Internet-PC mit Win ME Netzwerkfähig?

Hallo,

ich will eine alten PC mit AMD 400Mz und 128 MB RAM nutzen als reinen Internet-PC. Es ist noch Win ME installiert.
Hat jemand das schon mal probiert und hatte Erfolg?
Die anderen PCs im Netzwerk haben Win 2000 und Win XP Prof.
Könnte die Verbindung klappen?

Danke im voraus.

Gruß
Jörg

Hallo Jörg,

wir haben 3 PCs untereinander und mit dem Internet vernetzt. 2 davon haben Win ME und einer Win XP

VG

gipsy

Moien

Hat jemand das schon mal probiert und hatte Erfolg?

Ja das geht. Ich würde allerdings ME schrotten und auf 2k oder 98SE umsteigen.

cu

Guten Tag

Die Hardware und das Betriebssytem Windows Me sind in dieser Kombination Internet „tauglich“.

Bedenke, dass Windows Me im Vergleich zu einem Betriebssytem der NT-Linie (Windows 2000, XP, 2003, Vista) keine Schutzmechanismen hat.

Daher darf der PC nicht mit anderen PCs vernetzt werden. Ferner solltest du alle 1-2 Woche eine Festplattespiegelung zurück spielen. Nicht zuletzt, weil Dein PC (im Falle einer Breitbandanbindung wie DSL, etc.) von Internetganstern für kriminelle Attacken missbraucht werden kann. Mehr Infos dazu u.a. hier:
http://www.heise.de/ix/artikel/2005/04/107/

Das Du den / die Browser (aktuelle Versionen) die Du verwendest, mit den entsprechenden Zusätzen (Plugins / etc.) ergänzen musst, sollte klar sein.

Hintergrund - bzw. weitergehende Aspekte / Überlegungen:
Ob das Betriebssystem tauglich ist, hängt nur von zwei Aspketen ab:
-hat das Betriebssystem einen TCP-IP Stack?
-hat es einen Treiber für das Modem / Router / etc. welches die Verbindung zu Deinem ISP (Internet Service Provider) herstellt.

Ein sekundärer Aspekt ist die Aktualisierung des Betriebssystemes.
Die weltweite Vernetzung (Internet) ist derzeitig in einer Phase die mit dem Leben im wilden Westen verglichen werden kann. D.h. für die Sicherheit muss ein überdurchschnittlicher Aufwand betrieben werden.
Produkte der Firma Microsoft werden auf Grund gesesllschaftlicher und medienpolitischer Hetze, in den letzten Jahren überdurchschnittlich häufig attackiert. Diese zwei Aspekte ergeben die Notwendigkeit, dass jede Unsicherheit, Lücke oder Fehler im Betriebssytem eine Korrektur (Patch, Fix, Update, etc.) notwendig macht. Die Windows 9.x Linie wird
jedoch von MS nicht mehr supportet. Lediglich als (sicherheits-) „kritisch“ eingestufte Fehler werden noch gefixt.
Übersicht Microsoft Support Lifecycle
http://support.microsoft.com/default.aspx?pr=lifecycle

Windows 98, Windows 98 Second Edition, and Windows Millennium Support Extended
http://support.microsoft.com/gp/lifean1
Auszug: „Critical security updates will be provided on the Windows Update site through June 30, 2006.“

Grüsse
JTKirk

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Was weiss ich eigentlich?
Michel de Montaigne (1533 - 1592)
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[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

Produkte der Firma Microsoft werden auf Grund
gesesllschaftlicher und medienpolitischer Hetze, in den
letzten Jahren überdurchschnittlich häufig attackiert.

Diese sogenannte Hetze ist dadurch entstanden, dass viele Produkte der Fa. Microsoft in vielen Punkten wohl einfach zu nachlässig programmiert waren und da neben anderen ausgerechnet der Internet Explorer.
Diese sogenannte Hetze hat entscheidend dazu beigetragen, dass es jetzt die Patch-Days gibt. Patch heißt übrigens Flicken, aber das weißt du sicher.
Ohne diese sogenannte Hetze wäre das Geschäft der Fa. Microsoft wohl enorm zurückgegangen, von daher sollte MS froh sein, dass ihnen jemand Feuer unterm Ar*** gemacht hat.
Kurzum: diese sogenannte Hetze war nichts anderes als die Forderung seitens der Nutzer, für gutes Geld auch gute Produkte zu bekommen, somit also mehr als legitim und damit auch keine Hetze.

