ich habe folgendes Problem: beim versuch auf eine webseite zu gelangen zeigte mir der Explorer folgende Fehlermeldung an:
„HTTP-Fehler 403 - Verboten
Internet Explorer“
was die fehlermeldung bedeutet ist im weitesten klar, jetzt ist mir aber aufgefallen, das beim aufrufen der seite oben im blauen streifen, hinter dem seitennamen eine in eckigen klammern gesetzte 5 steht, das sieht dann wie folgt aus „www.domaine.de[5]“
was hat dieses zu bedeuten, ich kann auf alle anderen seiten ganz normal zugreifen, jedoch 2 seiten die ich benutze funktionieren nicht, und jedes mal die [5] dahinter, bei allen anderen seiten nicht!
weiterhin solltest Du schon aus Sicherheitsgründen den IE updaten oder gleich zu Firefox wechseln. Dies dürfte aber nichts mit Deinem Problem zu tun haben.
sonst poste hier doch mal die beiden Internet-Seiten.
das problem: es ist ein rechner in einem firmennetzwerk, der pc ist durch adminrechte geschützt. also kann man nicht updaten bzw. ohne installationsrechte firefox installieren!
bei den seiten handelt es sich um meine eigene webseite und um ebay, komisch ist das schon, da heute früh noch alles funktionierte und niemand änderungen an dem rechner durchgeführt hat.
na ja, dann denke ich, das sich der Systemadmin am Wochenende Gedanken gemacht haben wird und heute den Zugriff auf diese Seiten (über den Proxy) verboten haben wird.
Zugriff auf EBay z.B. ist in allen von mir betreuten Firmennetzwerken nicht gestattet.
Und der Fehler 403 ist ja deutlich.
Wenn Deine eigene Seite von zu Hause oder sonst wo aus funktioniert, dann isses so, wie gesagt.
die vermutung hatte ich ja auch schon, aber woher weiss er, welche seiten er sperren muss? wenn man nach der nutzung des internet alle temporären dateien und verlauf sowie cookies löscht?
erstens muß er ja nicht wissen, welche Seiten er sperren muß. Es reicht zu wissen, welche Seiten er zulassen möchte.
Weiterhin gibt es diverse Listen, die in Verbindung mit einem Proxy wie z.B. den Internet-Verkehr regeln und dann z.B. Chat, EBay, Pornos usw. verbieten.
Deine temporären Dateien und Cookies haben damit überhaußt nichts zu tun.
Du rufst eine Internet-Seite auf, diese Anfrage wird an den Proxy geleitet. Dieser entscheidet, ob der Zugriff erlaubt wird - dann sendet er Deine Anfrage weiter - oder er sagt eben „Stop“ oder 403 oder „Dumm gelaufen“.
Das aufsetzen eines solchen Proxy incl. gewisser Standard-Regeln dauert keine 15 Minuten.
Denke daran, daß jeder Zugriff dort protokolliert wird und selbst faule Admins schauen in das Logbuch der Inhaltsfilter. Manche Chefs suchen nach Vorwänden, um sich gewisser mitarbeiter zu entledigen. Dies ist zumindest oft eine Grauzone.
gut das leuchtet soweit ein! was ist mit den seiten, die nicht gesperrt sind? bzw. die man noch besuchen kann!, da ja nicht alles gesperrt ist! werden diese dann irgendwie protokolliert?
da du ja experte als it-admin bist, wie funktioniert sowas genau, bzw. wie kann man das ganze auf ein privates netzwerk umsetzen? hab zuhause auch ein netzwerk mit mehren pc´s eingerichtet! internet-verbindung läuft über ein speedport w 502v dazwischen ein digitus netzwerk router!