins Aus zu befördern.

Ist es etwas zu früh nach 8 Monaten an einen Wechsel zu denken?! Und wenn ich mich doch dazu entschliessen sollte, mich für die Stelle zu bewerben, wie kann ich argumentieren, ohne gleich den Eindruck zu erwecken, dass es mir keinen Spass macht? Ist es überhaupt sinnvoll, da die Stelle nur extern ausgeschrieben wurde? Ist alles etwas verzwickt, da ich eigentlich gern bei der Firma bleiben möchte. Aber wenn die Arbeit in der Form keinen Spass macht.

Ich hoffe, mir kann vielleicht mal jemand einen Tipp geben. Bin ziemlich verzweifelt…

Vielen Dank!

Hi!

M.E. die einzige Möglichkeit ist es, zeitnah und offen über seine Wünsche zu sprechen.

Z.B.: mir gefällt es sehr gut in der Firma. Wie Sie ja wissen, hatte ich mich seinerzeit für x beworben. Nun sehe ich, dass Job x extern ausgeschrieben ist und möchte mit Ihnen über die Möglichkeit eines Wechsels in diesen Bereich sprechen…

Grüße,

Mathias

Ich denke, das wär vermutlich das Beste. Auch für mich, denn die Unzufriedenheit wird mich vermutlich immer und immer wieder einholen. Und dafür ist die Zeit eigentlich auch zu schade. Mein Fachvorgesetzter hatte mir auch schon angeboten, mit dem Personalvorgesetzten diesbezüglich zu sprechen, auch wenn er mich aus dem Team nur ungern abgeben würde. Wie gesagt, meine Sorge ist nur, dass sich der andere Chef auf die Füsse getreten fühlt. Ich denke, die richtige Wortwahl wär das schwierigste an dem Gespräch…