Viele Grüße
WoDi

Hallo JTKirk

Bedenke, dass Windows Me im Vergleich zu einem Betriebssytem
der NT-Linie (Windows 2000, XP, 2003, Vista) keine
Schutzmechanismen hat.

Wenn man bei ME (bzw. generell bei Win9x) die ‚Datei- und Druckerfreigabe‘ weglässt, gibt es auch keine Dienste, die nach aussen lauschen und ggf. für ein Eindringen ausgenutzt werden können (vgl. auch mit Blaster bzw. Sasser).

Daher darf der PC nicht mit anderen PCs vernetzt werden.

So global ist diese Aussage schlicht Unfug.

Ferner solltest du alle 1-2 Woche eine Festplattespiegelung
zurück spielen. Nicht zuletzt, weil Dein PC (im Falle einer
Breitbandanbindung wie DSL, etc.) von Internetganstern für
kriminelle Attacken missbraucht werden kann.

Wenn man o.g. beachtet und auf dem Rechner IE und OE nicht verwendet sowie die generellen Empfehlungen zum Umgang mit E-Mails etc. beachtet, ist die Gefahr eines solchen Missbrauchs gering.

Produkte der Firma Microsoft werden auf Grund
gesesllschaftlicher und medienpolitischer Hetze, in den
letzten Jahren überdurchschnittlich häufig attackiert.

Falsch. Die Produkte von M$ werden aufgrund verschiedener Aspekte, darunter wegen der grossen Verbreitung, von Viren- und Wurm-Autoren überdurchschnittlich häufig attackiert. Weiterhin fallen die Produkte von M$ immer wieder durch Sicherheitslücken negativ auf.

U.a. weil Windows 2000 und XP nach einer normalen Installation standardmässig diverse Dienste nach aussen anbieten, etwa RPC (Blaster…) und LSASS (Sasser…). Diese Standardkonfiguration wird zunehmend kritisiert und in Frage gestellt. Bzw. es wird empfohlen, dass ein jeder dafür sorgt, dass sein System möglichst keine Dienste nach aussen anbietet. Ausser ggf. Dienste, von denen man das explizit wünscht.

Diese zwei Aspekte ergeben die Notwendigkeit, dass jede
Unsicherheit, Lücke oder Fehler im Betriebssytem eine
Korrektur (Patch, Fix, Update, etc.) notwendig macht.

Die Notwendigkeit, Fehler, Lücken etc. rasch zu korrigieren, besteht bei jedem Betriebssystem. Ebenso die Notwendigkeit für jeden Anwender, die für sein System bereitgestellten Patches etc. zeitnah einzuspielen.

CU
Peter

Guten Tag

Definition von „hetzen“ gemäss Duden:
http://duden.xipolis.net/suche/abstract.php?shortnam…

Falls Du mit diesen Adjektiv im Kontext meiner Antwort auf die Frage des Teilnehmers nicht einverstanden bist, so nehme ich Einwände bzw. Gegenvorschläge als OT Beitrag zur Kenntnis.

Definition dessen was Du tust (imho)
http://www.computerbase.de/lexikon/Flame

Auf der Startseite dieser Community fand ich den Link „Netiquette“
http://www.wer-weiss-was.de/content/netiquette.shtml
Dein Posting weicht in mehreren Punkten davon ab. Das ist nicht akzeptabel.

Es ist das zweite Mal, dass Du Dich persönlich angegriffen fühlst und ein OT Posting schreibst.
Das zweite Mal teile ich Dir meine Antwort mit:
„Lass uns bitte in diesem Sinne auf die Sachfragen in dieser Community konzentrieren.“

Ein dritte Entgleisung werde ich über die definierten Kanäle melden.

