Letzten November wechselten wir unseren Internetanbieter. Soweit so schlecht, weil wir 3 Monate kein Internet hatten. Aber wie auch immer…
Im Februar werde ich dann etwas stutzig, weil auf einmal anstatt 19,99 ganze 46,XX€ abgebucht werden. Ich erkundigte mich, keine Antwort…
Nach mehrmaligem Nachhaken wurde mir erläutert, dass ich zusätzlich zum Internet einen Fernsehanschluss gebucht hätte. Das verneinte ich und verlangte die sofortige Kündigung, auch weil wir nicht einmal einen Fernseher besitzen. Doch: 12 Monate Mindestlaufzeit machten das unmöglich.
Ich legte Beschwerde ein, weil ich nie einen Vertrag abgeschlossen hatte. Ich bekam einen Brief, dass man intern klären wolle, wie der Vertrag zustande gekommen sei. Das war vor 6 Monaten, bisher keine Antwort. Ich schrieb mehrere Mails, immer mit der Antwort, dass intern die Sache noch nicht hätte geklärt werden können.
Das ist ganz klar eine Hinhaltetechnik! Meine Frage nun: Was kann ich tun? Mein Geld werde ich wohl nie wieder sehen.
Wenn man seinen ersparten Ärger und die eine oder andere schlaflose Nacht anrechnet bestimmt oft ist es so dass ein anwaltliches Schreiben schon reicht um die Dinge positiv zu beeinflussen ..
für derlei freundliche Antworten auf Anfragen gibt es - in Österreich - den Konsumentschutz. Gepaart mit einer Rechtsschutzversicherung, von der man ohnehin meint, sie nie brauchen zu müssen - und dann froh ist, sie regelmäßig zu bezahlen - bringt das schon etwas! https://verbraucherschutz.de/ - ist das nicht die entsprechechende Stelle in Deutschland?
Ich wünsche dir, dass du nicht nur den Durchblick, sondern auch Recht bekommst!