Internet im Netzwerk !

Hallo Ihr,

Ich habe in meiner Wohnung 3 Rechner, alle 3 Rechner haben Win98 und 1. 950 Mhz 2. 500Mhz 3. 133 Mhz ! Meine Netzwerkkarten sind 10Mbit/s ! Was ich vor habe ist:

Das der PC, der an der ISDN-Anlage hängt, alle anderen Rechner im Netzwerk auch mit Internet versorgt, so das diese nur den InternetExplorer öffnen brauchen wenn der Rechner an der ISDN-Anlage online ist ! Da mein Wissen leider nur zum „Anfänger“ reicht brauche ich eure Hilfe beim Einrichten der Rechner !

Ich bitte euch um vieeelllleee Antworten, weil die 2 anderen ca. 20 M von der ISDN-Anlage entfernt sind ! Also viel zu teuer um Kabel zu kaufen ! *g*

Gruß

Mike

rechtlich
kannst du da aber uU probleme kriegen. meines wissens schließen provider mit ihren kunden verträge ab, die für eine workstation gelten…

kannst du da aber uU probleme kriegen. meines wissens
schließen provider mit ihren kunden verträge ab, die für eine
workstation gelten…

Solange das ganze für ein Privates Netzwerk ist was auch nur für 1 Person ist nämlich für mich, gibt es da wohl keine Probleme !

Mike

NAJA

Solange das ganze für ein Privates Netzwerk ist was auch nur
für 1 Person ist nämlich für mich, gibt es da wohl keine
Probleme !

hab ja selber kein nw zu hause, aber ich weiß von bekannten, daß es provider gibt, die den vertrag dezidiert für EINE workstation ausstellen…

Naja mag sein ! So genau kenne ich mich da auch nicht aus ! Aber es gibt soo viele Provatleute die das machen da kommt es doch auf einen mehr oder weniger auch nicht an !
Ausserdem, was AOL nicht weiß, macht Sie auch nicht heiß !
*g*
Mike

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

schon klar
wollte ja nur darauf hinweisen…

Deshalb…

geht man zu einem Call-by-Call Anbieter !

kannst du da aber uU probleme kriegen. meines wissens
schließen provider mit ihren kunden verträge ab, die für eine
workstation gelten…

Wo haben die eigentlich ein Problem damit? Die Bandbreite wird dadurch nicht erhöht, darauf kommt es doch an, oder?

Gruss

Jens

keinen stress machen! so gehts!
hi zusammen!
jetzt macht ihm mal keinen stress und redet ihm keinen verfolgungswahn ein!

also mike:
das was du brauchst ist ein proxyserver. das gibt es am einfachsten als programm zum installieren auf dem pc, der mit dem internet verbunden ist. auf den client pc werden dann die internet explorer (oder auch andere internetanwendungen, zb icq) auf proxybetrieb umgestellt. danach braucht man nurnoch die programme zu starten und schon baut der proxyserver automatisch ne internetverbindung auf und leitet die anfragen der clients ins internet und die empfangenen daten aus dem internet weiter.

jetzt also mal eine kleine anleitung:
1.
du musst erstmal dein netzwerk ordentlich einrichten.
das heisst du gibst jedem pc eine eigene ip adresse. das machst du unter >start >einstellungen >systemsteuerung >netzwerk. da suchst du dann das tcp/ip protokoll, hinter dem deine netzwerkkarte steht und doppelklickst darauf. dann gibst du am besten dem rechner, der am internet hängt, die ip 192.168.1.1, das ist so der standard den man einstellt. den anderen rechnern gibst du dann die ip 192.168.1.2 und 192.168.1.3. die subnetmask stellst du bei allen rechnern auf 255.255.255.0 ein. dann bist du damit eigentlich fertig. rebooten und die netzwerkeinstellungen sollten so richtig eingerichtet sein und du solltest die anderen pc alle in der netzwerkumgebung sehen.