Grüsse
JTKirk

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Was weiss ich eigentlich?
Michel de Montaigne (1533 - 1592)
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Guten Tag

Bedenke, dass Windows Me im Vergleich zu einem Betriebssytem
der NT-Linie (Windows 2000, XP, 2003, Vista) keine
Schutzmechanismen hat.

Wenn man bei ME (bzw. generell bei Win9x) die ‚Datei- und
Druckerfreigabe‘ weglässt, gibt es auch keine Dienste, die
nach aussen lauschen und ggf. für ein Eindringen ausgenutzt
werden können (vgl. auch mit Blaster bzw. Sasser).

Dieser Teil der Antwort setzt Dienste / Port mit Schutzmechanismen gleich. Das sehe ich nicht so. Bzw. der Aspekt von Dienste / Ports ist
nur ein Aspekt davon.

Daher darf der PC nicht mit anderen PCs vernetzt werden.

So global ist diese Aussage schlicht Unfug.

Eine Meinung kommentiere ich nicht.

Ferner solltest du alle 1-2 Woche eine Festplattespiegelung
zurück spielen. Nicht zuletzt, weil Dein PC (im Falle einer
Breitbandanbindung wie DSL, etc.) von Internetganstern für
kriminelle Attacken missbraucht werden kann.

Wenn man o.g. beachtet und auf dem Rechner IE und OE nicht
verwendet sowie die generellen Empfehlungen zum Umgang mit
E-Mails etc. beachtet, ist die Gefahr eines solchen
Missbrauchs gering.

Wie steht es mit dem Risiko, wenn man auf bestimmte Links klickt?
Wie steht es mit dem Risiko, wenn Java aktiviert ist?
Wie steht es mit dem Risiko, dass immer mehr sicherheitskritsche Lücken in den Mozillabrowser bekannt werden?
Wie steht es mit dem Risiko, dass einem Benutzer von Win 9.x die Schreibrechte für Systemteile (Registry) nicht entzogen werden können?
Wie steht es mit dem Risiko, dass einem Benutzer von Win 9.x keine NTFS Partition verwenden können?

Produkte der Firma Microsoft werden auf Grund
gesesllschaftlicher und medienpolitischer Hetze, in den
letzten Jahren überdurchschnittlich häufig attackiert.

Falsch. Die Produkte von M$ werden aufgrund verschiedener
Aspekte, darunter wegen der grossen Verbreitung, von Viren-
und Wurm-Autoren überdurchschnittlich häufig attackiert.
Weiterhin fallen die Produkte von M$ immer wieder durch
Sicherheitslücken negativ auf.

Es gibt keine stichhaltigen Indizien, dass die Entwickler von Microsoft „schlechtere“ Arbeit leisten, als Ihre Kollegen bei IBM, Apple oder Sun.
Wenn Du Preis, Offenheit und das laufende erschliessen
neuer Bereiche in Betracht ziehst, dann sind die sogenannten Sicherheitslücken bestenfalls von normaler Häufigkeit.
Oder willst Du Unix, welches quasi das TCP-IP Protokoll erfunden hat, für den ersten Wurm (Weihnachten 1990) verantwortlich machen?

Software wird zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem bestimmten Zweck geschrieben. Windows 2003 und Windows Vista wurden zu
einem Zeitpunkt entwickelt, wo die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahre berücksichtigt wurden. D.h. das beim Produkt Win 2003 Server jeder Dienst / Service erst aktiviert werden muss. D.h. das bei
Windows Vista selbst ein Administrator angezeigt erhält, dass etwas an der Registry geändert werden soll. Etc.

Microsoft hat auf Grund seines jahrzentelangen Erfolges auf dem freien
Markt viele Neider und negative Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Daher verwenden viele Menschen viel Zeit damit, Schwächen und Fehler in diesen Produkten zu suchen und auszuwerten. Natürlich auch professionelle Ganster, die auf Grund der grossen Verbreitung dieser Produkte Wirtschaftsspionage betreiben. Daher die grosse Anzahl „Wurm und Viren-Autoren“.

Alles in allem ist es noch immmer der Benutzer der die grösste Schwachstelle in einem Computersystem ist.

