Hallo,
ich betreue Rechner in unserer Grundschule, die auch ans Internet angeschlossen sind. Kennt jemand eine vernünftige Schutz Software, die Zugriff auf nicht jugendfreie Seiten unterbietet?
Danke für jede Info
Veit
Hallo,
ich betreue Rechner in unserer Grundschule, die auch ans Internet angeschlossen sind. Kennt jemand eine vernünftige Schutz Software, die Zugriff auf nicht jugendfreie Seiten unterbietet?
Danke für jede Info
Veit
wie wär’s mit „sitekiosk“? *g*
das wird oft in internetcafes verwendet 
also soweit ich weiß, funktioniert so ein schutz nur dann richtig, wenn auch die entsprechenden sites die informationen anbieten.
vg sascha
ich betreue Rechner in unserer Grundschule, die auch ans
Internet angeschlossen sind. Kennt jemand eine vernünftige
Schutz Software, die Zugriff auf nicht jugendfreie Seiten
unterbietet?
Die gibt es nicht - zum Glück.
Es gibt jedoch die Zusatzhardware „Lehrer“, der die Kinde beim Umgang mit dem Internet betreuen kann und sollte. Ist ganz einfach zu konfigurieren und stürzt eher selten ab…
Sebastian
Schau mal http://www.nutzwerk.de
Das sollte fuer diese Zwecke genuegen und hat dazu noch
paedagogischen Wert.
Jens
ich betreue Rechner in unserer Grundschule, die auch ans
Internet angeschlossen sind. Kennt jemand eine vernünftige
Schutz Software, die Zugriff auf nicht jugendfreie Seiten
unterbietet?Die gibt es nicht - zum Glück.
Es gibt jedoch die Zusatzhardware „Lehrer“, der die Kinde beim
Umgang mit dem Internet betreuen kann und sollte. Ist ganz
einfach zu konfigurieren und stürzt eher selten ab…
Hi,
genau daran hapert es doch. Die Lehrer können ja gar nicht 7 Rechner gleichzeitig im Auge haben und selbst bei einfachen Aufgabe gelangen schon die ganz kleinen schnell auf das schlechte Seiten. Schon die Aufgabe „Sucht mal die Botschaften in der Stadt xxx heraus“ hat ganz andere Ergebnisse gebracht als die ständigen Vertretung der einzelnen Staaten. Und da hoffen wir, daß Softwareunterstützung durchaus hilfreich sein kann.
Trotzdem Danke
Sebastian
Gegen ‚Pädagogik‘ durch Technik
Es gibt jedoch die Zusatzhardware „Lehrer“, der die Kinde beim
Umgang mit dem Internet betreuen kann und sollte. Ist ganz
einfach zu konfigurieren und stürzt eher selten ab…
genau daran hapert es doch. Die Lehrer können ja gar nicht 7
Rechner gleichzeitig im Auge haben
Hmmm… so aus dem Augenwinkel… Weiß ja nicht.
und selbst bei einfachen
Aufgabe gelangen schon die ganz kleinen schnell auf das
schlechte Seiten. Schon die Aufgabe „Sucht mal die Botschaften
in der Stadt xxx heraus“ hat ganz andere Ergebnisse gebracht
als die ständigen Vertretung der einzelnen Staaten.
… was natürlich eine pädagogisch sinnvolle Aufgabe ist. Egal. Du könntetst ja mal die Kinder stattdessen mit selbiger Aufgabe in den benachbarten Bahnhofsbuchhandel schicken.
Opps?! sie haben einen „Playboy“ mitgebracht? So ein Mist. Und aus der Fernsehzeitschrift habn sie sich nebenbei informiert, wann und auf welchem Programm der „Brauer-Ranger“ säuft…
Vielleicht ist „Internet“ auch nicht das richtige für Grundschüler?..
Und da
hoffen wir, daß Softwareunterstützung durchaus hilfreich sein
kann.
Das bezweifele ich 'mal grundweg.
