Warum ist die Verbindung unter Linux langsamer als unter Windows, oder kommt einen das bloss
so vor. Bei Windows hab ich manchmal Übertragunsraten mit ca. 3-4 kbps und im Linux immer so
2.0 .Ich verwende auch noch den Standardkernel, aber wenn ich manchmal beim Kernel backen
einfach Optionen (Firewalling usw.) ausgeschalten habe, bringt das auch nichts.
Kann man die Verbindung noch beschleunigen, wenn ja wie?? Proxy??
Ich hab ein Elsa Microlink 56k Modem über Com2 angeschlossen und wähl mich immer mit Kppp
ein.
Also ersma wuerd ich auf die Zahlen nicht allzuviel geben. Das sind doch eher Schaetzwerte (jedenfalls die von Netscape), hab ich so den Eindruck.
Dann: ich kenn mich ja mit kppp nicht aus, aber kann mir gut vorstellen, dass das auch nur auf der „normalen“ ppp Konfiguration aufbaut. Bei mir liegen unter /etc/ppp (koennte auch /etc/suseppp sein; ich hab da mein eigenes Sueppchen gekocht, am yast vorbei, aber so dass meines nicht zerschossen wird, wenn yast laeuft) die entscheidenen Dateien. In generic.options steht dann die Verbindungsrate zum Modem und die war defaultmaessig auf 19200 gesetzt. Zack auf 115200 und schwupp laeufts auch gleich viel zuegiger… Kannst mal testen…
In
generic.options steht dann die
Verbindungsrate zum Modem und die war
defaultmaessig auf 19200 gesetzt. Zack
auf 115200 und schwupp laeufts auch
gleich viel zuegiger… Kannst mal
testen…
Das hatte ich auch mit durchschlagendem Erfolg getan! Man kann diese variablen auch irgendwie mit YaST ändern, frag mich jetzt nicht, wo (PPP-device). Das hat sich dann auch auf kppp ausgewirkt.