U.a. weil Windows 2000 und XP nach einer normalen Installation
standardmässig diverse Dienste nach aussen anbieten, etwa RPC
(Blaster…) und LSASS (Sasser…). Diese
Standardkonfiguration wird zunehmend kritisiert und in Frage
gestellt. Bzw. es wird empfohlen, dass ein jeder dafür sorgt,
dass sein System möglichst keine Dienste nach aussen anbietet.
Ausser ggf. Dienste, von denen man das explizit wünscht.

Das Faktum, dass Win2000 und XP mehr Dienste aktiv haben, als ein nicht vernetzter Arbeitsplatz eines einfachen Anwenders benötigt, ist wahr. Die Gründe sind weder fahrlässiges Verhalten noch ein Softwarefehler.

Microsoft hat bei all ihren Produkten den „Return of Investment“ im Auge. D.h. der Benutzer soll mit der gekauften Software einfach und schnell zu Resultaten kommen. Windows 2000 heisst auch nicht umsonst „Workstation“ im Zusatz. Damals waren es primär Firmen bzw. IT - Profis die dieses Produkt einsetzen. Und die waren i.d.R. vernetzt. XP
wurde in eine Welt geboren, wo auch der Anwender zu Hause auf vielseitige Art und Weise Netzwerke nutzt.

Diese zwei Aspekte ergeben die Notwendigkeit, dass jede
Unsicherheit, Lücke oder Fehler im Betriebssytem eine
Korrektur (Patch, Fix, Update, etc.) notwendig macht.

Die Notwendigkeit, Fehler, Lücken etc. rasch zu korrigieren,
besteht bei jedem Betriebssystem. Ebenso die Notwendigkeit für
jeden Anwender, die für sein System bereitgestellten Patches
etc. zeitnah einzuspielen.

Nicht als Notwendigkeit. Im Kontext einer vernetzten und mit kriminellen Elementen versetzten Netzwelt leider ja.
Zweitens ist Software ein Produkt. Der Hersteller ist frei, dass Produkt einzustellen bzw. den Support zu beenden. Der Kunde kann auf Grund einer solchen Situation den Markt überprüfen und eine Entscheidung fällen. Diese ist zuletzt mit XP so deutlich für Microsoft ausgefallen wie nie zuvor…

Grüsse
JTKirk

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Hi,

Ein dritte Entgleisung werde ich über die definierten Kanäle
melden.

Langsam wird’s pathologisch…

Viele Grüße
WoDi

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Windows Me und Sicherheit
Guten Tag

Auf folgenden Seiten findest Du Aussagen zu Windows Me und Sicherheit von Microsoft.

http://www.microsoft.com/germany/athome/security/pro…
http://www.microsoft.com/germany/athome/security/def…
http://www.microsoft.com/germany/sicherheit/default…

Grüsse

Grüsse
JTKirk

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[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Guten Tag

Schade das Du nicht einsichtiger warst.

Grüsse
JTKirk

PS:
Informationstechnologien und (Un-) „Sicherheit“
http://www.heise.de/security/artikel/62432
http://www.heise.de/security/artikel/55576
http://www.heise.de/security/artikel/51529
http://www.heise.de/security/artikel/59896
http://www.heise.de/security/artikel/65666

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[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Mike,

Einsicht setzt Einsehbares voraus.

Viele Grüße
WoDi

Hallo,

danke für Deine umfangreiche Antwort.

Ich wollte schon mit den anderen Netzwerkrechnern auch auf den Internet-PC zugreifen, möglichst ohne Risiko.

Die Hardware und das Betriebssytem Windows Me sind in dieser
Kombination Internet „tauglich“.

Bedenke, dass Windows Me im Vergleich zu einem Betriebssytem
der NT-Linie (Windows 2000, XP, 2003, Vista) keine
Schutzmechanismen hat.

Daher darf der PC nicht mit anderen PCs vernetzt werden.
Ferner solltest du alle 1-2 Woche eine Festplattespiegelung
zurück spielen. Nicht zuletzt, weil Dein PC (im Falle einer
Breitbandanbindung wie DSL, etc.) von Internetganstern für
kriminelle Attacken missbraucht werden kann. Mehr Infos dazu
u.a. hier:
http://www.heise.de/ix/artikel/2005/04/107/

Oh, das klingt aber nach Arbeit oder ich nehme ein Programm dafür und automatisiere das.

