Hallo zusammen,
ich habe ein Problem mit meinem Ex-Internetanbieter 1&1:
Ich bin Anfang des Jahres umgezogen und habe bereits in der ersten Woche des Jahres diesen Umzug auch gemeldet. Mit wurde damals gesagt, dass ich erst eine Telekomrufnummer benötigen würde und mich dann nochmal melden soll. Gesagt, getan. Knapp 1 Woche später habe ich an die auf der Internetseite angegebene Umzugs Email Adresse eine Mail geschickt mit sämtlichen benötigten Daten.
Die Umzugshotline habe ich x- Mal versucht anzurufen, ohne Erfolg - die Warteschleifenmusik kann ich mittlerweile auswendig…
Da ich ja kein Internet hatte musste ich jedesmal die Nachbarn bitten ihren Zugang nutzen zu dürfen, was natürlich total umständlich war.
Auf dem Postweg kommuniziert 1&1 aber nur, wenn sie selbst was wollen, sonst bekommt man da keine Antwort.
Ich habe seit dem Zeitpunkt mehrmals versucht per Email, Post und auf telefonischem Wege diesen Verein zu erreichen und ihnen unzählige Male meine neue Adresse mitgeteilt.
Nach einem Anruf bei der "Kundenzufriedenheits-Hotline von Marcel D’Avis, der damit endete, dass die mir in keinster Weise helfen konnten und mich nur an die Umzugshotline verwiesen haben. Aussagen wie: wenn ich die nicht erreiche, muss ich eben mal einen Tag Urlaub nehmen… usw. waren noch die freundlichsten Aussagen die ich von dem Typen bekommen habe… -_-!!
Mitte Februar habe ich eine Vorstandsbeschwerde geschrieben in der ich Ihnen noch 2 Wochen Zeit eingeräumt habe um den Internetzugang zu schalten, andernfalls würde das Schreiben als fristlose Kündigung gelten. Die Antwort kam knapp 3 Wochen später: es rief mich ein Kundenberater an, der meinte, er kann sich auch nicht erklären wie das passieren konnte, er kümmere sich jetzt aber darum und in 2-4 Wochen hätte ich dann meinen Anschluss.
Dies habe ich abgelehnt und bat ihn mir einfach nur meine KÜndigungsbestätigung zu schicken, was er auch tat.
Naja, aber um auf den Punkt zu kommen: ich hatte mehrmals angekündigt, dass ich für Leistungen, die sie mir nicht zur Verfügung stellen, auch kein Geld zahlen werde.
Ich ließ die Lastschriften also, nachdem klar war, dass ich keine Leistungen mehr von denen erhalten würde, für Januar und Februar zurückgehen.
Natürlich kam eine Mahnung mit jeweils 12 EUR Mahngebühr (wieder an meine alte Adresse, daher mit 7 Tagen Verspätung *seufz*…)!
Ich schrieb daraufhin der Verbraucherzentrale, die mir mitteilte, dass sie es auch so sehen, dass die Zahlungen nicht geleistet werden müssten und 1&1 auch einen Brief dazu schrieb. Sie meinten damit wäre der Fall wohl geklärt, aber weit gefehlt.
Heute erhielt ich ein Schreiben einer Firma für Forderungseizug… an meine alte Adresse mal wieder, was sonst???.. mit Zahlungstermin MORGEN. Statt 85 EUR, sind es jetzt schon 130 EUR, wenn nicht gezahlt wird bekomme ich Post von deren Anwalt.
Da der Brief verspätet kam, wg. falscher Anschrift, hatte ich natürlich noch keine Zeit darauf zu reagieren.
Leider habe ich keine Rechtsschutzversicherung, somit könnte ein REchtsstreit teuer werden.
Meine Frage lautet nun: muss ich hier noch zahlen, oder sehe ich das richtig - ich habe alles mir mögliche getan um den Umzug zu melden, sie haben sämtliche Schreiben und Anrufe meinerseits einfach ignoriert und ich sehe es einfach nicht ein zu all dem Ärger, den Kosten und den Nerven die ich seit 3 Monaten mit denen habe ihnen auch noch Geld in den Rachen zu werfen für dass ich nie eine Leistung erhalten habe… das ist einfach unfair!
Bitte entschuldigt, dass das Schreiben jetzt doch länger geworden ist als geplant, aber es ist so viel passiert, dass das nicht in ein paar Sätzen zusammengefasst werden kann.
Ich bin echt verzweifelt mittlerweile und hoffe Ihr könnt mir helfen und einen Tip geben wie man mit sowas umgehen soll.
Vielen vielen Dank schonmal im Voraus,
Eure Skadi
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ie Umzugshotline habe ich x- Mal versucht anzurufen, ohne:Erfolg - die Warteschleifenmusik kann ich mittlerweile:auswendig…
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