Gruß,
Sebastian
Es gibt jedoch die Zusatzhardware „Lehrer“, der die Kinde beim
Umgang mit dem Internet betreuen kann und sollte. Ist ganz
einfach zu konfigurieren und stürzt eher selten ab…genau daran hapert es doch. Die Lehrer können ja gar nicht 7
Rechner gleichzeitig im Auge habenHmmm… so aus dem Augenwinkel… Weiß ja nicht.
und selbst bei einfachen
Aufgabe gelangen schon die ganz kleinen schnell auf das
schlechte Seiten. Schon die Aufgabe „Sucht mal die Botschaften
in der Stadt xxx heraus“ hat ganz andere Ergebnisse gebracht
als die ständigen Vertretung der einzelnen Staaten.… was natürlich eine pädagogisch sinnvolle Aufgabe ist.
Egal. Du könntetst ja mal die Kinder stattdessen mit selbiger
Aufgabe in den benachbarten Bahnhofsbuchhandel schicken.Opps?! sie haben einen „Playboy“ mitgebracht? So ein Mist. Und
aus der Fernsehzeitschrift habn sie sich nebenbei informiert,
wann und auf welchem Programm der „Brauer-Ranger“ säuft…
Ein Playboy ist aber Schnulzenlektüre gegenüber den Bildern, die die Kinder schon auf Startseiten von Pornografischen Seiten zu sehen bekommen.
Vielleicht ist „Internet“ auch nicht das richtige für
Grundschüler?..
Fast alle Kinder kennen Tastatur schon auswendig und Internet auch schon einige Seiten. Warum dann nicht schon früh den Kindern vernünfiges Suchen und bedienen von Internetseiten beibringen.
Und da
hoffen wir, daß Softwareunterstützung durchaus hilfreich sein
kann.Das bezweifele ich 'mal grundweg.
Das versuche ich zu eruieren.
Bei uns läuft das als extra AG von Eltern geleitet. Lehrer und Eltern der Kinder finden das natürlich nicht in Ordnung, wenn wir uns nicht um das Thema kümmern, wohlden das jeder weiss, das die viele Kinder zuhause sowieso surfen wie sie wollen.
Bei mir zuhause nicht. Aber kümmern muss man sich darum.
Tschüss
Veit
Gruß,
Sebastian
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[Ich denke, diese Diskussion passt eigentlich mittlerweile mehr in Richtung "Erziehung…YABR[1]]
Opps?! sie haben einen „Playboy“ mitgebracht? So ein Mist. Und
aus der Fernsehzeitschrift habn sie sich nebenbei informiert,
wann und auf welchem Programm der „Brauer-Ranger“ säuft…Ein Playboy ist aber Schnulzenlektüre gegenüber den Bildern,
die die Kinder schon auf Startseiten von Pornografischen
Seiten zu sehen bekommen.
Hmm… vielleicht sind „Startseiten der pornographischen Seiten“ ein Argument, für „pädagogisch begleitetes Surfen“, aber wohl kaum für ein Filterprogramm, was nach fragwürdigen Kriterien und dem Geschmack einer Sofwarefirma entscheidet, was gut für Kinder ist. [Disney ja, Aufklärung über AIDS nicht, da kommt am Ende gar das böse Wort Sex vor.]
Diesen Beitrag dürfte das wohlbehütetet Kind wohl auch nicht zu sehen bekommen, brav so.
Interessant ist die Angst der Eltern übrigens schon. Ich benutzte ja oft Internet, lande aber nicht „zufällig“ in der Pornoecke (unzufällig auch nicht, btw…).
Vielleicht ist „Internet“ auch nicht das richtige für
Grundschüler?..Fast alle Kinder kennen Tastatur schon auswendig und Internet
auch schon einige Seiten.
Gut, das mag ja sein…
Warum dann nicht schon früh den
Kindern vernünfiges Suchen und bedienen von Internetseiten
beibringen.