Das Du den / die Browser (aktuelle Versionen) die Du
verwendest, mit den entsprechenden Zusätzen (Plugins / etc.)
ergänzen musst, sollte klar sein.

Hintergrund - bzw. weitergehende Aspekte / Überlegungen:
Ob das Betriebssystem tauglich ist, hängt nur von zwei
Aspketen ab:
-hat das Betriebssystem einen TCP-IP Stack?
-hat es einen Treiber für das Modem / Router / etc. welches
die Verbindung zu Deinem ISP (Internet Service Provider)
herstellt.

Ein sekundärer Aspekt ist die Aktualisierung des
Betriebssystemes.
Die weltweite Vernetzung (Internet) ist derzeitig in einer
Phase die mit dem Leben im wilden Westen verglichen werden
kann. D.h. für die Sicherheit muss ein überdurchschnittlicher
Aufwand betrieben werden.
Produkte der Firma Microsoft werden auf Grund
gesesllschaftlicher und medienpolitischer Hetze, in den
letzten Jahren überdurchschnittlich häufig attackiert. Diese
zwei Aspekte ergeben die Notwendigkeit, dass jede
Unsicherheit, Lücke oder Fehler im Betriebssytem eine
Korrektur (Patch, Fix, Update, etc.) notwendig macht. Die
Windows 9.x Linie wird
jedoch von MS nicht mehr supportet. Lediglich als
(sicherheits-) „kritisch“ eingestufte Fehler werden noch
gefixt.
Übersicht Microsoft Support Lifecycle
http://support.microsoft.com/default.aspx?pr=lifecycle

Windows 98, Windows 98 Second Edition, and Windows Millennium
Support Extended
http://support.microsoft.com/gp/lifean1
Auszug: „Critical security updates will be provided on the
Windows Update site through June 30, 2006.“

Grüsse
JTKirk

Welches Betriebssystem ist besser und läuft mit 128 MB RAM und ist auch Kompatibel mit den Netzwerk-PCs (Win 2000 + XP Prof)?

Gruß
Jörg

Hallo Peter,

danke für Deine Meinung und Mühe.

Welches Betriebssystem läuft mit 128 MB RAM und ist kompatibel mit den Netzwerk-PCs(Win 2000 + XP Prof)?

Ich wollte schon auf den Internet-PC mit den anderen Netzwerk-PCs zugreifen, brauche also die Datei und Druckerfreigabe.

Gruß Jörg

Hallo Jörg

Welches Betriebssystem läuft mit 128 MB RAM und ist kompatibel
mit den Netzwerk-PCs(Win 2000 + XP Prof)?

Windows 95, 98, 98SE, ME, Linux, BSD…

http://www.netzwerktotal.de sollte alle nötigen Informationen bereithalten, damit der Zugriff zwischen Win9x und W2k/XP klappt.

CU
Peter

Hallo JTKirk

Dieser Teil der Antwort setzt Dienste / Port mit
Schutzmechanismen gleich. Das sehe ich nicht so. Bzw. der
Aspekt von Dienste / Ports ist nur ein Aspekt davon.

Das ist richtig. Allerdings ist das mit den Diensten IMHO der wesentlichste Unterschied zwischen Win9x und der NT-Familie.

Wie steht es mit dem Risiko, wenn man auf bestimmte Links
klickt?
Wie steht es mit dem Risiko, wenn Java aktiviert ist?

Diese Punkte gelten immer. Ganz egal, ob Win9x, NTirgendwas oder Linux als Betriebssystem verwendet wird. Und es gilt auch unabhängig davon, ob man den IE, Firefox oder Opera verwendet.

Wobei Du vermutlich weniger auf Java als eher auf Javascript ansprichst…

Wie steht es mit dem Risiko, dass immer mehr
sicherheitskritsche Lücken in den Mozillabrowser bekannt
werden?

Immer mehr? Nun, es sind beileibe noch nicht so viele und auch kaum derart gravierende Sicherheitslücken wie beim IE. Und wie gesagt, regelmässiges Einspielen von Updates muss man in jedem Fall.