installieren einer proxysoftware
es gibt unter win98se die möglichkeit die internetverbindungsfreigabe zu aktivieren. das hat aber auch hier im forum immer zu vielen fragen geführt und bei mir hats auch net gefunzt, ausserdem ist eine proxysoftware um einiges umfangreicher zu konfigurieren und bringt sogar meistens die möglichkeit über den proxy pop3 server abzufragen, also email abzuholen.
ich empfehle dir den jana proxy server, der ist einfach zu konfigurieren und kann bestimmt mehr als du brauchen wirst, es sei denn, du willst über den proxy spielen, aber das issn thema für sich alleine.
den jana bekommst du unter http://home.t-online.de/home/t.hauck oder unter http://www.jana-server.de (da sind auch umfangreiche hilfen und foren vorhanden). dazu ist das proggi freeware also voll funktionffähig und kostenlos, is echt gut.
also du saugst dir das programm und das update. dann installierst du beides (die 3 updatedateien, die in der update zip vorhanden sind musst du einfach nur ins jana verzeichnis kopieren und die alten dateien damit überschreiben, aber da lies dir bitte noch die kurze liesmich datei durch).
danach startest du das programm und konfigurierst es.

proxy konfigurieren
>jana starten >einstellungen. dann ein passwort eingeben, wenn du willst. >karte allgemein: http,https,ftp,gopher-proxy aktivieren, das brauchst du auf jeden fall; socks4- ,socks5-server aktivieren, das brauchst du für proggs wie icq oder aim; pop3 auch aktivieren, nur wenn du deine emails über outlook oder ähnliches an einem client abholen willst. das will ich dir aber jetzt hier nicht erkären, weil das nochmal so lange dauern würde, aber dafür gibt es wie gesagt die super jana homepage mit tutorials und foren.
wenn du jana nicht jedesmal von hand starten willst, dann aktivierst du auch noch >automatish starten bei systemstart. vielleicht aktivierst du noch den real-player proxy, wenn du oft auf seiten mit diesen anwendungen bist. >karte dfü-parameter: wenn du möchtest, dass jana automatisch ne internetverbindung aufbaut, dann klickst du >dfü benutzen an, wählst deine dfü verbindung, die gewählt werden soll und gibst unten benutzername und passwort ein. wenn du für eine bestimmte uhrzeit ne billigere verbindung bei nem anderen provider hast, kannst du die entsprechende dfü verbindung darunter eingeben. bei >auflegen nach kannst du einstellen nach wieviel minuten bzw sekunden der ungenutzten verbindung abgewählt werden soll. bei flat kann das (so wie bei mir) ja ruhig auf 60 min stehen, ist aber geschmackssache.

jana neustarten

einrichten der clients
(bei beiden rechnern, die keine internetverbindung haben, musst du das einstellen)

dafür brauchst du nun folgende infos:
ip des proxies: 192.168.1.1
http port: 8080
socks4,5 port: 1080

jetzt gehst du in den internet explorer und klickst >extras >internetoptionen >karte verbindungen. da aktivierst du >keine verbindung wählen (du hast ja da auch keine) und klickst unten in dem kasten „einstellungen für lokales netzwerk (lan)“ auf >lan einstellungen. da aktivierst du dann >proxyserver verwenden. dann klickst du auf >erweitert und trägst die ip adresse des proxies ein (steht ja oben), und zwar in allen breiten feldern. bei der hinteren spalte „anschluss“ gibst du dann überall den http port 8080 ein, nur unten bei socks 1080 eingeben.
dann überall mit >ok bestätigen und rausgehen.

fertig
wenn ich jetzt keinen fehler gemacht habe und bei dir alles so eingestellt ist und das lan läuft und vor allem jana gestartet ist, dann müsstest du jetzt auf den beiden clients den explorer (auch gleichzeitig) starten können und der proxy wählt an und du bist im netz.

viel erfolg
bei mir funzt es prächtig
marten

ps: sorry für rechtschreibfehler

Wir nutzen auch Jana-Server (seit kurzem) und sind ziemlich begeistert! Einstellungen mach ich allerdings nicht selbst, sondern mein *Netzwerkadministrator*, den man bei konkreten Fragen über mich konsultieren kann.