*Seuftz*
Ich bin wohl echt schon zu ‚old school‘ um zu verstehen, weshalb man Kinder in der Grundschule an die Kisten setzt…
Und da
hoffen wir, daß Softwareunterstützung durchaus hilfreich sein
kann.Das bezweifele ich 'mal grundweg.
Das versuche ich zu eruieren.
Bei uns läuft das als extra AG von Eltern geleitet. Lehrer und
Eltern der Kinder finden das natürlich nicht in Ordnung, wenn
wir uns nicht um das Thema kümmern,
Mit andern Worten: Die Kinder sollen an Maschinen gelassen werden und weil offenbar nicht genug Leute Zeit finden (ja, und ich meine hier die Eltern mehr als die Lehrer) soll die Erziehung in „Medienkompetenz“ (oder was soll das sonst, daß man so kleine Kiddies vor „das Internet“ setzt?) durch ein Softwaredingend gemacht werden, was das, was wir in Teilen der Republik hatten (nämlich den „Giftschrank“ für bestimmte Themen) automatisvh ausblendet?
Nicht wirklich, oder?
wohlden das jeder weiss,
das die viele Kinder zuhause sowieso surfen wie sie wollen.
Eben. Aber wo man schon so viel Steuern an „deb Staat“ bezahlt, kann man erwarten, daß die Erziehung der Balgen wenigstens in der Schule geregelt wird (zu Hause hat man ja genug Stress, um sich nicht auch noch um sowas kümern zu müssen).
Und in der Schule müssen „die Lehrer“ dann „gute Kinder“ aus dem Erzeihungsmüll zaubern, den man nach lehrreichem, aufbauenden, lustigem, entertainigem und leistungsfördernden aber nicht fordernen Schulunterhaltungsprogramm zu Hause vor die Mattscheibe setzen kann, um sich ungestört über „die Jugend von heute“ aufzuregen.
Tolle Welt.
Bei mir zuhause nicht. Aber kümmern muss man sich darum.
Eben. Man muß sich kümmern. Man. Eltern - nicht ein Computerprogramm. Eltern. Manchmal vielleicht auch Lehrer. Aber kein Automat. Punkt.
Gruß,
Sebastian
[1] Yet Another Bad Rant
Hallo,
Da die verwendeten Rechner in Schulen zumeist Windows95/98 Rechner sind, und somit grundsätzlich unsicher, macht es höchstens Sinn, die Software auf dem Rechner einzusetzen, der die Verbindung zum Internet herstellt. Hier muss man darauf achten, dass etwaiges Paket-Forwarding deaktiviert ist,da man sonst die Sperre einfach so umgehen kann, d.h. man muss einen expliziten http-Proxy einrichten (haben viele Schulen sowieso, meist Jana).
Nachdem man nun überhaupt die technische Voraussetzung hat, den
Verkehr zu kontrollieren, muss man sich für ein Filterverfahren entscheiden:
Problem: Bringt nichts, da nur 1% der schmutzigen Seiten davon erfasst werden, da die Rating-Leute nicht nachkommen, und selbst auf diese kann man über Umwege, z.B. http://www.archive.org noch zugreifen.
Problem: 90% des Internets sind unerreichbar,da nicht gerated.
Ist aber im Prinzip eine gute Idee fürs 1.+2. Schuljahr, wo die Knider nur ein bischen auf ausgewählten Seiten rumspielen sollen, oder tatsächlich nach Informatiionen zu suchen.
Problem: Fehler 1. und 2. Art. Sextant ist ein böses Wort während
„S_E_X-für Kinder“ vermutlich durchkommt.
Fazit - das gleiche wie die Vorredner: Entweder nur beaufsichtigtes Surfen oder Aufkärung.
MfG
Martin Loehnertz
p.S.: Schnonmal über das Datenschutzproblem nachgedacht ? Wenn Kinder Adressen, Telephonnummern, (Kreditzkartennummern ihrer Eltern??), im Internet eingeben, kann das mehr als psychologische Probleme geben.