Wie steht es mit dem Risiko, dass einem Benutzer von Win 9.x
die Schreibrechte für Systemteile (Registry) nicht entzogen
werden können?

Wenn denn wenigstens die meisten Nutzer von NT/2k/XP diese Möglichkeiten nutzen würden…

Wie steht es mit dem Risiko, dass einem Benutzer von Win 9.x
keine NTFS Partition verwenden können?

Kannst Du mir verraten, was NTFS in dem Bereich, über den wir hier diskutieren, für einen echten Vorteil bietet? Worauf sprichst Du da genau an?

Es gibt keine stichhaltigen Indizien, dass die Entwickler von
Microsoft „schlechtere“ Arbeit leisten, als Ihre Kollegen bei
IBM, Apple oder Sun.

Da gehen die Meinungen auseinander. Aber das lässt sich auch nicht wirklich nachhaltig prüfen.

Software wird zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem
bestimmten Zweck geschrieben. Windows 2003 und Windows Vista
wurden zu einem Zeitpunkt entwickelt, wo die gesellschaftliche
Entwicklung der letzten Jahre berücksichtigt wurden. D.h. das
beim Produkt Win 2003 Server jeder Dienst / Service erst
aktiviert werden muss. D.h. das bei Windows Vista selbst ein
Administrator angezeigt erhält, dass etwas an der Registry geändert
werden soll. Etc.

Man hätte z.B. mit dem SP2 für XP die standardmässige Konfiguration der Dienste verändern können. Leider wurde das nicht gemacht.

Microsoft hat auf Grund seines jahrzentelangen Erfolges auf
dem freien Markt viele Neider und negative Aufmerksamkeit auf sich
gezogen. Daher verwenden viele Menschen viel Zeit damit,
Schwächen und Fehler in diesen Produkten zu suchen und
auszuwerten. Natürlich auch professionelle Ganster, die auf
Grund der grossen Verbreitung dieser Produkte
Wirtschaftsspionage betreiben. Daher die grosse Anzahl „Wurm
und Viren-Autoren“.

Das ist sicher ein Aspekt. Aber nicht der einzige.

Alles in allem ist es noch immmer der Benutzer der die grösste
Schwachstelle in einem Computersystem ist.

Da stimme ich Dir zu.

Das Faktum, dass Win2000 und XP mehr Dienste aktiv haben, als
ein nicht vernetzter Arbeitsplatz eines einfachen Anwenders
benötigt, ist wahr. Die Gründe sind weder fahrlässiges
Verhalten noch ein Softwarefehler.

Was sind denn Deiner Meinung nach die Gründe für dieses Verhalten?

CU
Peter

Hallo Gipsy,

danke für Deine Antwort.

Ich habe es jetzt auch probiert, aber der ME-PC wird nicht gefunden(Freigabe ist erfolgt-Dateifreigabe mit Änderungsmöglichkeit auch und Arbeitsgruppe ist auch gleich).

Wie habt Ihr die PCs eingestellt?
Was muß ich beachten?

Danke!

Gruß
Jörg

wir haben 3 PCs untereinander und mit dem Internet vernetzt. 2
davon haben Win ME und einer Win XP

VG

gipsy

Welches Betriebssystem ist besser und läuft mit 128 MB RAM und
ist auch Kompatibel mit den Netzwerk-PCs (Win 2000 + XP Prof)?

Ich halte Mr. Kirks Bedenken hinsichtlich ME für weit übertrieben. Tatsächlich ist ME in mancher Hinsicht bezüglich der Sicherheit im Internet für Privatanwender weitaus besser geeignet, als alle auf NT basierenden Windows-Derivate (w2k, xp…).

In einem lokalen Netz aber, in dem ansonsten w2k und xp gefahren wird, würde auch ich keinen ME-Client einsetzen. Sicherheitsbedenken (mangelndes Rechtesystem unter ME) spielen da eine Rolle, es gibt aber auch eine Reihe Inkompatibilitäten, die einen gemischten Netzwerkbetrieb nicht gerade zur Freude werden lassen.

Einen schlanken Browser vorausgesetzt dürfte auch w2k auf der Kiste noch ganz ordentlich laufen.

Gruss
Schorsch