Zur rechtlichen Seite…die Sache ist rechtens, wie hier schon bemerkt wurde! Ist zumindest bei T-online-Flat geklärt. War schonmal Thema im Brett Provider. Es gibt z.B. auch entsprechende Software zu kaufen, Auskünfte vom Provider erhält man verständlicherweise nur zäh!! Natürlich haben die kein Interesse daran! Verbieten können sie Internetsharing aber meines Wissens nicht. Es wird nur die Bandbreite eines Anschlusses genutzt, BASTA!

kannst du da aber uU probleme kriegen. meines wissens
schließen provider mit ihren kunden verträge ab, die für eine
workstation gelten…

Wo haben die eigentlich ein Problem damit? Die Bandbreite wird
dadurch nicht erhöht, darauf kommt es doch an, oder?

naja, da die meisten provider ihre bandbreite aber ‚oversellen‘ dh. mehr nutzer an einen feed haengen, als rechnerisch moeglich und dabei darauf bauen, dass ein einzelner nutzer eben nicht waehrend der gesammten zeit die volle bandbreite zieht, ist es schon verstaendlich, dass der provider damit ein problem haben koennte…

joachim

Nochmal Recht…
Moin!

Also, ich hab’ mir nochmal die Vertragsbedingungen meines Providers (HanseNet in Hamburg) angesehen. Meine Flat-Rate ist auf eine Anschlußnummer eingerichtet. D.h. IMHO, daß ich, solange die ausgehende Anschlußkennung die gleiche ist, mit 500 Rechnern über den Zugang gehen kann, wenn mir langweilig ist. Daß die Bandbreite dann in die Knie geht, ist natürlich die zweite Sache, aber es geht ja jetzt auch nur um die Rechtslage.

Gruß,
Marcus

Ja, bei meinem T-Online flat Vertrag wird darauf hingewiesen das ich gekündigt werden kann, wenn ich mit mehr als einem Rechner Online gehe. Dafür soll ich dann gefälligst dem anderem Rechner noch ne ISDN Karte einbauen (ähm, der Rechner hat aber nur (!) 1 PCI ODER ISA Slot, geht also net) und über T-Online eco (was wiederum kostet…) (oder halt was anderes) online gehen. So’n Schwachsinn, meine Leitung wird so stark ausgelastet (mehrere hundert MB die Nacht) das ein weiterer Rechner, der vielleicht 1 MB pro Woche zieht kaum einen Unterschied macht.
Tschau, Daniel

Ps: Mit AOL gehts glaub ich nicht, und gibt es einen Proxyserver mit dem auch das Zocken online möglich ist?

naja, da die meisten provider ihre bandbreite aber
‚oversellen‘ dh. mehr nutzer an einen feed haengen, als
rechnerisch moeglich und dabei darauf bauen, dass ein
einzelner nutzer eben nicht waehrend der gesammten zeit die
volle bandbreite zieht, ist es schon verstaendlich, dass der
provider damit ein problem haben koennte…

Das kann ich in sofern nachvollziehen, als das man die kommerzielle Nutzung bzw. „Untervermietung“ ausschliessen möchte. Aber wieso soll ich mir in meiner Wohnung nicht ein kleines LAN aufbauen dürfen und das an meinen bezahlten Internet-Anschluss bringen? Selbst wenn dann ab und zu meine Freundin mitsurft, dürfte eigentlich nichts dagegen sprechen.

Erst recht nicht, wenn man vernünftiges „dial on demand“ einrichtet und nicht wie viele Flatrate-Nutzer der Meinung ist, dann aus Prinzip online sein zu müssen.

Schade, dass die Provider ihren Usern nicht etwas mehr Intelligenz in der Beziehung zutrauen und statt mit der Schere lieber mit dem Mähdrescher vorghen.

Gruss

Jens