Interner zinsfuß - Kostenersparnis

Kann man bei dem internen Zinsfuß auch nur mit der Kostenersparnis rechnen?
Mein Problem ist, ich muß eine Investitionsentscheidung(CNC Maschine) erarbeiten, bei der man einen Gewinn nicht zurechnen kann, weil der Produktionsprozess zu vielschichtig ist. Also habe ich mit der Kostenersparnis für die statischen Investitionsmethoden gerechnet. Kann ich diesen auch für die internen Zinsfuß nehmen? Ich habe ja keine Einnahmen und Ausgaben. Und was ist mit der kalk. Abschreibung und Zinsen, diese werden bei der normalen Rechnung bei den Ausgaben abgezogen, weil sie nicht auszahlungswirksam sind. Muß ich diese zu dem Kostenersparnis dazuaddieren?
Fragen über Fragen
Kann mir jemand helfen. DANKE

Mit dem internen Zinsfuss kann man eh nichts berechnen;
bzw hat der interne Zinsfuss keine Aussagekraft.

Der ganze Käse wie Gewinn und Kosten würde aber auch nicht
in eine solche Rechnung gehören.

Aber Hallo
Der interne Zinsfuß zeigt die interne Verzinsung deinen Investition an.
Und Kosten und Gewinn kommen darin nicht vor, sondern wie ich schrieb Einnahmen und Ausgaben. Diese habe ich aber nicht, deswegen soll mit der Kostenersparnis gerechnet werden. Wenn man das kann?

Ja gut,
ich war mir jetzt nicht sicher, ob du alles durcheinander
schmeißt.

Also man rechnet dann mit Einzahlungen und Auszahlungen;
Kosten und Gewinn und solche Begriffe kommen dann nicht
vor bzw gehören in die Kostenechnung oder Bilanz.

Der interne Zinsfuss zeigt zwar die interne Verzinsung an;
für solche Probleme nimmt man aber den Kapitalwert bzw,
das Endvermögen (Differenz) als Vorteilskriterium:
der interne Zinsfuss kann dem widersprechen; und ist
deshalb nur in bestimmten Fällen geeignet:
z.B bei der projektindividuellen Vorteilhaftikeit einer
Normalinvestition.

Wenn du jetzt keine solche Rechnung machen kannst,
weil du die Ein und Auszahlungen nicht zuordnen
kannst, oder sonstwas, muss man halt eine andere
(näherungsweise) Methode wählen.

Das Problem da oben habe ich jetzt aber überhaupt
nicht geblickt.